Leuchtturm oder Missverständnis?

Ein gelungenes Beispiel für eine misslungene Home-Story liefert der Tagesspiegel unter dem rätselhaften Titel „Rote Insel: Neben der Tradition“ ab.

Da muss die arme Taxifahrerin als Zeugin dafür herhalten, dass es noch Nachbarschaft auf der Insel gibt (was das wohl mit der DKP zu tun hat).

Der Gasometer wird zum Leuchtturm. Ein Begriff, der durch einige in meinen Augen besonders tumbe Bezirkspolitiker mit ihrem Geschwafel vom „Leuchtturmprojekt“ besonders negativ besetzt und für ein Industriedenkmal wie den Gasometer IV völlig unpassend ist.

Julius Leber und der 20. Juli werden zu einer witzigen Anekdote, die „sogenannte“ Westtangente kennt der Verfasser offenbar nur vom Hörensagen, dafür „verwuchert ihr Ende“ am Sachsendamm – welch rasante Metapher. Die Bürgerinitiative trifft sich „eines lauen Abends“ mit „sieben Leute, zwei Flaschen Wein“. Ganz besonders verwerflich, denn „manchmal kommen auch welche aus der DKP dazu“.

Es steigert sich noch: Der Investor (der eigentlich nur ein Projektentwickler ist) hat „das… Gelände gekauft“ (eigentlich aber bisher wohl nur einen Teil davon) und danach plappert der Artikel einige der kruden Leerformeln der EUREF „.. soll hier entwickeln, forschen, kommunizieren, und … schlafen“ nach.

Zur Erläuterung: Investoren haben (viel) Geld und geben es für ein Projekt aus. Projektentwickler haben eine Idee (Energieforum) und versuchen, dafür von Investoren Geld zu bekommen. Für die ganz Dummen: Investoren müssen sich viele Gedanken machen, weil sie sonst viel Geld in den Sand setzen. Projektentwickler müssen viele lustige Ideen haben, damit andere ihr Geld für das Projekt ausgeben.

Verunglückt die Bewertung, es sei

aus der Industrie ein Denkmal geworden, und die Hülle schließt jetzt vor allem Romantik ein.

Au weia: Da müsste das (allerdings eher herrschaftsnahe-) Brandenburger Tor wegen drohender Romantik sofortestens abgerissen werden. Oder hat es etwa eine Funktion? Da empfiehlt der Insulaner doch sofort die Neuerrichtung zweckfreier postfeudaler Repräsentationsbauten, zum Beispiel ein Stadtschloss.

Zwar haben wir ebenso wie der Spiegel zu Recht über hemmungsloses Lobbying des Projektentwicklers berichtet und kritisiert, dass Bezirksverordnete und -politiker den absolut enthemmt erscheinenden Ankündigungen und Versprechungen des Projektentwicklers aufsitzen. Dies kümmert als politische Tatsache allerdings den Verfasser wenig. Er erklärt vielmehr

viel Lebensgefühl, kein Kerngebiet, sondern Insel

als „Minimalziele“ der BI.

Spätestens hier verlässt der Autor den Boden der Tatsachen und flüchtet sich in dichterische Romantik zweifelhafter Güte. Lebensgefühl und Insel sind (das seit hier ausdrücklich gesagt) keine Ziele der BI Gasometer, sondern allein eine umfeldverträgliche und planerisch nachvollziehbare Entwicklung des GASAG-Geländes sowie der Erhalt des Gasometers. Lebensgefühl und Insel haben wir hier nämlich gratis: Das eine macht man und das andere ist so.

Zuletzt: Der im Artikel am Ende zitierte Bezirksstadtrat Krömer ist in meinen Augen ohnehin nicht satisfaktionsfähig. Der Mann weiß weder, was eine Großdemo ist, noch kann er zählen. Dafür hat er (der angeblich seine Schulbildung in der Robert-Blum Oberschule absolviert hat) im Stile eines Emporkömmlings öffentlich zu Protokoll gegeben:

Ich würde meine Frau abends jedenfalls nicht allein im Bereich Torgauer Straße/Dominicusstraße herumlaufen lassen.

Noch Fragen? Erst Reaktionen liegen bereits vor. Zum Beispiel in unserem Forum.

Über den Autor

azche24
Ich wohne mit meiner Familie direkt vor dem Gasometer auf der roten Insel in Schöneberg. Und mag dieses Industriedenkmal und Wahrzeichen seit Jahren.

12 Kommentare zu "Leuchtturm oder Missverständnis?"

  1. A. K. | 22.09.10 um 16:43 |

    Ja, ein alberner und schräger Artikel war das im Tagesspiegel, aber wohl nicht untypisch für dieses Blatt, bei dem die Sportreporter offenbar inzwischen alles machen müssen.

    Zu obigem Blog-Eintrag habe ich aber noch eine Frage. Du erläuterst hier erneut den Unterschied zwischen einem Investor und einem Projektentwickler. Zu meiner Zeit nannte man jemanden, der Immobilien kauft in der Hoffnung auf zukünftige Wertsteigerung, einen Immobilienspekulanten (so wie auch der im Forum zitierte Leserbriefschreiber es tut). Was ist nun der Unterschied zwischen einem „Projektentwickler“ und einem Spekulanten? Das frage ich den Anwalt und Experten in Dir, weil ich natürlich niemanden widerrechtlich als „Spekulanten“ bezeichnen möchte.

  2. Grins ->

    Zu meiner Zeit nannte man jemanden, der Immobilien kauft in der Hoffnung auf zukünftige Wertsteigerung, einen Immobilienspekulanten

    … das ist doch ganz einfach. In meinen Augen (und wohl auch juristisch, aber da gibt es bekanntlich immer mehrere Meinungen) gibt es da überhaupt keinen Unterschied. Höchstens die Besonderheit des Entwicklers, dass er versucht, durch planungsrechtliche Aufwertung und Werbungs-/Vermarktungskonzepte wie „Hotel mit Trimm-Rad zur Stromerzeugung“ den Verkaufswert des Grundstücks zu steigern. Der klassische Spekulant macht solche Dinge aber auch: Anstrich für die rotte Fassade, Zeitungsinterviews im Wohnzimmer, auf dessen Balkon ein Mini-Cooper steht usw.

    Es ist vielleicht auch sprachlicher Zeitgeist: Früher hieß Atomstrom so, jetzt nennt man das „erneuerbare Energie“. Jedenfalls ist der Spekulant/Projektentwickler kein Investor 🙂

  3. kognito | 23.09.10 um 00:06 |

    Na, da werd ich mal den Projektentwickler aus den Spekulationen rausholen:

    Projektentwickler ist zunächst mal eine Berufsbezeichnung. Spekulanten haben diese Ehre meistens nicht oder hat schon mal jemand ein Schild gesehen das folgendermaßen lautete: Herr Tunichtgut, Immobilienspekulant, Projektstraße 1 ?

    Und ein Spekulant muss noch lange kein Projektentwickler sein. Ein Spekulant ist auch der, der an der Börse Immobilien kauft und verkauft, dazu muss man nicht mal das Grundstück zu Gesicht bekommen. Sprich Banken und privat Kunden die in bestimmte Geldanlagen investieren können wissentlich und unwissentlich zu Immobilienspekulanten werden.

    Projektentwickler haben meistens Architektur studiert und noch die ein oder anderen Kurse zur Projektentwicklung, den sie müssen ein bisschen mehr rechnen als Architekten. Zu einer Projektentwicklung gehören zum Beispiel auch Standort- und Marktanalyse, Stärken und Schwächenprofile, Kostenberechnungen, Trading-Profit, Anfangsnettorendite und Anfangseigenkapitalrendite,…
    und manche machen auch Projektsteuerung und schauen dabei den Architekten auf die Hände, was glaube ich, ganz schön nervig sein kann, denn sie vertretten die Interessen des Bauherrens und übernehmen dessen Aufgaben. Projektentwickler und -steuerer haben den Vorteil das Ihr Honorar an keine Honorarverordnung gebunden ist. Große Projekte haben oft eine Projektsteuerung, zum Beispiel bei der Metropol Parasol in Sevilla vom Architekten J. Mayer H., haben Imhotep Donachie & Blomeyer Dipl.-Ing. Dirk Blomeyer die Projektsteuerung übernommen.

    Sprich Projektentwickler müssen keine Immobilienspekulanten sein.
    Doch können sie sich scheinbar auch darauf beschränken zu spekulieren.

    Also Augen auf, wenn die Markt- und Standortanalyse fehlt!

  4. Thanxx kognito: Das war wirklich umfassend!

    Also Augen auf, wenn die Markt- und Standortanalyse fehlt!

    🙂

  5. A. K. | 25.09.10 um 14:45 |

    Also nach Gablers Wirtschaftslexikon ist jemand, der eine auf Gewinnerzielung durch Ausnutzung zeitlicher Preisunterschiede gerichtete Geschäftstätigkeit ausübt, ein Spekulant. Insofern, als der Herr, um den es hier geht, ein Gelände gekauft hat, das durch die von ihm durch zahlreiche Aktivitäten vorangetriebene und auch seinen Plänen zugrundeliegende nachträgliche Ausweisung als Kerngebiet eine enorme Wertsteigerung erfahren wird, dürfte er also Spekulant sein.

    „Projektentwickler“ scheint mir ein moderner Ausdruck aus der Heiße-Luft-Ära zu sein. Dafür spricht z. B. die inhaltliche und sprachliche Verpeiltheit. Ein „Projekt“ ist schließlich nichts weiter als ein Vorhaben, und das kann man in herkömmlichem Deutsch verwirklichen oder umsetzen, aber nicht „entwickeln“. Entwickeln kann man einen Film oder einen Gedanken. Ein Projekt (oder gar eine Stadt) entwickelt höchstens sich.

    Sicher wird unser besagter Herr auch Dienstleistungen anbieten (in diesem Fall vermutlich sich selbst), die offenbar einem „Projektentwickler“ zugeschrieben werden, und etwas Geld hat er wahrscheinlich auch investiert, so daß er sowohl Spekulant als auch Investor und „Projektentwickler“ sein wird. Alle drei Begriffe beschreiben dabei Tätigkeiten und sind keine Berufsbezeichnungen im eigentlichen Sinne. Ein Architekt, der ein paar Kurse besucht hat, weil er für eine bestimmte Tätigkeit „ein bißchen mehr rechnen“ können muß, ist von Beruf immer noch Architekt.

    Wichtig ist nun, daß die Begriffe „Investor“ und „Projektentwickler“ (u. a. infolge jahrelanger Meinungsmache) in der Öffentlichkeit positiv besetzt sind, der Begriff „Spekulant“ dagegen immer noch negativ. Welchen Aspekt der Tätigkeit unseres Herrn „Projektentwicklers“ man also in den Vordergrund stellt, hängt auch davon ab, ob man seinem Projekt wohlwollend gegenübersteht oder nicht.

    Gar nicht so recht nachvollziehen kann ich, was an dem Satz „Also Augen auf, wenn die Markt- und Standortanalyse fehlt!“ so toll sein soll. Wenn die Standortanalyse da ist, ist das Bauvorhaben für Euch in Ordnung, oder wie?

  6. Na kognito hat das doch ganz schön erläutert: Die Spekulation kann ein Teil der „Projektentwicklung“ sein, zu der über den Ankauf und manchmal gewinnbringenden Verkauf des Grundstücks noch weitere Aktivitäten (planungsrechtliche Aufwertung, neue Nutzungskonzepte, exzentrische Neubauten, Anwerbung neuartiger Nutzer) gehören. Wenn man zum Beispiel versucht, den Acker neben einer aussterbenden Brandenburger Gemeinde in ein touristisch interessantes Bauernmuseum zu entwickeln, dann ist das sicherlich mit Spekulation auf steigende Grundstückspreise verbunden (muss aber nicht). In jedem Fall ist die Entwicklung des Gebiets im Sinne von Transformation in andere Nutzungsformen einschließlich aller Nebenarbeiten nicht nur Spekulation (der „echte Spekulant“ wartet bekanntlich nur ab), sondern auch Arbeit.

    Die Definition von AK wäre mir da zu ungenau. Synonyme sind das jedenfalls nicht. Ich kenne zum Beispiel auch Projektenwickler, die für eine Gemeinde oder Gebietskörperschaft tätig sind, um der Vergreisung oder Versteppung entvölkerter Gebiete zu begegnen. Diese Leute spekulieren allenfalls darauf, dass anschließend wieder Menschen in ein Gebiet kommen oder dort Wirtschaft passiert. Mit den Bodenpreisen haben die wenig zu tun, oft werden Grund und Boden an die „Investoren“ zum Selbstkostenpreis oder noch darunter abgegeben. Kommunale und landeseigene Entwicklungsgesellschaften betreiben zum Beispiel diese Form der Projektentwicklung.

    Wer sich an dem Begriff „Projektentwickler“ stört, müsste dann „Projektvoranbringer“ sagen. Das hört sich aber seltsam an, oder?

    Wenn die Standortanalyse da ist, ist das Bauvorhaben für Euch in Ordnung, oder wie?

    Also in diesem Fall fehlt jedenfalls (soweit bisher bekannt) eine Standortanalyse. Und deswegen ist auch das „Projekt EUREF“ in meinen Augen für die Tonne. Das Grundstück war eben ein Schnäppchen für Herrn Müller – da trifft die Bezeichnung „Grundstücks-Spekulant“ schon eher zu.

    Über andere Projekte (mit Standortanalyse) zu sinnieren, wäre mir zu theoretisch und müßig. Wie gesagt gibt es am Gasometer bisher wohl keine (andere Projekte oder Standortanalysen).

  7. kognito | 25.09.10 um 22:18 |

    mir scheint ich hab mich zu kurz ausgedrückt.

    Vorweg: Herr/Frau A.K., sie können gerne Müller als Spekulant bezeichnen, müssen dann aber auch damit rechnen, dass er sie verklagt!

    alles weitere im Forum.

  8. A. K. | 26.09.10 um 16:13 |

    azche24:

    Ich würde empfehlen, meinen obigen Kommentar noch mal genauer zu lesen. Du argumentierst völlig an dem, was ich geschrieben habe, vorbei. Niemand hat z. B. behauptet, daß „Spekulant“, „Investor“ und „Projektentwickler“ Synonyme seien.

    „kognito“:

    Wenn Sie meinen, Herr Müller könne mich verklagen, weil ich mich begrifflich am allgemeinen Sprachgebrauch und an den Definitionen in einschlägigen Fachwörterbüchern orientiere statt am Selbstverständnis der benannten Personen, kann ich nur sagen: bitte sehr!

  9. Nach der Bedeutung eines Begriffs zu forschen ist bei mir noch nicht argumentieren. Und Du hattest folgende Frage gestellt:

    Was ist nun der Unterschied zwischen einem “Projektentwickler” und einem Spekulanten?

    und ansonsten darum gebeten, den Unterschied zwischen Projektentwickler und Investor zu erläutern. Was denn nun? Alle haben sich redlich bemüht.

  10. kognito | 7.10.10 um 01:47 |

    Ich will hier nicht unerwähnt lassen, dass es auch Architekturbüros gibt, die stark die Anwohner in ihre Planung einbinden. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist das Büro „noncomform architektur vor ort“, dessen Markenzeichen es ist Ideewerkstätten mit den Anwohnern zu organisieren und somit eine Nachhaltigkeit ihrer Projekte zu erreichen.

    @A.K.: ach, ich meine meistens, das was ich sage. und müller klagt nun mal gerne, schließlich lässt er es sich auch nicht einfach gefallen, wenn man öffentlich sagt, dass er ein lügner ist. man muss dann schon vor gericht beweisen können, dass er gelogen hat und ich denke beim spekulanten ist das nicht viel anders.

  11. A. K. | 7.10.10 um 14:50 |

    „kognito“,

    ich habe nicht Architektur studiert, sondern ein Studienfach, das es mir ermöglicht, Begriffe kritisch zu hinterfragen und hohle Phrasen als solche zu erkennen. Dafür bin ich dankbar, denn es ist eine Voraussetzung dafür zu verstehen, was in dieser Gesellschaft wirklich abgeht. Ich wünschte mir, viel mehr Menschen hätten diese Fähigkeit, um sich zu immunisieren gegen Meinungsmache und Propaganda.

    An einer „Ideenwerkstatt“ mit „noncomform architektur vor ort“ (LOL) würde ich ungern teilnehmen wollen, denn nach meiner Überzeugung entstehen Ideen in Köpfen und nicht in Werkstätten. Um Ideen aus unterschiedlichen Köpfen kennenzulernen, reicht ein sogenanntes „Treffen“ oder „Gespräch“. Die Bedeutung des Modeworts „Nachhaltigkeit“ in Zusammenhang mit „Ideenwerkstätten“ ist mir unbekannt. Der Beschreibung auf der Internetseite von „nonconform“ entnehme ich, daß „Ideenwerkstätten“ vor allem dazu dienen, die Bürger so lange zu belabern, bis sie einem Projekt zustimmen und am Ende noch dankbar dafür sind, gefragt worden zu sein. Sollte etwas anderes gemeint sein, dann hätte man die Botschaft in etwas ehrlichere Sprache und weniger heiße Luft verpacken sollen, um auch Leute wie mich zu erreichen.

    Vielleicht ist ja unsere unterschiedliche Sichtweise auch ein Generationenproblem. Wenn man in diese Welt des Scheins und der Selbstdarstellung hineingeboren wurde und nie etwas anderes kennengelernt hat, hält man die heiße Luft vielleicht zwangsläufig für Substanz?

  12. kognito | 11.10.10 um 04:18 |

    @A.K.: Oh, dann werd ich wohl noch was von ihnen lernen.
    Wo haben sie denn was anders kennen gelernt? Mir war neu, dass heiße Luft etwas Neues ist.
    Ich find es seltsam, dass manche alles Mögliche verteufeln, selbst wenn sie sich für die gleichen Ziele interessieren.
    Ideen reifen, in dem man sich mit Problemen intensive auseinandersetzt und man gleichzeitig versucht etwas umzusetzen z.B. in einer Werkstatt. Egal was man macht, schreiben, malen, entwerfen, es ist immer das gleich Prinzip, ohne das man handelt bleibt das Blatt leer. Erst wenn die Idee z.B. auf Papier ausgedrückt ist, existiert sie wirklich. Über eine Skizze kann man wesentlich besser reden, als über einen Gedanken. Und der Gedanke wird beim Zeichnen durchdacht.
    Köpfe sind so unterschiedlich, alleine unsere beiden, da reicht nur selten ein Gespräch!
    Etwas komplizierter wird es, wenn ein Haufen Köpfe zusammentreffen, dann entsteht noch mal eine eigene Dynamik, in die jeder Erwartungen und eigene Probleme und Erfahrungen einfließen lässt. Das kann man ganz schön an Bürgerinitiativen beobachten.

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