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	<title>bi-gasometer.de &#187; Leute</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>Datenschutz verbessert</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachgefragt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Bezirksverordnete Rolf Br&#252;ning (Gr&#252;ne) hat mit einer Anfrage beim Berliner Datenschutzbeauftragten f&#252;r eine Verbesserung der Verwaltungspraxis beim Amt des Sch&#246;neberger Baustadtrates Bernd Kr&#246;mer (CDU) gesorgt. Wie der Berliner Datenschutzbeauftragte unter dem 05.10.2011 mitteilte, bedurften die Vertragsmuster der Baubeh&#246;rde &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/11/03/datenschutz-verbessert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/11/Kopie-von-Hamster.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3089" title="Kopie von Hamster" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/11/Kopie-von-Hamster-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Der ehemalige Bezirksverordnete Rolf Br&#252;ning (Gr&#252;ne) hat mit einer Anfrage beim Berliner Datenschutzbeauftragten f&#252;r eine Verbesserung der Verwaltungspraxis beim Amt des Sch&#246;neberger Baustadtrates Bernd Kr&#246;mer (CDU) gesorgt. Wie der <a title="Brief Datenschutzbeauftragter" href="http://www.bi-gasometer.de/download/dokument/2011-10-05%20Datenschutz.pdf" target="_blank">Berliner Datenschutzbeauftragte unter dem 05.10.2011 mitteilte</a>, bedurften die Vertragsmuster der Baubeh&#246;rde einer Verbesserung des Datenschutzes.</p>
<p>Bei der B&#252;rgerbeteiligung zum umstrittenen Bebauungsplan 7-29 (Kerngebiet am Gasometer) hatte das Bezirksamt mit einem schlampig gemachten Vertrag die Einwendungen von &#252;ber 150 B&#252;rgern in Kopie an ein vom Vorhabentr&#228;ger bezahltes Planungsb&#252;ro weiter gegeben, ohne dieses zur Verschwiegenheit und datenschutzrechtlich ordnungsgem&#228;&#223;en Behandlung dieser Daten vertraglich zu verpflichten. Dies war von betroffenen B&#252;rgern und Br&#252;ning im Verlauf des Verfahrens immer wieder kritisiert worden. Es mag niemand gern, wenn das nicht vertraglich zu Verschwiegenheit und Datenschutz verpflichtete Planungsb&#252;ro Namen und Anschriften s&#228;mtlicher Gegner eines Planungsvorhabens und deren Eingaben einfach so erh&#228;lt.</p>
<p>Ein sch&#246;ner Erfolg f&#252;r Rolf Br&#252;ning, der aus ganz offensichtlich nicht mit seiner Arbeit als Bezirksverordneter zusammen h&#228;ngenden Gr&#252;nden von seiner Partei f&#252;r die kommde Periode noch nicht einmal f&#252;r einen Nachr&#252;ckerplatz auf der BVV-Liste nominiert wurde.</p>
<p>&#220;brigens: Das oben stehende Bild eines Graffitis hat der auf Street-Art versessene Br&#252;ning aus seinem Archiv zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
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		<title>Kr&#246;mer: Unwahrheit, keine L&#252;ge</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[BVV]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Lokalpolitiker l&#252;gen nicht. Sie sagen versehentlich die Unwahrheit. So zum Beispiel Bernd Kr&#246;mer (CDU), damals Baustadtrat zu dem heiklen Thema, ob oder ob nicht der &#8220;Investor&#8221; (gemeint ist der Vorhabentr&#228;ger) am Gasometer &#252;berhaupt einen eigenen finanziellen Beitrag zur Altlastensanierung der &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/10/10/kroemer-unwahrheit-keine-luege/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/kroemer-grinser.jpg"><img class="size-full wp-image-2972 alignleft" title="kroemer-grinser" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/kroemer-grinser.jpg" alt="" width="139" height="121" /></a>Lokalpolitiker l&#252;gen nicht. Sie sagen versehentlich die Unwahrheit. So zum Beispiel Bernd Kr&#246;mer (CDU), damals Baustadtrat zu dem heiklen Thema, ob oder ob nicht der &#8220;Investor&#8221; (gemeint ist der Vorhabentr&#228;ger) am Gasometer &#252;berhaupt einen eigenen finanziellen Beitrag zur Altlastensanierung der Nordspitze geleistet hat. Hat er m&#246;glicherweise nicht. Man wei&#223; es nicht, weil das Bezirksamt zwar schnell dabei war, eigene Gelder f&#252;r die Altlastensanierung an den Vorhabentr&#228;ger zu &#252;berweisen, jedoch keine Abrechnungspflicht vereinbarte. Wie wir im <a title="Bericht Nordspitze" href="http://bi-gasometer.de/nordspitze" target="_blank">&#8220;Nordspitzenreport&#8221;</a> ausf&#252;hrlich recherchiert und dargestellt haben.</p>
<p>Bernd Kr&#246;mer hatte in der BVV vom 16.03.2011 gesagt:</p>
<blockquote><p>„Die Gr&#252;nfl&#228;che (Nordspitze) wurde teilweise vom Investor bezahlt.“</p></blockquote>
<p>Das war so nicht richtig, versehentlich gelogen, daher geplaudert. Denn es wei&#223; keiner, weil keine Abrechnungspflicht vereinbart wurde. Auf eine entsprechende Frage in der folgenden BVV vom 13.04.2011 wurde Kr&#246;mer dazu befragt &#8211; und reagierte arrogant ausweichend. Und <span id="more-2966"></span>wiederholte die problematische Behauptung zur Sicherheit gleich noch mal. Im Wortlaut:</p>
<blockquote><p>Meine Frage betrifft eine &#196;u&#223;erung von Herrn Kr&#246;mer in der letzten BVV vom 16. M&#228;rz diesen Jahres zur Drucksache 1729/XVIII. Herr Kr&#246;mer hat, Sie haben gesagt: „Die Gr&#252;nfl&#228;che (Nordspitze) wurde teilweise vom Investor bezahlt.“ Entspricht diese Aussage der Wahrheit und, wenn ja, mit welchem Betrag hat sich der Investor an der Nordspitzensanierung und der Gr&#252;nfl&#228;chengestaltung beteiligt?</p></blockquote>
<p>Kr&#246;mer erkennt schon, dass er beim Dahinplaudern ertappt wurde. Angriff ist da die beste Verteidigung &#8211; er antwortet:</p>
<blockquote><p>Sch&#246;nen Dank zun&#228;chst daf&#252;r, dass Sie mir mit Ihrer Fragestellung unterstellen, das Bezirksamt w&#252;rde bewusst l&#252;gen. Aber auch diese Fragestellung &#252;ber die Beteiligung des Investors an den Kosten hatten wir ja auch l&#228;nger nicht, seit ca. einem Jahr nicht mehr, insofern werde ich das gern auch noch mal vortragen. <strong>Der Investor des Euref-Projekts auf dem ehemaligen Gasag-Standort Sch&#246;neberg hat sich entsprechend dem Sanierungsvertrag an der Altlastensanierung der Gasag-Nordspitze beteiligt.</strong><sup><a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/10/10/kroemer-unwahrheit-keine-luege/#footnote_0_2966" id="identifier_0_2966" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="hier wird die nicht beweisbare, letztlich m&amp;#246;glicherweise falsche Behauptung wiederholt">1</a></sup> Im Rahmen der Mitteilung zur Kenntnisnahme zur Drucksache 1106/XVIII der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg wurde in diesem Zusammenhang mitgeteilt – ich zitiere mit Einverst&#228;ndnis des Herrn Vorstehers aus meiner eigenen Mitteilung – : ‚Das vom Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg im Jahr 2007 beauftragte Gutachterb&#252;ro hat f&#252;r die Gasag-Nordspitze Sanierungskosten in H&#246;he von ca. 2.050.000 Euro f&#252;r die gesamte Fl&#228;che ermittelt. Die anteiligen Kosten f&#252;r die Parkfl&#228;che belaufen sich laut Gutachten auf ca. 1,4 Mio Euro. Das Bezirksamt hat sich &#8211; laut Sanierungsvertrag zwischen der Gasag, dem Investor der Euref-Fl&#228;che und dem Land Berlin vom 6. November 2008 in H&#246;he von 400.000 Euro an den Sanierungskosten ausschlie&#223;lich f&#252;r den Bereich der Parkfl&#228;che beteiligt. Die Mittel hierzu entstammten dem Kapitel 4610, Titel 89339 und wurden im Dezember 2008 ausgezahlt. Die &#252;brigen Kosten sind laut Vertrag zu 750.000 Euro auf die Gasag und der restliche Betrag auf den Investor verteilt.’</p>
<p><strong>Die genaue H&#246;he des vom Investor aufgewendeten Betrags ist dem Bezirksamt nicht bekannt. Die Altlastensanierung wurde zwischenzeitlich durch den Investor durchgef&#252;hrt.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Der letzte Absatz sollte eigentlich hei&#223;en: &#8220;Ich wei&#223; es nicht. Leider habe ich irref&#252;hrende Vermutungen verbreitet. Tut mir leid, versehentlich die Unwahrheit gesagt zu haben. Ich werde nie wieder die Unwahrheit sagen oder Halbwahrheiten verbreiten wie nochmals im ersten Teil meiner Antwort.&#8221;</p>
<p>Aber so einen Satz werden wir von diesem Bezirkspolitiker vermutlich nie h&#246;ren.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2966" class="footnote">hier wird die nicht beweisbare, letztlich m&#246;glicherweise falsche Behauptung wiederholt</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Trauer um Christina D&#252;rr</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/09/18/trauer-um-christina-durr/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir gestern erfahren haben, ist in der letzten Woche unser Gr&#252;ndungsmitglied Christina D&#252;rr nach schwerer Krankheit gestorben. Sie war unsere Nachbarin. Sie organisierte Anfang 2008 die erste Veranstaltung zur Gasometerplanung, aus der die BI Gasometer hervor ging. Sie leitete &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/09/18/trauer-um-christina-durr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir gestern erfahren haben, ist in der letzten Woche unser Gr&#252;ndungsmitglied Christina D&#252;rr nach schwerer Krankheit gestorben. Sie war unsere Nachbarin. Sie organisierte Anfang 2008 die erste Veranstaltung zur Gasometerplanung, aus der die BI Gasometer hervor ging. Sie leitete etwa ein Jahr lang mit Geduld, einer gro&#223;en Papier-Rolle und viel Witz unsere manchmal chaotischen Sitzungen. Sie brachte uns immer wieder auf die Erde zur&#252;ck, wenn die Fliehkr&#228;fte zu gro&#223; wurden.</p>
<p>Wir werden immer an Christina denken.</p>
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		<title>Schwarz f&#228;hrt elektrisch</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/06/29/schwarz-faehrt-elektrisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Munter betreibt CDU-Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer Wahlkampf mit angeblich gr&#252;nen Elektroautos. Wir zitieren aus einer Pressemitteilung des BA Tempelhof-Sch&#246;neberg: Am morgigen Mittwoch startet der Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer in die elektro-mobile Zukunft. Vor dem Rathaus Sch&#246;neberg wird Herr Kr&#246;mer ein Elektromobil &#252;bernehmen &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/06/29/schwarz-faehrt-elektrisch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Munter betreibt CDU-Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer Wahlkampf mit angeblich gr&#252;nen Elektroautos. Wir zitieren aus einer Pressemitteilung des BA Tempelhof-Sch&#246;neberg:</p>
<blockquote><p>Am morgigen Mittwoch startet der <strong>Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer</strong> in die elektro-mobile Zukunft. <strong>Vor dem Rathaus Sch&#246;neberg</strong> wird Herr Kr&#246;mer ein Elektromobil &#252;bernehmen und f&#252;r eine Woche im Berliner Stra&#223;enverkehr Probe fahren. Das Fahrzeug wird vom Innovationszentrum f&#252;r Mobilit&#228;t und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) zur Verf&#252;gung gestellt.</p></blockquote>
<p>Zwar kommt bei Schwarz der Strom immer noch aus der Steckdose und ist nicht unbedingt gr&#252;n, weil man seine Erzeugung nicht mehr riechen oder in Form von Atomm&#252;ll erleben kann. Auch kann Kr&#246;mer zu Recht feststellen:</p>
<blockquote><p>﻿﻿„Weltweit sind Metropolen die Vorreiter in der Elektromobilit&#228;t“, so Bernd Kr&#246;mer weiter, „Berlin hat auf diese Entwicklungen viel zu sp&#228;t reagiert.</p></blockquote>
<p>Richtig. Das haben wir in unserem Artikel <a title="Artikel vom M&#228;rz 2010" href="http://www.bi-gasometer.de/2010/03/04/euref-kommt-zu-spaet-delmenhorst-ist-weiter/" target="_blank">Delmenhorst ist weiter</a> auch schon bemerkt &#8211; im M&#228;rz 2010. Und w&#252;nschen unfallfreie Fahrt bis zum n&#228;chsten Wahlsonntag.</p>
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		<title>High Noon und Plan B</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/07/09/high-noon-und-plan-b/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordspitze]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gl&#246;ckner hat schon alles gesagt: Es kam au&#223;er BI-Gasometer, Bezirksamt und vielen Mitarbeitern und Hilfskr&#228;ften des Bezirksamts kaum jemand zur Er&#246;ffnung des Cheruskerparks Nordspitze. G&#228;hnende Leere, glei&#223;ende Sonne und die Anwohner des gegen&#252;ber vom Parkeingang liegenden Hauses (ein sehr &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/07/09/high-noon-und-plan-b/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Transparent &quot;Kahlschlag&quot;" src="http://gasometer-schoeneberg.de/albums/userpics/10001/normal_2010-07-03_Er%C3%B6ffnung_Cheruskerpark-01.JPG" alt="" width="299" height="400" />Der <a title="Artikel Gl&#246;ckner" href="http://www.weltuntergangs.info/archives/894" target="_blank">Gl&#246;ckner</a> hat schon alles gesagt: Es kam au&#223;er BI-Gasometer, Bezirksamt und vielen Mitarbeitern und Hilfskr&#228;ften des Bezirksamts kaum jemand zur Er&#246;ffnung des Cheruskerparks Nordspitze.</p>
<p>G&#228;hnende Leere, glei&#223;ende Sonne und die Anwohner des gegen&#252;ber vom Parkeingang liegenden Hauses (ein sehr BI-Aktives-Geb&#228;ude) hatten durch ein 10 Meter langes Transparent verdeutlicht, was von der &#252;berfallartigen Umgestaltung des &#8220;alten&#8221; Cheruskerparks Nord zu halten ist.</p>
<p>Bereits am Eingang sammelten sich mehrere zwielichtige Gestalten mit gro&#223;en Scheinen, um den Zusammenhang zwischen Geld und Park sinnf&#228;llig zu machen.</p>
<p><span id="more-1693"></span></p>
<p><img class="aligncenter" title="Geld und Leute" src="http://gasometer-schoeneberg.de/albums/userpics/10001/2010-07-03_Er%C3%B6ffnung_Cheruskerpark-05.jpg" alt="Geld und Leute" width="400" height="199" />Am Rande der Veranstaltung war zu erfahren, dass die Parkplanung bereits jetzt in die Zukunft weist:</p>
<p>Der r&#228;tselhafte Weg, welcher mitten durch die Nordspitze direkt auf den (normalerweise verschlossenen-) Zaun des Gasometergel&#228;ndes hin f&#252;hrt, macht im Moment noch wenig Sinn. Jedoch rechnen Insider (und offenbar auch die Planer des Bezirksamts) damit, dass dieser Weg sp&#228;ter am Gasometer vorbei direkt Richtung Torgauer Stra&#223;e f&#252;hren wird. Und das Gel&#228;nde am Gasometer f&#252;r die &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich wird &#8211; eine alte und wichtige Forderung der BI.</p>
<p><img class="alignright" title="Flugblatt ohne Publikum" src="http://gasometer-schoeneberg.de/albums/userpics/10001/2010-07-03_Er%C3%B6ffnung_Cheruskerpark-09.jpg" alt="Flugblatt ohne Publikum" width="180" height="240" />Weil es sich -so kann man vermuten- auf Dauer f&#252;r die Betreiber nicht rechnet, das Gel&#228;nde rund um den Gasometer abzuriegeln und mit Zaun und Pf&#246;rtner als &#8220;gated area&#8221; zu bewirtschaften. Denn sonst k&#246;nnte es dem Betreiber dort gehen wie der Aktivistin, die auf weiter Flur keine Seele fand f&#252;r das eigens f&#252;r den Event gefertigte Flugblatt. Dies k&#246;nnte auch das Motto dieser seltsamen Veranstaltung gewesen sein.</p>
<blockquote><p>Wer f&#252;r sich bleiben will, bleibt f&#252;r sich (und macht kein Gesch&#228;ft).</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Andreas Baldow wird gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Baldow ist ein recht h&#228;ufiger Suchbegriff auf dieser Internetpr&#228;senz. Mit sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit, zuletzt am 13.4.2010 &#8211; 12:39 von einer IP-Adresse der Berliner Verwaltung sucht jemand bei Google nach diesem Namen und findet damit heraus, dass Herr Baldow vermutlich 1981 &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/04/13/andreas-baldow-wird-gesucht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/04/baldow.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1369" style="margin: 10px;" title="baldow" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/04/baldow.jpg" alt="" width="30" height="45" /></a><a href="http://www.andreas-baldow.de/">Andreas Baldow</a> ist ein recht h&#228;ufiger Suchbegriff auf dieser Internetpr&#228;senz. Mit sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit, zuletzt am 13.4.2010 &#8211; 12:39 von einer IP-Adresse der Berliner Verwaltung sucht jemand bei Google nach diesem Namen und findet damit heraus, dass Herr Baldow vermutlich 1981 Abitur machte und an welcher Berliner Schule und auch, dass es nur einen relativ zur&#252;ckhaltenden Blogartikel aus dem Jahre 2008 gibt, wo dieser Name erw&#228;hnt wird.</p>
<p>Herr Baldow (und das ist jetzt die zweite Erw&#228;hnung wert) arbeitet bei der Berliner Verwaltung und t&#228;tigt eventuell (Interesse an der eigenen Person abseits des Rasierspiegels ist manchmal als Eitelkeit zu beschreiben) solche Abfragen von seinem Arbeitsplatz aus. Aber dies nur am Rande.</p>
<p><span id="more-1368"></span>Was gibt es &#252;ber Herrn Baldow noch zu berichten? Er war fr&#252;her Bezirksverordneter und &#8220;stadtentwicklungspolitischer Sprecher&#8221; (oder so &#228;hnlich) der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung. F&#252;r Planungsprojekte wie den Bebauungsplan am Gasometer damals kein ganz unwichtiger Mann, weil n&#228;mlich Vorsitzender des Ausschusses f&#252;r Stadtplanung der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg.</p>
<p>Auch beruflich war Herr Baldow diesem Thema damals wie heute eng verbunden. Damals (zu seiner Zeit als Bezirksverordneter) arbeitete er in der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung und war dort in einer Abteilung t&#228;tig, die von Herrn Kuhlo geleitet wurde. Herr Kuhlo war sozusagen der Chef von Herrn Baldow und beide waren damit f&#252;r die Betreuung gr&#246;&#223;erer Bauprojekte in unserer Stadt zust&#228;ndig. Fragen Sie mich bitte nicht nach der genauen Stellenbezeichnung. Das k&#246;nnen Sie besser auf der <a href="http://www.andreas-baldow.de/">Homepage von Herrn Baldow</a> nachlesen.</p>
<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/04/Sumpf1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1372" style="margin: 10px;" title="Sumpf1" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/04/Sumpf1-300x198.jpg" alt="" width="240" height="158" /></a>Dann ging Herr Kuhlo in den aktiven Vorruhestand und arbeitet jetzt f&#252;r Projektentwickler Reinhard M&#252;ller, dessen Gasometerprojekt er unter anderem f&#252;r die Firma Konzept Plus betreut. In dieser Eigenschaft kam Herr Kuhlo zu Sitzungen des Stadtplanungsausschusses, dessen Vorsitzender damals ja noch Herr Baldow war, und stellte dort das Projekt &#8220;Gasometer&#8221; vor. Praktisch, wenn man sich kennt, finden Sie nicht?</p>
<p>Auch Herr Baldow langweilte sich offenbar bei der Senatsverwaltung. Er nahm eine Stelle im Stadtplanungsamt Tempelhof-Sch&#246;neberg an, wo er nunmehr unmittelbar f&#252;r die Planung am Gasometer zust&#228;ndig ist. Fragen Sie mich nicht nach der Stellenbezeichnung, aber es ist so.</p>
<p>Das ist doch praktisch: Jetzt verhandelt Herr Kuhlo als Mitarbeiter von Herrn M&#252;ller alle die Gasometerplanung angehenden Fragen bei Bedarf mit Herrn Baldow, der ja sein ehemaliger Abteilungsmitarbeiter ist. Ist doch sch&#246;n, einen unmittelbaren Ansprechpartner, sozusagen den direkten Draht zu haben &#8211; finden Sie nicht?</p>
<p>Und Herr Baldow kann dann auch gleich alle notwendigen Abstimmungen mit seiner Partei, der SPD Tempelhof-Sch&#246;neberg, vornehmen, deren Kurs rund um den Gasometer der schlingernden Fahrt eines angetrunkenen Kapit&#228;ns mit verbundenen Augen gleicht. Kein Wunder, denn Herr Baldow machte (Vertreter der BI-Gasometer waren dabei) mehrfach seinen Einfluss innerhalb der Partei sehr energisch geltend. Unter anderem mit den Worten:</p>
<blockquote><p>Ich habe bei diesem Projekt ein gutes Bauchgef&#252;hl.</p></blockquote>
<p>Wenn das nichts ist.</p>
<p>Wenigstens hat Herr Baldow sein Mandat in der BVV zur&#252;ckgegeben. Das hielt er zu Zeiten, als er noch in der Senatsvewaltung an planerischen Themen arbeitete, noch nicht f&#252;r notwendig. Womit der Erw&#228;hnung des Suchbegriffs genug getan w&#228;re.</p>
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		<title>Maserati des Treberf&#252;rsten geblitzt</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/02/18/maserati-des-treberfuersten-geblitzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Kiezfürst]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chef der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert, ist in Sch&#246;neberg kein Unbekannter. Er wurde durch einen l&#228;ngeren Bericht im Tagesspiegel mit der &#220;berschrift &#8220;Hol schon mal den Maserati&#8221; auch berlinweit bekannt. Exzentrische Selbstdarstellung ist eine seiner Leidenschaften, dazu dient ihm &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/02/18/maserati-des-treberfuersten-geblitzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/02/maserati.jpg"><img class="size-medium wp-image-1316 alignleft" style="margin: 10px;" title="maserati" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/02/maserati-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Chef der Berliner <a title="Hompage der Treberhilfe" href="http://www.treberhilfe.org/" target="_blank">Treberhilfe</a>, Harald Ehlert, ist in Sch&#246;neberg kein Unbekannter. Er wurde durch einen l&#228;ngeren Bericht im Tagesspiegel mit der &#220;berschrift <a title="Bericht Tagesspiegel &#252;ber Ehlert" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Harald-Ehlert;art125,2689963" target="_blank">&#8220;Hol schon mal den Maserati&#8221;</a> auch berlinweit bekannt. Exzentrische Selbstdarstellung ist eine seiner Leidenschaften, dazu dient ihm auch ein Maserati als Dienstwagen, den er auch in der Presse nicht verschweigt. Jetzt kam es laut Berliner Morgenpost zu einem Vorfall: Die <a title="Bericht Berliner Morgenpost" href="http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1387710/Maserati-geblitzt-er-gehoert-Berliner-Obdachlosenhilfe.html">Radarfalle in der M&#252;ritz schnappte zu</a> und nun wird dar&#252;ber gestritten, ob das Fahrtenbuch den schnellen &#8220;Sozialkapitalisten&#8221; (O-Ton Ehlert) zuk&#252;nftig begleitet.</p>
<p>Damit hat Ehlert dem Projektentwickler Reinhard M&#252;ller am Sch&#246;neberger Gasometer nach meiner Einsch&#228;tzung mehrere Dinge voraus: F&#252;r die Angebote der Treberhilfe gibt es eine sehr stabile Nachfrage, was f&#252;r die noch nicht gebauten Immobilien am Gasometer (wie etwa das an der S&#252;dspitze geplante Hotel) derzeit nicht der Fall zu sein scheint. Und Ehlert macht mit seinem Dienstwagen geschickt Imagewerbung. Womit M&#252;ller wiederum zur&#252;ckhaltend ist, obwohl er (wie mir ein Journalist berichtete) jedenfalls fr&#252;her einen Ferrari genutzt haben soll. Vielleicht ist diese &#8220;Dienstwagenfrage&#8221; aber auch Kalk&#252;l. Der Immobilienspekulant mit dem Ferrari ist ein Klischee, das man tunlichst nicht auch noch in der &#214;ffentlichkeit bedienen sollte. Wohingegen der &#8220;Sozialkapitalist&#8221; mit dem Maserati einfach nur aus der Rolle f&#228;llt und dadurch Aufsehen erregen kann.</p>
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		<title>Zitty: 160.000 m³ Leere</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Nordspitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel erz&#228;hlt das Stadtmagazin Zitty in seiner 24. Ausgabe die lange Geschichte von Pech, Pleiten und Pannen am Gasometer. Warum der Bezirk f&#252;r die Investoren Projektentwickler &#8230; nicht nur den roten Teppich ausgerollt, sondern sie, um im Bild &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/11/22/zitty-160-000-m-leere/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel erz&#228;hlt das <a href="http://www.zitty.de">Stadtmagazin Zitty</a> in seiner 24.  Ausgabe die lange Geschichte von Pech, Pleiten und Pannen am Gasometer. Warum der Bezirk f&#252;r die  <del datetime="2009-11-21T19:29:31+00:00">Investoren</del> Projektentwickler</p>
<blockquote><p>&#8230; nicht nur den roten Teppich ausgerollt, sondern sie, um im Bild zu bleiben, auch noch mit der S&#228;nfte dar&#252;ber getragen hat.</p></blockquote>
<p>Und wie an der Nordspitze Geld und wertvolles Land verschenkt wurde.</p>
<p>Was Herr <strong>Andreas Baldow</strong> (SPD, ehemals Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Sch&#246;neberg) und Herr <strong>Christian Kuhlo</strong> (ehemals Baldows Chef bei der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung und jetzt Prokurist im Firmenreich des Projektentwicklers) miteinander zu tun haben.</p>
<p>Dass sich Bezirksstadtrat <strong>Bernd Kr&#246;mer</strong> (CDU) nicht mehr daran erinnern kann, seine sp&#228;tere Ehefrau mit der Sachbearbeitung im Denkmalschutz f&#252;r das Vorhaben Gasometer betraut zu haben.</p>
<p>Dass das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) nicht Partner, sondern Auftragnehmer der EUREF ist (ein kleiner, aber wichtiger Unterschied).</p>
<p>Was Journalist Frederik Bombosch da zusammengetragen hat, ist die bisher wohl umfassendste Darstellung von Hintergr&#252;nden der kleinen Merkw&#252;rdigkeiten rund um den Gasometer in den letzten zwei Jahren. Die ganze Packung jetzt in der Zitty. Viel Spa&#223; beim Lesen.</p>
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		<item>
		<title>Viel L&#228;rm am Gasometer</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 06:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gasometer]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Nightmare-Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ouvert&#252;re Es ist Dienstag, der 06.10.2009, kurz vor zehn und eine neblige Nacht. &#220;ber dem Gasometer zucken Lichtblitze in den Nebel. Aus dem Wasserbeh&#228;lter h&#228;mmert Discomusik und f&#252;llt die Luft mit einem dumpfen Dr&#246;hnen, das bis in die etwa 200 &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/10/11/viel-laerm-am-gasometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ouvert&#252;re</h2>
<p>Es ist Dienstag, der 06.10.2009, kurz vor zehn und eine neblige Nacht. &#220;ber dem Gasometer zucken Lichtblitze in den Nebel. Aus dem Wasserbeh&#228;lter h&#228;mmert Discomusik und f&#252;llt die Luft mit einem dumpfen Dr&#246;hnen, das bis in die etwa 200 Meter entfernte Cheruskerstra&#223;e deutlich zu h&#246;ren ist.</p>
<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2009/10/techno-disko.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1014" style="margin: 10px;" title="techno-disko" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2009/10/techno-disko.jpg" alt="techno-disko" width="256" height="192" /></a>In die gr&#252;ne Stahlwanne des Gasometers wurde ein Tor geschnitten. Davor stehen zwei sch&#228;bige Partyzelte, die wei&#223; in der feuchten Luft gl&#228;nzen. F&#252;nfzig Meter weiter steht auf einer Parkbank im Dunkeln ein Mann mit einem Schallpegel-Messger&#228;t. 63 dbA zeigt sein Messger&#228;t an. Das ist rund f&#252;nfzig Meter entfernt vom Gasometer vor dem Schlafzimmerfenster eines Mieters ein deftiger Wert. Kurz darauf ert&#246;nt noch Rosa-Rauschen aus dem Gasometer &#8211; wieder in einer monstr&#246;sen Lautst&#228;rke. Es klingt wie ein W&#252;stenwind und wir mitten drin. Dann um 22.00 Uhr ist Ruhe.</p>
<h2>Ank&#252;ndigung</h2>
<p>Am Abend des selben Tages hatten Helfer des &#8220;BERLIN GASOMETER -Team&#8221; (Versalien sind wichtig) eine <a href="http://www.bi-gasometer.de/download/dokument/2009-10-06%207-20degrees_96.pdf">Ank&#252;ndigung</a> geklebt, in der von einer &#8220;Ausnahmegenehmigung&#8221; die Rede war und um &#8220;Verst&#228;ndnis f&#252;r etwaige Ruhest&#246;rungen&#8221; gebeten wurde. Der Veranstalter dieses Events mit der amitionierten <a href="http://www.berlin-gasometer.de/">Webpr&#228;senz </a>wirbt mit einer wattstarken Beschallungsanlage und bietet</p>
<blockquote><p>eine kompetente, zuverl&#228;ssige und freundliche Security- und Hostessenbetreuung.</p></blockquote>
<p>Tabledance im Gasometer?</p>
<p><span id="more-1011"></span></p>
<h2>Gepl&#228;nkel und T&#228;uschung</h2>
<p>Anwohner beantragen wegen der K&#252;rze der Zeit eine einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht Berlin. Immerhin ist nach § 3 des Landes-Immissionsschutzgesetzes Berlin ab 22.00 Uhr Nachruhe, also</p>
<blockquote><p><strong>§ 3 Schutz der Nachtruhe</strong><br />
Von 22.00 bis 06.00 Uhr ist es verboten, L&#228;rm zu verursachen, durch den jemand in seiner Nachtruhe gest&#246;rt werden kann.</p></blockquote>
<p>Zwar ist der Antrag beim Verwaltungsgericht unzul&#228;ssig, weil das f&#252;r diese Ordnungsaufgaben allein zust&#228;ndige Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg (Umweltamt) vergessen hatte, die sofortige Vollziehung anzuordnen. Jedoch erf&#228;hrt das Bezirksamt auf diesem Umweg erstmals davon, dass die Betreiber eine Disco-Party bis in die sp&#228;te Nacht planen. Der Sachbearbeiter des Bezirksamts ist emp&#246;rt: <strong>Die Ausnahmegenehmigung f&#252;r die Veranstaltung wurde nur bis 23.00 Uhr erteilt.</strong> Au&#223;erdem haben die Betreiber der <em>Location </em>strenge Auflagen erhalten.</p>
<blockquote><p>Die haben gerade eine telefonische Abreibung erhalten</p></blockquote>
<p>sagt der Mann am Telefon.</p>
<p>Schon jetzt ist klar, dass hier die b&#246;sen Buben am Werk sind: Eine illegale Disco bis in die fr&#252;hen Morgenstunden wollen sie machen, haben aber nur die Erlaubnis der Eltern bis 23.00 Uhr.</p>
<h2>Intervention</h2>
<p>Es kommt, wie es kommen muss: Die b&#246;sen Buben feiern munter in die Nacht hinein. Um 23.00 Uhr werden am n&#246;rdlichen Hintereingang des Gasometers noch mit lautem Geschepper Getr&#228;nkekisten entladen, damit die Party weiter gehen kann. Um 23.15 Uhr rufen Anwohner die vom Veranstalter angegebene Kontaktnummer an &#8211; H&#246;flichkeit kann ja auch eine Tugend sein. Der Anruf klingelt 20 Sekunden auf dem Handy des Herrn H&#246;ls und wird dann weggedr&#252;ckt. Um Schlaf zu finden, rufen Anwohner dann die Polizei. Die stoppt kurz darauf die illegale Party und es kehrt Ruhe ein. Schon am n&#228;chsten Tag gehend die ersten Anzeigen wegen Versto&#223; gegen die Auflagen der Veranstalter und ruhest&#246;rendem L&#228;rm beim Bezirksamt ein. Die Betreiber der <em><strong>&#8220;EUREF-Disko&#8221;</strong></em> haben sich wenig gekonnt vorgestellt.</p>
<h2>R&#252;ckschau</h2>
<p>Am Stand der BI gehen kurz darauf weitere Informationen ein: Eine Anwohnerin berichtet, es seien statt der auf der Seite der EUREF-Leute angek&#252;ndigten 450 G&#228;ste nur knapp 70 Besucher auf der Party gewesen. Au&#223;erdem sei die Fu&#223;bodenheizung ausgefallen und die<strong> <em>Location</em></strong> unangenehm kalt geblieben. &#220;berpr&#252;fen k&#246;nnen wir das von hier aus nicht. Es f&#228;llt jedoch auf, dass auch auf den Bildbeitr&#228;gen eines sich wichtig f&#252;hlenden &#8220;jugend- und kommunalpolitischen Pressedienstes&#8221; zwar viele Bilder zu sehen sind, jedoch keine Totale. Die Bildformate werden gef&#252;llt auch von dem volumin&#246;sen Ex-Au&#223;enminister Fischer, der sich anscheinend in seiner neuen beruflichen Rolle als bezahlter Lobbyist hat &#252;berreden lassen, an dieser Party teilzunehmen. <a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2009/10/fischer-01.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1030" style="margin: 10px;" title="fischer-01" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2009/10/fischer-01.jpg" alt="fischer-01" width="203" height="265" /></a></p>
<p>Inhaltliche Statements zu Planung und Konzept werden zwar nicht berichtet,  jedoch muss offenbar die Berufsbezeichnung &#8220;Fr&#252;hst&#252;cksdirektor&#8221; umgeschrieben werden &#8211; immerhin ist dies eine Abendveranstaltung. Fischer lehnt sich bei seinem Interview so weit zur&#252;ck und verschr&#228;nkt die Arme, dass man glauben m&#246;chte, er wolle gleich die Flucht antreten. Wenn Uninteressiertheit und Distanz eine k&#246;rperliche Entsprechung haben, hier ist sie. Auf das Interview, welches der RBB bei dieser Gelegenheit mit Fischer aufnahm, d&#252;rfen wir ebenso gespannt sein wie auf die Bewertung des Events durch den Journalisten des RBB.</p>
<p>&#220;berhaupt dieser Pressedienst, der in einer vierseitigen Lobhudelei den Eindruck vermittelt, f&#252;r diese Berichterstattung bezahlt worden zu sein. Kein Superlativ ist gro&#223; genug f&#252;r diesen gespenstischen Event.</p>
<p>Nicht berichtet wird, dass der Projektentwickler M&#252;ller vor zwei Jahren angetreten war, hier das erste</p>
<blockquote><p>CO2-neutrale B&#252;rozentrum</p></blockquote>
<p>zu konzipieren. Mit einer wattstarken Beschallungsanlage, Lichtorgeln und Fu&#223;bodenheizung in einem unisolierten Kuppelbau sind M&#252;llers Mannen derzeit von diesen Zeilen derzeit ebenso weit entfernt wie von einer angemessenen Nutzung des Gasometers.</p>
<p>&#220;berhaupt erwecken dieses Projekt und seine Protagonisten immer mehr den Eindruck, so richtig das alte Berlin zu verk&#246;rpern:</p>
<p>Energieverschwendung, kumpelige Seilschaften, extreme Gro&#223;m&#228;uligkeit und immer der Blick auf die Subventionen. Als h&#228;tte sich in Berlin seit den 80er Jahren nichts ver&#228;ndert. Vielleicht liegt dies auch am durchaus &#8220;gestandenen&#8221; Durchschnittsalter der Beteiligten.</p>
<div class="wpfilebase-attachment">
	<div class="wpfilebase-fileicon"><a href="http://www.bi-gasometer.de/download/flugblatt/2009-10-10 Flugblatt Lärm.pdf" ><img align="middle" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-includes/images/crystal/document.png" /></a></div>
	<div class="wpfilebase-rightcol">
		<div class="wpfilebase-filetitle">
			<a href="http://www.bi-gasometer.de/download/flugblatt/2009-10-10 Flugblatt Lärm.pdf" >Flugblatt Lärm und Aktuelles</a>
			2009-10-10 Flugblatt Lärm.pdf
			Version: 2009-10-10
			<a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/10/06/laerm-und-techno-bis-nachts-um-zwei-uhr/#wpfb-file-11" class="wpfilebase-postlink">View post</a>
		</div>
		<div class="wpfilebase-filedetails" id="wpfilebase-filedetails1" style="display: none;">
		Flugblatt zu aktuellen Entwicklungen bei der EUREF und Lärmproblemen bei einer nur kurzfristig angekündigten Party im Gasometer am 08.10.2009
		<table border="0" width="220">
			
			<tr><th>Autor:</th><td>az, www.bi-gasometer.de</td></tr>
			
			
			<tr><th>Kategorie:</th><td>Flugblatt</td></tr>
			
			<tr><th>Datum:</th><td>10.10.09</td></tr>
			<tr><th>MD5 Hash:</th><td><small>7c7bae4a1dbb0e5d5828bb23ac7f30b7</small></td></tr>
		</table>
		</div>
	</div>
	<div class="wpfilebase-fileinfo">
		82.9 KiB
		217 Downloads
		<a href="#" onclick="return wpfilebase_filedetails(1);">Details...</a>
	</div>
	<div style="clear: both;"></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Versprechungen eines Projektentwicklers</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/09/28/versprechungen-eines-projektentwicklers/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
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		<description><![CDATA[Kleiner R&#252;ckblick &#8211; im Wonnemonat Mai 2007 passierten mehrere Dinge zugleich: Am Tempelhofer Hafen pr&#228;sentierte Projektentwickler Reinhard M&#252;ller den verz&#252;ckten Bezirkspolitikern von Tempelhof-Sch&#246;neberg die Umgestaltung eines alten Industriehafens zu einem &#252;berfl&#252;ssigen Einkaufszentrum. Bezirksb&#252;rgermeister Ekkehard Band (SPD), der dem Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/09/28/versprechungen-eines-projektentwicklers/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner R&#252;ckblick &#8211; im Wonnemonat Mai 2007 passierten mehrere Dinge zugleich: Am Tempelhofer Hafen pr&#228;sentierte Projektentwickler Reinhard M&#252;ller den verz&#252;ckten Bezirkspolitikern von Tempelhof-Sch&#246;neberg die Umgestaltung eines alten Industriehafens zu einem &#252;berfl&#252;ssigen Einkaufszentrum. </p>
<p>Bezirksb&#252;rgermeister Ekkehard Band (SPD), der dem Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg sp&#228;ter <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/07/22/bezirksburgermeister-kauft-maulkorb-fur-630-eur-monatlich/">f&#252;r 630 EUR monatlich einen Maulkorb verpassen lie&#223;</a>, fabulierte bei dieser Gelegenheit davon, das Projekt werde Kaufkraft binden. Nat&#252;rlich, Herr Bezirksb&#252;rgermeister &#8211; genau die Kaufkraft, die sp&#228;ter den vielen kleinen und mittleren Einzelh&#228;ndlern entlang des Tempehofer Damms fehlt. Wirtschaftspolitik nach Art des Hauses Tempelhof. Aber dies nur am Rande.</p>
<p><object name="iLyROoaft6Xk" id="iLyROoaft6Xk" type="application/x-shockwave-flash" data="http://sa.kewego.com/swf/p3/epix.swf" width="400" height="300"><param name="flashVars" value="language_code=de&#038;playerKey=179d9ae3353f&#038;skinKey=71703ed5cea1&#038;sig=iLyROoaft6Xk&#038;autostart=false&#038;advertise=1" /><param name="movie" value="http://sa.kewego.com/swf/p3/epix.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object>
<div style="width: 400px;"><a href="http://www.kewego.de/video/iLyROoaft6Xk.html">Baugenehmigung f&#252;r den Tempelhofer Hafen &#8211; kewego</a> </div>
<div style="text-align: right;">		<a href="http://www.kewego.de/video/iLyROoaft6Xk.html">Video</a> von <a href="http://www.kewego.de/search/?q=user:tv-berlin">tv-berlin</a>	</div>
<p>Die Stimmung bei dieser Pr&#228;sentation war Teilnehmern zufolge sehr ausgelassen und heiter. So heiter, dass Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) sp&#228;ter der Presse berichtete, er habe bei dieser Gelegenheit die Frau sch&#228;tzen gelernt, welche er etwa ein Jahr darauf heiratete.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Event verfrachtete Projektentwickler M&#252;ller die Teilnehmer und einige Presse direkt auf das Gel&#228;nde des Sch&#246;neberger Gasometers, um dort sein neuestes Projekt vorzustellen: Die Umgestaltung des ehemaligen Gasspeichers &#8220;Gasometer&#8221; zu einem ebenso &#252;berfl&#252;ssigen B&#252;ropark. Und weil die Stimmung so gut war, machte Projektentwickler M&#252;ller bei dieser Gelegenheit ein Versprechen, dem bis heute keine Taten folgten:</p>
<blockquote><p>Sanierung schon 2007<br />
Zur Freude der Bezirksvertreter k&#252;ndigte M&#252;ller an, noch in diesem Jahr mit einem Aufwand von 3,5 Mio. EURO den Gasometer sanieren zu wollen, der erheblich mit dem Rostfra&#223; zu k&#228;mpfen habe.</p></blockquote>
<p>So wurde es damals <a href="http://www.berlin-magazin.info/gasometer.html">vom MdA Lars Oberg berichtet</a>, der heute die Bem&#252;hungen des Herrn M&#252;ller eher skeptisch sieht.</p>
<p>Und f&#252;r die Akten: Bis heute hat der Projektentwickler zwar einige vollmundige Versprechungen gemacht. Jedoch ist die Sanierung des Gasometers, n&#228;mlich Einr&#252;stung des Stahlskeletts, Sandstrahlen und Schutzanstrich, bis heute nicht erfolgt. Damit hat der Projektentwickler nicht nur sein Versprechen vom Wonnemonat Mai 2007 gebrochen, sondern ist auch vertragsbr&#252;chig geworden. Denn in einem <a href="http://www.berlin-magazin.info/gasometerfilz.html">Vertrag des Projektentwicklers</a> mit Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) vom 07.04.2008 hatte sich der Projektentwickler verpflichtet, die Sanierung des Gasometers sp&#228;testens innerhalb von 9 Monaten nach Beginn der Lichtwerbung einzuleiten. Diese neun Monate sind heute ebenso vorbei wie das Jahr 2007. </p>
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