<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bi-gasometer.de &#187; Nachgefragt</title>
	<atom:link href="http://www.bi-gasometer.de/category/nachgefragt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bi-gasometer.de</link>
	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 10:54:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Datenschutz verbessert</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/11/03/datenschutz-verbessert/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2011/11/03/datenschutz-verbessert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgefragt]]></category>
		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Einwendungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-gasometer.de/?p=3088</guid>
		<description><![CDATA[Der ehemalige Bezirksverordnete Rolf Br&#252;ning (Gr&#252;ne) hat mit einer Anfrage beim Berliner Datenschutzbeauftragten f&#252;r eine Verbesserung der Verwaltungspraxis beim Amt des Sch&#246;neberger Baustadtrates Bernd Kr&#246;mer (CDU) gesorgt. Wie der Berliner Datenschutzbeauftragte unter dem 05.10.2011 mitteilte, bedurften die Vertragsmuster der Baubeh&#246;rde &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/11/03/datenschutz-verbessert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/11/Kopie-von-Hamster.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3089" title="Kopie von Hamster" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/11/Kopie-von-Hamster-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Der ehemalige Bezirksverordnete Rolf Br&#252;ning (Gr&#252;ne) hat mit einer Anfrage beim Berliner Datenschutzbeauftragten f&#252;r eine Verbesserung der Verwaltungspraxis beim Amt des Sch&#246;neberger Baustadtrates Bernd Kr&#246;mer (CDU) gesorgt. Wie der <a title="Brief Datenschutzbeauftragter" href="http://www.bi-gasometer.de/download/dokument/2011-10-05%20Datenschutz.pdf" target="_blank">Berliner Datenschutzbeauftragte unter dem 05.10.2011 mitteilte</a>, bedurften die Vertragsmuster der Baubeh&#246;rde einer Verbesserung des Datenschutzes.</p>
<p>Bei der B&#252;rgerbeteiligung zum umstrittenen Bebauungsplan 7-29 (Kerngebiet am Gasometer) hatte das Bezirksamt mit einem schlampig gemachten Vertrag die Einwendungen von &#252;ber 150 B&#252;rgern in Kopie an ein vom Vorhabentr&#228;ger bezahltes Planungsb&#252;ro weiter gegeben, ohne dieses zur Verschwiegenheit und datenschutzrechtlich ordnungsgem&#228;&#223;en Behandlung dieser Daten vertraglich zu verpflichten. Dies war von betroffenen B&#252;rgern und Br&#252;ning im Verlauf des Verfahrens immer wieder kritisiert worden. Es mag niemand gern, wenn das nicht vertraglich zu Verschwiegenheit und Datenschutz verpflichtete Planungsb&#252;ro Namen und Anschriften s&#228;mtlicher Gegner eines Planungsvorhabens und deren Eingaben einfach so erh&#228;lt.</p>
<p>Ein sch&#246;ner Erfolg f&#252;r Rolf Br&#252;ning, der aus ganz offensichtlich nicht mit seiner Arbeit als Bezirksverordneter zusammen h&#228;ngenden Gr&#252;nden von seiner Partei f&#252;r die kommde Periode noch nicht einmal f&#252;r einen Nachr&#252;ckerplatz auf der BVV-Liste nominiert wurde.</p>
<p>&#220;brigens: Das oben stehende Bild eines Graffitis hat der auf Street-Art versessene Br&#252;ning aus seinem Archiv zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-gasometer.de/2011/11/03/datenschutz-verbessert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlpr&#252;fsteine Gasometer</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/09/11/wahlprufsteine-gasometer/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2011/09/11/wahlprufsteine-gasometer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgefragt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BVV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-gasometer.de/?p=2798</guid>
		<description><![CDATA[Was will oder wird Ihre Partei rund um den Gasometer in den n&#228;chsten 5 Jahren tun? Zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Sch&#246;neberg am 18.09.2011 haben wir den &#8220;gro&#223;en drei&#8221; Parteien unsere Wahlpr&#252;fsteine vorgelegt. Die Antworten kamen von den Fachsprechern der BVV-Fraktionen &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/09/11/wahlprufsteine-gasometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-Wahlplakate_04.jpg"><img class="size-medium wp-image-2802 alignright" title="2011-08 Wahlplakate_04" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-Wahlplakate_04-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><strong>Was will oder wird Ihre Partei rund um den Gasometer in den n&#228;chsten 5 Jahren tun? </strong></p>
<p>Zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Sch&#246;neberg am 18.09.2011 haben wir den &#8220;gro&#223;en drei&#8221; Parteien unsere Wahlpr&#252;fsteine vorgelegt. Die Antworten kamen von den Fachsprechern der BVV-Fraktionen (Stefan B&#246;ltes f&#252;r die SPD und J&#246;rn Oltmann f&#252;r die Gr&#252;nen) und werden hier unver&#228;ndert wiedergegeben. Die Antworten der Gr&#252;nen sind zwar l&#228;nger als unsere Vorgabe (100 W&#246;rter je Frage); wir haben uns jedoch entschlossen nicht zu k&#252;rzen. Die CDU war nicht zu einer Stellungnahme bereit oder in der Lage.</p>
<p><strong>Frage 1:</strong>  Was wird Ihre Partei in der kommenden Wahlperiode unternehmen, um das Industriedenkmal &#8220;Gaswerk Sch&#246;neberg&#8221; mit dem Gasometer in denkmalgerechtem <span id="more-2798"></span>Zustand zu erhalten?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">SPD: Die SPD-Fraktion hat bereits im September 2009 einen Antrag in die BVV eingebracht, der sich mit der Frage der Sanierung des Gasometers und dem Vertrag &#252;ber die Leuchtwerbung auseinandersetzte. Mit dem Antrag, der in der BVV beschlossen wurde, sollte die Firma Denkmal Plus zur Vertragserf&#252;llung angehalten werden. Die SPD-Fraktion hat sich nach der Beschlussfassung &#252;ber diesen Antrag insbesondere im Stadtplanungsausschuss immer wieder daf&#252;r eingesetzt, dass das BA auf Vertragserf&#252;llung besteht. Die SPD wird auch in Zukunft den Prozess kritisch begleiten und ggf. das Bezirksamt auffordern, t&#228;tig zu werden.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Gr&#252;ne: Wir Gr&#252;ne nehmen unsere Kontrollfunktion als Bezirksverordnete sehr ernst und haben in der Vergangenheit immer wieder durch Kleine, M&#252;ndliche oder Gro&#223;e Anfragen das Bezirksamt u.a. nach der Einhaltung des Denkmalschutzgesetzes am Sch&#246;neberger Gasometer hinterfragt. Wir haben Akteneinsicht genommen und das Bezirksamt durch Antr&#228;ge zum konkreten Handeln aufgefordert. Damit haben wir zu einer Sensibilisierung beigetragen, auch wenn wir uns nicht immer in allen einzelnen Punkten durchsetzen konnten. Wir waren und sind als Fraktion sehr dankbar f&#252;r Hinweise von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern und der BI Gasometer. Nur mit diesen zus&#228;tzlichen Hinweisen und Informationen kann eine erfolgreiche Kontrolle ausge&#252;bt werden. Das werden wir auch in der neuen Wahlperiode tun.<br />
</span></p>
<p><strong>Frage 2:</strong>  Was beabsichtigt Ihre Partei zu tun, wenn die vertraglich vereinbarte Sanierung des Gasometers nicht fristgerecht erfolgt?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">SPD: Siehe Frage 1!</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Gr&#252;ne: Dem Vorhabentr&#228;ger ist auf dem Gel&#228;nde das rechtlich weitest m&#246;gliche Baurecht einger&#228;umt worden. Eine politische Einflussnahme zur Begrenzung des Bauvorhabens und damit erkennbare Wahrung &#246;ffentlicher Interessen wurde von SPD und CDU im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens abgelehnt. Das Bezirksamt ist dar&#252;ber hinaus dem Vorhabentr&#228;ger auch bei der Genehmigung zur Errichtung der gro&#223;fl&#228;chigen Leuchtwerbung sehr gro&#223;z&#252;gig entgegengekommen. Aus diesem Grund sind wir strikt daf&#252;r, dass die vertraglichen Verpflichtungen zur Sanierung des Sch&#246;neberger Gasometers einzuhalten sind und keine weiteren vertraglichen Zugest&#228;ndnisse – wie etwa Fristverl&#228;ngerungen &#8211; mehr zu machen sind. Sollten die Fristen nicht eingehalten werden sind die &#252;blichen rechtlichen Instrumente zur Durchsetzung der vertraglichen Rechte des Bezirksamtes zu pr&#252;fen (z.B. Ersatzvornahme).</span></p>
<p><strong>Frage 3:</strong> Welche Position vertritt Ihre Partei in Hinblick auf die wirtschaftlich defizit&#228;re Leuchtwerbung am Gasometer. Wie lange soll die Genehmigung hierf&#252;r aufrecht erhalten werden?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">SPD: Siehe Frage 1!</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Gr&#252;ne: Nachdem bereits mehrere Wochen die Leuchtwerbung ganz ausgefallen war, haben wir mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung das Bezirksamt aufgefordert, die Genehmigung zu entziehen und den Abbau der Leuchtwerbung zu erreichen. Leider haben wir hierf&#252;r keine Mehrheit in der BVV gefunden.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Wir haben – nach den bisher vorgelegten Zahlen &#8211; den Eindruck, dass die Leuchtwerbung nicht wirtschaftlich zu betreiben ist und sind auch aus diesem Grund daf&#252;r, die Genehmigung zu entziehen.</span></p>
<p><strong>Frage 4:</strong> Wann und wie wird sich Ihre Partei gem&#228;&#223; dem Beschluss der BVV daf&#252;r    einsetzen, eine Sperrung der Torgauer Stra&#223;e in H&#246;he Cheruskerstra&#223;e f&#252;r den motorisierten Fahrzeugverkehr umzusetzen?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">SPD: Die SPD-Fraktion hat den Beschluss der BVV zur Sperrung der Torgauer Stra&#223;e angeregt. Wir gehen davon aus, dass die beschlossenen Verkehrsma&#223;nahmen z&#252;gig umgesetzt werden. </span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Gr&#252;ne: Der Vorhabentr&#228;ger hat durch ein Verkehrsgutachten im November 2010 einen Nachweis erbracht, dass die Erschlie&#223;ung von Neubauvorhaben von bis zu 46.400qm &#252;ber die Torgauer Stra&#223;e gesichert sei und keine weiteren Ma&#223;nahmen an den betroffenen Knotenpunkten notwendig seien.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Wir teilen diese Einsch&#228;tzung nicht! Wir sind der Auffassung, dass die Erschlie&#223;ung bei Neubauvorhaben am Gasometer-Standort nicht &#252;ber die kleine Torgauer Stra&#223;e erfolgen kann und sollte. Die Situation auf der Kopfsteinpflasterstra&#223;e ist bereits heute so, dass Fu&#223;g&#228;nger, die sich begegnen, auf die Stra&#223;e ausweichen m&#252;ssen. Diese Gefahrensituation ist nur bei einem geringen Verkehrsaufkommen tolerierbar. Zus&#228;tzlicher Verkehr (im Gutachten wurden 450 KFZ pro Tag im Quell- und Zielverkehr unterstellt) bedeutet dagegen eine unangemessene Versch&#228;rfung.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Insoweit sah bereits der BVV-Beschluss vom Mai 2011 nur eine Milderung vor, weil damit der Durchgangsverkehr unterbunden werden sollte. Eine Zunahme des Ziel- und Quellverkehrs und damit eine versch&#228;rfte Gefahrenlage sind damit trotzdem gegeben.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Wir werden also in der neuen Wahlperiode nicht nur durch Anfragen das Bezirksamt dazu dr&#228;ngen den Beschluss umzusetzen, sondern werden die gesamte verkehrliche Erschlie&#223;ung – und damit die vertragliche Verpflichtung des Investors zum Bau einer Entlastungsstra&#223;e – erneut auf die Tagesordnung in den Aussch&#252;ssen und in der BVV setzen lassen.</span></p>
<p><strong>Frage 5:</strong>  Welche Meinung vertritt Ihre Partei in Bezug auf die fortdauernden<br />
tempor&#228;ren Nutzungen des Gasometers als Veranstaltungsort ohne<br />
angemessene bauliche Vorkehrungen in Hinblick auf Schallschutz,<br />
Klimatisierung, Heizung und sanit&#228;rer Infrastruktur?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">SPD: Die SPD steht einer tempor&#228;ren Nutzung des Gasometers als Veranstaltungsort grunds&#228;tzlich offen gegen&#252;ber. Allerdings werden wir im Einzelfall begr&#252;ndete Beschwerden sehr genau pr&#252;fen und vor allem bei erheblichen st&#246;renden Emissionen das Bezirksamt auffordern, f&#252;r Vorkehrungen und Schutzma&#223;nahmen zu sorgen. Rechtsverst&#246;&#223;e werden wir nicht hinnehmen.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Gr&#252;ne: Der Vorhabentr&#228;ger wirbt damit ein CO2-neutrales Areal schaffen zu wollen. Die Veranstaltungen in der Kuppel des Gasometers erleben wir hier als Widerspruch zu den eigenen Zielen. Denn selbst eine Biogasanlage sorgt nicht von sich aus f&#252;r eine CO2-Neutralit&#228;t. So kann zwar die Produktion der Energie CO2-neutral erfolgen, d.h. aber nicht, dass die Verwendung der Energie au&#223;er Acht gelassen werden darf. Klimaschutz muss bedeuten, dass die vorhandene W&#228;rmeenergie so effizient und bedarfsgerecht wie m&#246;glich verwendet wird. Der Kuppelbau ist wenig dazu angetan eine solche sparsame Verwendung zu gew&#228;hrleisten.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Wir sind der Meinung, dass der Vorhabentr&#228;ger f&#252;r eine ausreichende haustechnische Infrastruktur und einen ausreichenden Schallschutz sorgen muss. Die Mittel und M&#246;glichkeiten auf der BVV-Ebene sind hierzu sehr begrenzt. Insoweit suchen wir auch hier die Zusammenarbeit zwischen Partei und Initiative(n).</span></p>
<p><strong>Frage 6:</strong> Welche Positionen vertritt Ihre Partei in Hinblick auf eine aktive<br />
B&#252;rgerbeteiligung bei st&#228;dtebaulichen Planungen und Gr&#252;nfl&#228;chenplanungen im Bezirk? Mit welchen Konzepten will sie an das Thema herangehen?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">SPD: Bereits jetzt ist die B&#252;rgerbeteiligung bei st&#228;dtebaulichen Vorhaben gesetzlich klar geregelt. Im B-Plan-Verfahren ist ausdr&#252;cklich eine Beteiligung von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern vorgesehen, deren Einw&#228;nde gepr&#252;ft und abgewogen werden m&#252;ssen. Diesen Verfahrensschritt halten wir f&#252;r unabdingbar. Dar&#252;ber hinaus hat die SPD schon in der Vergangenheit stets das Gespr&#228;ch mit den Betroffenen gesucht und bei der Ausarbeitung tragf&#228;higer Kompromisse mitgewirkt. Auch in der kommenden Wahlperiode werden wir uns f&#252;r eine m&#246;glichst breite Beteiligung vor allem betroffener Anwohnerinnen und Anwohner stark machen und neue Instrumente der Beteiligung &#8211; wie Runde Tische oder Perspektivenwerkst&#228;tten &#8211; einrichten, wo dies sinnvoll erscheint.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Gr&#252;ne: F&#252;r uns ist die aktive B&#252;rgerbeteiligung ein umfassendes Angebot an die Bev&#246;lkerung sich einzumischen und ihre Ideen und Forderungen direkt einzubringen. Hierzu stellen wir uns unterschiedliche Formen vor, die an den unterschiedlichsten Stellen und Bereichen zum Einsatz kommen.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">In unserem Wahlprogramm haben wir dazu umfangreiche Ausf&#252;hrungen gemacht. Was hier allgemein formuliert ist, wird sich konkret bei dem Vorhaben am G&#252;terbahnhof Wilmersdorf (am Innsbrucker Platz) und bei der alten M&#228;lzerei in Lichtenrade in Form einer Perspektivenwerkstatt vollziehen. Wir wollen, dass der Bezirk die Lehren aus dem Beteiligungsdesaster am Gasometer zieht und eine Entwicklung an den beiden genannten Standorten nur mit einer Perspektivenwerkstatt vor (!) einem Aufstellungsbeschluss zu einem Bebauungsplanverfahren anst&#246;&#223;t.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">Wir wollen, dass notwendige Umbauma&#223;nahmen oder Neustrukturierungen &#8211; beispielsweise in Parkanlagen &#8211; in der Planungsphase mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern er&#246;rtert werden. Dabei sollen die Ideen und Forderungen in die Planung einflie&#223;en und zur Umsetzung gelangen und nicht &#8211; wie im Heinrich-Lassen-Park geschehen – erst im Nachgang zu langwierigen und teuren Nachbesserungen f&#252;hren.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #008000;">F&#252;r uns gilt der Grundsatz: Je fr&#252;her und je transparenter die aktive Beteiligung der Bev&#246;lkerung geschieht, desto gr&#246;&#223;er ist die Akzeptanz. Wer dies erreicht, erreicht auch eine z&#252;gige Umsetzung der Projekte. Und wer die Akzeptanz nicht herstellen kann, ist vielleicht gut beraten auf ein umstrittenes Projekt ganz zu verzichten. Dies gilt f&#252;r Bauvorhaben von Investoren genauso wie f&#252;r Bauma&#223;nahmen, die das Bezirksamt selbst durchf&#252;hrt.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-gasometer.de/2011/09/11/wahlprufsteine-gasometer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachgefragt: CO2neutrale Bauten a&#8217; la Sch&#246;neberg</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/01/10/nachgefragt-co2neutrale-bauten-a-la-schoeneberg/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2010/01/10/nachgefragt-co2neutrale-bauten-a-la-schoeneberg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgefragt]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-gasometer.de/?p=1260</guid>
		<description><![CDATA[Es schneit und es hat etwa -5 Grad an diesem Sonntag. Ein CO2neutraler Porsche Cayenne schleudert von der Autobahn kommend die Torgauer Stra&#223;e hoch durch den Schnee. Der Fahrer im dunklen Anzug will offenbar zu einer Veranstaltung auf dem Gasag-Gel&#228;nde. &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/01/10/nachgefragt-co2neutrale-bauten-a-la-schoeneberg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/01/CO2NEUTRAL02.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1262" style="margin: 10px;" title="CO2NEUTRAL02" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/01/CO2NEUTRAL02-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Es schneit und es hat etwa -5 Grad an diesem Sonntag. Ein CO2neutraler Porsche Cayenne schleudert von der Autobahn kommend die Torgauer Stra&#223;e hoch durch den Schnee. Der Fahrer im dunklen Anzug will offenbar zu einer Veranstaltung auf dem Gasag-Gel&#228;nde.</p>
<p>Aus der &#8220;WM-Kuppel&#8221; im Gasometer sind ein lautes Gebl&#228;se und Lautsprecheransagen zu h&#246;ren. Offenbar reicht die CO2neutrale Fu&#223;bodenheizung der unisolierten Arcylglaskuppel nicht aus &#8211; das ist CO2neutrale Nutzung nach Art des Hauses Sch&#246;neberg. Effizient, ressourcenschonend und &#228;sthetisch gelungen.</p>
<p>Gleich nebenan d&#252;mpelt eine seltsame Ansammlung von anderen Behelfsbauten vor sich hin. Der Betreiber war wegen des K&#228;lteeinbruchs noch nicht einmal in der Lage, M&#252;lleimer und Tischdecken hereinzur&#228;umen. Wenigstens ist dieser besonders h&#252;bsche Behelfsbau, der bei besserer Witterung als gastronomische Einrichtung dienen soll, geschlossen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-gasometer.de/2010/01/10/nachgefragt-co2neutrale-bauten-a-la-schoeneberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

