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	<title>bi-gasometer.de &#187; Bebauungsplan</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>Das Torgauer Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
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		<description><![CDATA[Ansicht Torgauer Stra&#223;e von der Dominicusstra&#223;e Jeder Sch&#246;neberger rund um den Gasometer wei&#223;, in welch grauenhaftem Zustand die Torgauer Stra&#223;e von der Cheruskerstra&#223;e bis zur Dominicusstra&#223;e ist. Und auf unserem Bild ist die Stra&#223;e noch nicht einmal zugeparkt und mit &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/das-torgauer-problem/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_2336" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/torgauer.jpg"><img class="size-medium wp-image-2336" title="torgauer" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/torgauer-300x199.jpg" alt="Ansicht Torgauer Stra&#223;e von der Dominicusstra&#223;e" width="300" height="199" /></a></dt>
<p class="wp-caption-dd">Ansicht Torgauer Stra&#223;e von der Dominicusstra&#223;e</p>
</dl>
</div>
<p>Jeder Sch&#246;neberger rund um den Gasometer wei&#223;, in welch grauenhaftem Zustand die Torgauer Stra&#223;e von der Cheruskerstra&#223;e bis zur Dominicusstra&#223;e ist. Und auf unserem Bild ist die Stra&#223;e noch nicht einmal zugeparkt und mit Auto-Transportern zugestellt. Diese Stra&#223;e soll ein Kerngebiet und ein neues B&#252;rohochhaus mit mehr als 40.000 m² B&#252;rofl&#228;che versorgen? Wohl kaum.</p>
<p>Wie wir in unserer Stellungnahme von heute zu diesem Thema beschreiben, wurde hier nicht nur gepfuscht, indem der aktuelle Zustand der Torgauer Stra&#223;e in den Verkehrsgutachten des Bezirksamts &#252;berhaupt nicht erw&#228;hnt wurde. Es wurde auch vernachl&#228;ssigt, dass die Torgauer Stra&#223;e nicht zur Aufnahme gro&#223;er Verkehrsmengen geeignet ist. Offenbar hat das um Eile bem&#252;hte Bezirksamt noch nicht einmal das Tiefbauamt eingeschaltet oder um eine Stellungnahme gebeten. In unserer Stellungnahme hei&#223;t es:</p>
<p><span id="more-2335"></span></p>
<blockquote><p>In der Bezirksamtsvorlage vom 09.02.2011 zur Abstimmung &#252;ber</p>
<ol>
<li>den &#252;berarbeiteten Bebauungsplan-Entwurf 7-29 nach der Beanstandung durch die Rechtspr&#252;fung des Senats und</li>
<li>die Planreife f&#252;r einen Hochhaus-Neubau auf  dem Gasometer-Gel&#228;nde an der Torgauer Str. 12-15 mit zus&#228;tzlichen 14.718,61 qm Gescho&#223;fl&#228;che</li>
</ol>
<p>wird zum Nachweis daf&#252;r, da&#223; Absatz 4 von § 33 BauGB erf&#252;llt sei, ein Verkehrsgutachten angef&#252;hrt (vom November 2009 mit Vertiefung November 2010).</p>
<p>§ 33 Abs. 4 BauGB besagt, dass Planreife-Bauvorhaben nur zul&#228;ssig sind, wenn die Zuwegung (Erschlie&#223;ung) gesichert ist.</p>
<p>In dem Verkehrsgutachten 2009/2010 wird der Ausbauzustand der Torgauer Stra&#223;e nicht behandelt. Auch in dem Verkehrsgutachten vom September 2008 (zum Bebauungsplan 7-29) ist dies unterblieben. Eine Betrachtung der Torgauer Stra&#223;e war allerdings damals auch entbehrlich, da die Planung vorsah, da&#223; <span style="text-decoration: underline;">vor</span> einer baulichen Entwicklung auf dem Gasometer-Gel&#228;nde die Planstra&#223;e A ausgebaut ist und die Torgauer Stra&#223;e als Zuwegung entf&#228;llt.</p>
<p>Die verkehrlichen Betrachtungen im Verkehrsgutachten 2009/2010 beschr&#228;nken sich auf die Leistungsf&#228;higkeit der umgebenden Verkehrsknotenpunkte, obwohl es nunmehr darum geht, die Torgauer Stra&#223;e als Erschlie&#223;ungsstra&#223;e f&#252;r bauliche Entwicklungen auf dem Gasometer-Gel&#228;nde <span style="text-decoration: underline;">vor</span> Fertigstellung der Planstra&#223;e A zuzulassen, und dies f&#252;r eine Bruttogescho&#223;fl&#228;chenzahl von insgesamt 46.400 qm.</p>
<p>Das Verkehrsgutachten 2009/2010 ist nicht geeignet, als Beleg f&#252;r eine geordnete verkehrliche Abwicklung &#252;ber die Torgauer Stra&#223;e im Zuge einer baulichen Entwicklung auf dem Gasometer-Gel&#228;nde zu dienen. Es gibt keine qualifizierte Einsch&#228;tzung bez&#252;glich der zu erwartenden Verkehrs­mengen im Kontext des desolaten und mit aktuellen Normen unvereinbaren Ausbauzustandes der Torgauer Stra&#223;e (Mindestgehwegbreiten, behindertengerechte Auffahrten etc.). Eine Stellungnahme des Tiefbauamts ist offenbar ebenfalls nicht eingeholt worden, m&#246;glicherweise ist dieses &#252;ber die in der Beschlu&#223;vorlage enthaltenen Vorhaben nicht einmal informiert worden.</p>
<p>Der bauliche Zustand der Torgauer Stra&#223;e ist als desolat zu bezeichnen. Der Stra&#223;enbelag (Gro&#223;steinpflaster, Granit) stammt aus der gr&#252;nderzeitlichen Entwicklung des Gasanstaltge­l&#228;ndes und hat seitdem keine Instandsetzung mehr erfahren.</p>
<p>Die engste Stelle des n&#246;rdlichen Fu&#223;weges (weniger als 1 m Breite) befindet sich genau in dem Bereich, der nun zus&#228;tzlichen Kraftfahrzeugverkehr aufnehmen soll, n&#228;mlich zwischen der Einfahrt ins ehemalige Gasag-Gel&#228;nde und dem Sachsendamm. Gem. Verkehrsgutachten 2009/2010 mu&#223; mit &#252;ber 500 zus&#228;tzlichen Fahrzeugbewegungen am Tag gerechnet werden, wenn die in der Beschlussvorlage dargelegten Bauvorhaben genehmigt werden. Der B&#252;rgersteig auf der Nordseite l&#228;sst den Begegnungsfall Fu&#223;g&#228;nger/Fu&#223;g&#228;nger nicht zu, ohne dass ein Passant auf die Fahrbahn ausweichen muss. Auf dem gegen&#252;berliegenden s&#252;dlichen Fu&#223;weg ist die Bewegungsfreiheit durch Poller so eingeschr&#228;nkt, dass dieser insgesamt kaum passierbar ist.</p>
<p>Festzuhalten ist, da&#223; Fu&#223;- und (aufgrund der Oberfl&#228;chenbeschaffenheit der Fahrbahn) teilweise auch Radverkehr hier aktuell auf weniger als 100 cm Breite abgewickelt werden mu&#223;, was im Alltag nur funktioniert, wenn Fu&#223;g&#228;nger die Fahrbahn benutzen.</p>
<p>Der Bordstein ist zudem h&#228;ufig 20 cm erhaben &#252;ber die Fahrbahn, so dass Ausweichbewegungen eine erhebliche zus&#228;tzliche Verletzungsgefahr mit sich bringen. Aufgrund der teilweise 10 cm tiefen Spurrinnen in der Fahrbahn ist auch keine ordentliche Niederschlagswasserabf&#252;hrung gew&#228;hrleistet; witterungsabh&#228;ngig bilden sich in Teilabschnitten gro&#223;e und tiefe Wasserlachen, die Fu&#223;g&#228;nger zu einem Spie&#223;rutenlauf zwingen.</p>
<p>Daraus folgt: Wenn hier nun in erheblichem Umfang zus&#228;tzlicher Kraftfahrzeugverkehr abgewickelt werden soll, so ist dies gegen&#252;ber allen Nutzern dieses Stra&#223;enabschnitts unverantwortlich. Zur Einhaltung der Sorgfaltspflicht und zur Abwehr von Gefahren f&#252;r den nach bisherigen Planungen hier zu f&#246;rdernden Fu&#223;g&#228;nger- und Radfahrerverkehr ist es zwingend erforderlich, f&#252;r jede bauliche Entwicklung auf dem Gasometer-Gel&#228;nde einen entsprechenden DIN-gerechten Ausbau der Torgauer Stra&#223;e in diesem Teilabschnitt aufzuerlegen.</p>
<p>Umgekehrt gilt: Eine bauliche Entwicklung auf dem ehemaligen Gasag-Gel&#228;nde ist ohne Sanierung der Torgauer Stra&#223;e nicht zul&#228;ssig.</p></blockquote>
<p>Eines w&#228;re jedenfalls kein Problem: Autoschrauber gibt es in diesem Teil der Torgauer Stra&#223;e genug. Wenigstens die Reparatur von Fahrzeugen, die beim Passieren der Torgauer Stra&#223;e zum multinationalen Kerngebiet Achsbruch oder Sto&#223;d&#228;mpfersch&#228;den erlitten haben, kann sofort und vor Ort erfolgen:</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_2339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/normal_Torgauer-05.jpg"><img class="size-medium wp-image-2339" title="normal_Torgauer-05" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/normal_Torgauer-05-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Autoschrauber in der Torgauer Stra&#223;e</dd>
</dl>
</div>
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		<item>
		<title>Bezirk mauert &#8211; vorzeitige Planreife und Hochhaus</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/bezirk-mauert-vorzeitige-planreife-und-hochhaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 06:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
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		<description><![CDATA[Es sieht so aus, als seien die Vertreter von CDU und SPD in der BVV von allen guten Geistern verlassen: In der Sitzung des Stadtplanungsausschusses vom 09.03.2010 stimmten die Vertreter dieser Fraktionen mit jeweils einer Enthaltung f&#252;r einen Antrag, der &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/bezirk-mauert-vorzeitige-planreife-und-hochhaus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2317" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/Cheruskerpark.jpg"><img class="size-medium wp-image-2317" title="Cheruskerpark" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/Cheruskerpark-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Cheruskerpark von Norden (Foto: Emma P.)</p></div>
<p>Es sieht so aus, als seien die Vertreter von CDU und SPD in der BVV von allen guten Geistern verlassen: In der Sitzung des Stadtplanungsausschusses vom 09.03.2010 stimmten die Vertreter dieser Fraktionen mit jeweils einer Enthaltung f&#252;r einen <a title="Kr&#246;mers zweiter Anlauf" href="http://www.bi-gasometer.de/2011/02/25/kromers-zweiter-anlauf/">Antrag</a>, der gleichzeitig die vorzeitige Planreife f&#252;r ein Kerngebiet auf dem Gasometergel&#228;nde feststellt und sich positiv zu einer Baugenehmigung f&#252;r ein Hochhaus n&#246;rdlich des Gasometers verh&#228;lt, das dann den gerade <a title="Cheruskerpark Nord: Bier, Ballons und Clowns" href="http://www.bi-gasometer.de/2010/07/01/cheruskerpark-nord-bier-ballons-und-clowns/">neu hergestellten Cheruskerpark</a> auf der Nordspitze gr&#252;ndlich verschattet. Damit liegen jedenfalls <a title="Nordspitze" href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/">mehr als 400.000 EUR des Bezirks</a> zuk&#252;nftig im Schatten, wenn dieses Bauprojekt verwirklicht wird.</p>
<p><span id="more-2314"></span>Noch im Vorfeld hatte die BI-Gasometer versucht, die Bezirksverordneten mit sachlichen Argumenten und einem Rundschreiben von der Unsinnigkeit dieses Vorhabens zu &#252;berzeugen. Die Verwirklichung eines so gro&#223;en Bauvorhabens mit rund 160.000 m² Fl&#228;che ohne ausreichende Planungsgrundlage und mit einer Baustellenlogistik und Versorgung nur &#252;ber die enge und steile Torgauer Stra&#223;e ist nach unserer Meinung Selbstbedienung f&#252;r einen bisher sehr unzuverl&#228;ssigen Projektentwickler und schadet der Entwicklung in diesem Bereich empfindlich. Zwar ist das von Bezirksstadtrat Kr&#246;mer (CDU) verantwortete Kerngebiet am Gasometer immer noch in weiter Ferne, weil die daf&#252;r notwendige Erschlie&#223;ung mit einer Stra&#223;e vom Sachendamm ohne Zustimmung der Deutschen Bahn nicht m&#246;glich ist. Und die steht bis zum heutigen Tag aus. Und wird m&#246;glicherweise auch niemals kommen. Trotzdem schafft das Bezirksamt zusammen mit der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg Fakten f&#252;r zun&#228;chst ein Hochhaus, dem nicht nur angemessene Erschlie&#223;ung, sondern auch das planerische Umfeld fehlen.</p>
<p>Die abschlie&#223;ende Abstimmung &#252;ber die Beschlussvorlage des Bezirksamts findet in der BVV-Sitzung am Mittwoch, dem 16.03.2011 ab 17.00 Uhr statt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bezirk verschleudert Geld f&#252;r Projektentwickler?</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/07/bezirk-verschleudert-geld-fur-projektentwickler/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
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		<description><![CDATA[Haushaltsauswirkungen: Keine. So steht es lapidar in dem von Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) verantworteten Beschlussentwurf f&#252;r die Feststellung der vorzeitigen Planreife und die Genehmigung eines Hochhauses mit 11 Geschossen und 38 Metern H&#246;he am s&#252;dlichen Rand des Gasometer-Gel&#228;ndes. Ganz zutreffend &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/07/bezirk-verschleudert-geld-fur-projektentwickler/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2289" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-07_Gruenflaeche.jpg"><img class="size-medium wp-image-2289 " title="2011-03-07_Gruenflaeche" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-07_Gruenflaeche-300x117.jpg" alt="1900 m² Bahnb&#246;schung - die &quot;Gr&#252;nfl&#228;che&quot;" width="300" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">1900 m² Bahnb&#246;schung - die &quot;Gr&#252;nfl&#228;che&quot;</p></div>
<p>Haushaltsauswirkungen: Keine. So steht es lapidar in dem von Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) verantworteten Beschlussentwurf f&#252;r die Feststellung der vorzeitigen Planreife und die Genehmigung eines Hochhauses mit 11 Geschossen und 38 Metern H&#246;he am s&#252;dlichen Rand des Gasometer-Gel&#228;ndes. Ganz zutreffend ist das nicht. Der Bezirk kauft rund um das Plangebiet Fl&#228;chen an &#8211; und das ist nicht umsonst.</p>
<p><span id="more-2261"></span>Im Einzelnen wird zu den finanziellen Auswirkungen des Plans ausgef&#252;hrt:</p>
<blockquote><p>Die Herstellung der &#246;ffentlichen Parkanlage wurde aus Mitteln des Programms &#8216;Stadtumbau-West&#8217; finanziert. Mit dem Erwerb des Flurst&#252;cks 39 <strong>durch das Land Berlin</strong> wurden die Voraussetzungen f&#252;r die Erschlie&#223;ung des geplanten Bolzplatzes geschaffen.</p>
<p>Auch der Grunderwerb und die Herstellung der &#246;ffentlichen Parkanlage einschlie&#223;lich der Bodensanierungsma&#223;nahmen<br />
westlich der Planstra&#223;e A erfolgt ebenfalls aus Mitteln des Programms &#8216;Stadtumbau West&#8217;.</p></blockquote>
<p>Schaut man sich jedoch einmal die nach dem bisherigen Stand durch den Bezirk angekauften oder noch anzukaufenden Fl&#228;chen an, dann sieht es um das Plangebiet am Gasometer aus wie auf einem Flickenteppich. In vielen F&#228;llen hat der Bezirk bereits Fl&#228;chen erworben oder will dies noch tun, um die Planung umzusetzen.</p>
<p>Besonders markant ist die in der Grafik (ein Auszug aus dem offiziellen Plan) gr&#252;n markierte Stelle. Es handelt sich um ein 1900 m² gro&#223;es St&#252;ck Bahngel&#228;nde neben der Einm&#252;ndung der Planstra&#223;e in den Tunnel unter dem Bahngleis, die als Gr&#252;nfl&#228;che ausgewiesen ist. Im wirklichen Leben liegt diese Fl&#228;che auf einem steilen Bahndamm und ist damit f&#252;r Menschen, die keine bergsteigerische Ausbildung haben, eigentlich wertlos.</p>
<p>Hierzu vermerkt der Fachbereich Natur des Bezirksamts in seiner Stellungnahme zum Planentwurf von Stadtrat Kr&#246;mer:</p>
<blockquote><p>Aus der Sicht des Fachbereichs Natur begr&#252;nden Lage, Zuschnitt und Topgrafie der geplanten &#246;ffentlichen Gr&#252;nanlage (1.900 m²) westlich der geplanten Erschlie&#223;ungsstra&#223;e<br />
an der n&#246;rdlichen Bahnb&#246;schung der Ringbahn erhebliche Zweifel an einer sinnvollen Verwertung als &#246;ffentliche Parkanlage. Der bauliche Aufwand und die damit verbundene<br />
Vernichtung vorhandener waldartiger Vegetation w&#252;rde in keinem Verh&#228;ltnis zum erwartenden Nutzen stehen. Wenn der Zweck tats&#228;chlich – wie in der Begr&#252;ndung dargelegt<br />
– in der optischen Erweiterung des Stra&#223;enraums Torgauer Stra&#223;e liegt, dann m&#252;sste die Fl&#228;che konsequenterweise als Stra&#223;enland ausgewiesen werden. Das w&#252;rde aber nichts am<br />
schwierigen Umgang mit dem Grundst&#252;ck &#228;ndern, sowohl bei einem Umbau als auch bei der Unterhaltung im mehr oder weniger unver&#228;nderten Zustand. Es sei daher sinnvoller, die<br />
Fl&#228;che im Verm&#246;gen der Bahn zu belassen.</p>
<p>Der durch die Begr&#252;ndung des Bebauungsplans erweckte Eindruck, dass die Festsetzung als Gr&#252;nanlage notwendig sei, um eine m&#246;gliche 100%ige Versiegelung gem&#228;&#223; bestehendem Planungsrecht abzuwehren, ist aus der Sicht des Fachbereichs Natur rein spekulativ, da eine anderweitige Verwertung aufgrund der spezifischen Eigenarten des Grundst&#252;cks nicht zu erwarten ist.</p></blockquote>
<p>Deutlicher geht es kaum: Ankauf einer sinnlosen Bahnb&#246;schung durch Bezirk f&#252;r teures Geld, die nicht zu nutzen ist und zudem in der Unterhaltung besonders teuer (weil es sich um steiles Gel&#228;nde handelt). Und das alles nur, um einen alibihaften Ausgleich f&#252;r die vollst&#228;ndige Versiegelung der &#252;brigen Fl&#228;chen zu erhalten. Verstehe das, wer will. Und nur mit Vorteilsgew&#228;hrung zu beschreiben ist die Tatsache, dass der Bezirk solche Fl&#228;chen ankauft, anstatt solche Kosten im Verhandlungsweg auf den den Nutznie&#223;er der Planung am Gasometer abzuw&#228;lzen.</p>
<p>Demnach gibt der Bezirk wertvolle Mittel aus dem Programm &#8220;Stadtumbau West&#8221; f&#252;r den Ankauf einer Fl&#228;che aus, die in keiner Weise dem Bezirk oder seinen B&#252;rgern dient. Im Orient bezeichnet man so etwas als <a title="Wikipedia: Definition Morgengabe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morgengabe" target="_blank">&#8220;Morgengabe&#8221;</a> &#8211; ein teures Geschenk f&#252;r die Braut. Und dies ist -wenn die bisher bekannten Fakten zutreffen- nicht die einzige Morgengabe.  Der Bezirk kauft anscheinend beliebig und zahlreich Fl&#228;chen und Grundst&#252;cke an, die allein dem Projektentwickler am Gasometer n&#252;tzen. In Zeiten knapper Haushaltsmittel ebenso unverantwortlich wie die Geldgeschenke des Bezirks bei dem Ankauf der <a title="Nordspitze" href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/" target="_blank">Nordspitze</a>.</p>
<p>Ohne Auswirkungen f&#252;r den Haushalt sieht anders aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BI Gasometer fordert: Keine vorzeitige Planreife f&#252;r 7-29!</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/04/bi-gasometer-fordert-keine-vorzeitige-planreife-fur-7-29/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/04/bi-gasometer-fordert-keine-vorzeitige-planreife-fur-7-29/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 06:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheinbar hat es der Bezirk Tempelhof-Sch&#246;neberg sehr eilig, wenn es darum geht, Projektentwickler Reinhard M&#252;ller am Gasometer handfeste Vorteile zu verschaffen. Und weil die f&#252;r eine profitable Kerngebietsausweisung notwendige Zustimmung der Deutschen Bahn zu einer Kreuzung ihrer wichtigen Bahntrasse entlang &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/04/bi-gasometer-fordert-keine-vorzeitige-planreife-fur-7-29/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar hat es der Bezirk Tempelhof-Sch&#246;neberg sehr eilig, wenn es darum geht, Projektentwickler Reinhard M&#252;ller am Gasometer handfeste Vorteile zu verschaffen. Und weil die f&#252;r eine profitable Kerngebietsausweisung notwendige Zustimmung der Deutschen Bahn zu einer Kreuzung ihrer wichtigen Bahntrasse entlang der Torgauer Stra&#223;e immer noch nicht vorliegt, <a title="Kr&#246;mers zweiter Anlauf" href="http://www.bi-gasometer.de/2011/02/25/kromers-zweiter-anlauf/">versucht Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) es jetzt zusammen mit der SPD anders herum</a>. Es soll gleichzeitig ein B&#252;rohochhaus mit rund 46.000 m² Geschossfl&#228;che genehmigt und die <a title="Bezirk mauert – vorzeitige Planreife und Hochhaus" href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/bezirk-mauert-vorzeitige-planreife-und-hochhaus/">vorzeitige Planreife f&#252;r ein Kerngebiet</a> beschlossen werden. Sie k&#246;nnen sich gegen dieses Anliegen mit unserer <a title="Petition" href="http://www.bi-gasometer.de/petition/">Online-Petition</a> wenden.</p>
<p>Die Sachargumente sprechen gegen diese Praktiken. Wir fordern die Bezirkspolitiker in unserem heute versandten Schreiben daher auf,</p>
<p><span id="more-2319"></span>sich nicht &#252;berfahren zu lassen:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">seit drei Jahren verfolgt die B&#252;rgerinitiative Gasometer die Planungen des Bezirksamts f&#252;r den Bereich des alten Gaswerks Sch&#246;neberg. In dieser Zeit ist der Bezirk in planerische und finanzielle Vorleistung gegangen, ohne dass der nutznie&#223;ende Projektentwickler seine Zusagen auch nur in einem Fall eingehalten h&#228;tte:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Gasometer wurde nicht kurzfristig saniert, wie 2007 angek&#252;ndigt. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die zur Begr&#252;ndung f&#252;r ein Kerngebiet angef&#252;hrte Energie-Universit&#228;t, 	welche zugleich eine Initialz&#252;ndung f&#252;r die Standortentwicklung 	ausl&#246;sen sollte, ist bis heute nicht zu sehen. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine 	nicht denkmalgerechte Leuchtwerbung am Gasometer wurde bewilligt, 	ohne dass dies seinem Erhalt genutzt oder dem Bezirk irgendeinen 	Vorteil gebracht h&#228;tte. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dem Bezirk sind auch fortlaufend zus&#228;tzliche Kosten entstanden:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">F&#252;r 	die Bodensanierung der Nordspitze hat das Bezirksamt dem 	Projektentwickler  400.000 EUR zu einem Zeitpunkt &#252;berwiesen, als 	noch nicht einmal das Grundst&#252;ck gesichert war – ein klarer 	Versto&#223; gegen die Landeshaushaltsordnung. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine 	Abrechnungspflicht f&#252;r diesen Zuschuss wurde nicht vereinbart. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der 	Bezirk l&#228;sst sich zwingen, Arrondierungsfl&#228;chen und 	Verkehrsfl&#228;chen (Nordspitze, Zugang zum Cheruskerpark, Bahntrasse S 	21, Bahndamm s&#252;dlich der Torgauer Stra&#223;e) aus eigenen Mitteln und 	Mitteln des Stadtumbau West zu erwerben, ohne dass hieraus dem 	Bezirk Vorteile entstehen. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Bezirk will jetzt sogar vorzeitige Planreife f&#252;r ein Hochhaus auf dem Baufeld 7 des Plangebiets bewilligen, obwohl die Erschlie&#223;ung weder f&#252;r die Baulogistik noch f&#252;r zus&#228;tzliche Nutzer eines derartigen Geb&#228;udes gesichert ist. Damit wird eine weitere Zusage des Projektentwicklers nicht eingehalten, n&#228;mlich dass es durch die geplanten Bauaktivit&#228;ten und Geb&#228;ude nicht zu einer zus&#228;tzlichen Belastung der Wohngebiete mit Autoverkehr kommen w&#252;rde. Das Gegenteil ist der Fall. Die ohnehin durch das KFZ-orientierte Kleingewerbe belastete Torgauer Stra&#223;e w&#252;rde zu einer Baustellen- und Grundst&#252;cksauffahrt f&#252;r ein fast 15.000 m² Bruttogeschossfl&#228;che umfassenden Hochhauses.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mit der jetzt vorliegenden Beschlussvorlage des Bezirks werden Sachzw&#228;nge geschaffen, die dem Bezirk langfristig Nachteile bringen. Insbesondere legt sich der Bezirk grundlos auf eine Kerngebietsausweisung fest, ohne dass eine derartige Nutzung verkehrlich gesichert w&#228;re.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es ist derzeit nicht absehbar, dass die f&#252;r eine derart verdichtete Bebauung notwendige Planstra&#223;e vom Sachsendamm gebaut werden kann. Die Bahn weist darauf hin, dass weder die Kreuzungsvereinbarung, noch der Br&#252;ckenbau im laufenden Bahnbetrieb, noch das notwendige Planfeststellungsverfahren nach § 18 AEG bisher vorliegen (vgl. hierzu die Stellungnahmen Ziff. 1 und 2 der Anlage 1).</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Erstellung der Planstra&#223;e f&#252;r einen zweistelligen Millionenbetrag ist bisher mit dem Projektentwickler in keinster Weise vertraglich gesichert. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir bef&#252;rchten, dass hier eine Planungsruine entsteht.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Bezirk missbraucht Mittel aus dem Programm Stadtumbau West f&#252;r den Ankauf einer Bahnb&#246;schung s&#252;dlich der Torgauer Stra&#223;e, obwohl der Fachbereich Natur des Bezirksamts dies unmissverst&#228;ndlich als sinnlos und damit als Verschwendung von Steuermitteln bezeichnet hat (Anlage 1 Ziff. 4).</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Damit die Planung gesichert ist und die &#246;ffentliche Hand nicht weiter belastet wird, fordern wir:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	&#252;berhastete Beschlussfassung auf der Grundlage falscher und 	widerspr&#252;chlicher Angaben in der Begr&#252;ndung zum B-Plan 7-29.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	Koppelung der Beschl&#252;sse &#252;ber den B-Plan und die vorzeitige 	Planreife f&#252;r das Baufeld 7</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	Festsetzung eines Kerngebiets ohne eine gesicherte, vertraglich 	geregelte Erschlie&#223;ung. Kreuzungsvereinbarung und 	Erschlie&#223;ungsvertrag sind notwendig, um die Verkehrsfrage 	verbindlich zu regeln. Das 2009/2010 erstellte Verkehrsgutachten 	muss ver&#246;ffentlicht und in der &#214;ffentlichkeit diskutiert werden.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der 	Bedarf f&#252;r ein Kerngebiet ist zu belegen. Wohnbebauung und 	B&#252;roh&#228;user brauchen kein Kerngebiet.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es 	ist endlich Klarheit &#252;ber die Kosten zu schaffen. Der BVV wurden im 	Beschluss vom 15.07.2009 falsche Angaben zu den Auswirkungen auf den 	Bezirkshaushalt gemacht. Finanzielle Auswirkungen des B-Plans sind 	umfassend zu ermitteln und korrekt darstellen. Die ermittelten 	Kosten sind dem Vorhabentr&#228;ger vollst&#228;ndig aufzuerlegen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der 	unsinnige Ankauf von 1900 m² Bahnb&#246;schung als „Gr&#252;nanlage“ 	muss unterbleiben. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	Zustimmung zum Bebauungsplan ohne verbindliche Vertr&#228;ge f&#252;r die 	Altlastensanierung im Bereich S&#252;dspitze und der Planstra&#223;e. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mit Versprechungen l&#228;sst sich kein Kerngebiet in einem zentralen Bereich Sch&#246;nebergs planen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir fordern Sie auf: Zwingen Sie das Bezirksamt, diese entscheidenden Punkte zu kl&#228;ren und die Planungsgrundlagen zu sichern! Erst dann k&#246;nnen Sie &#252;berhaupt einen verantwortbaren Beschluss fassen.</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das vollst&#228;ndige Schreiben finden Sie hier.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bezirksb&#252;rgermeister sieht &#8220;keinen Handlungsbedarf&#8221;</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/08/01/bezirksbuergermeister-sieht-keinen-handlungsbedarf/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[BVV]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Briefe, die erledigt man lieber noch schnell vor dem Urlaub. Dazu geh&#246;rte offenbar auch der offene Brief der BI-Gasometer an den Bezirksb&#252;rgermeister, mit dem mehr als 200 betroffene B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nochmals einen sachlichen und ergebnisoffenen Planungsprozess einforderten. &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/08/01/bezirksbuergermeister-sieht-keinen-handlungsbedarf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2009/08/Hastiger_Briefschreiber_und_Postillon.jpg"><img class="size-full wp-image-750   alignright" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2009/08/Hastiger_Briefschreiber_und_Postillon.jpg" alt="Hastiger Briefschreiber" width="120" height="203" /></a><br />
Es gibt Briefe, die erledigt man lieber noch schnell vor dem Urlaub.<br />
Dazu geh&#246;rte offenbar auch der <a href="http://forum.bi-gasometer.de/viewtopic.php?f=4&amp;t=3&amp;p=12#p12">offene Brief der BI-Gasometer</a> an den Bezirksb&#252;rgermeister, mit dem mehr als 200 betroffene B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nochmals einen sachlichen und ergebnisoffenen Planungsprozess einforderten. Dies war das Ergebnis einer Unterschriftensammlung, die von einigen Aktiven der BI in wenigen Tagen durchgef&#252;hrt wurde.</p>
<p>Die Antwort des Bezirksb&#252;rgermeisters spricht f&#252;r sich:</p>
<blockquote><p>&#8230; nach einem intensiven und langen Diskussions- und Abw&#228;gungsprozess hat die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Sch&#246;neberg am 15.07.2009 den Bebauungsplan 7-29 f&#252;r das GASAG-Gel&#228;nde in Sch&#246;neberg mit einem Mehrheitsbeschluss festgesetzt&#8230;<br />
Ich sehe daher -bezogen auf Ihre Forderungen &#8211; keinen Handlungsbedarf.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>230 Einwendungen</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/06/14/230-einwendungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 09:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Einwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der h&#228;ufigsten Fragen in unserer BI und an uns war in den letzten Tagen: Wie viele Einwendungen hat es in der f&#246;rmlichen B&#252;rgerbeteiligung bis zum 27.05.2009 gegeben. Seit der letzten Sitzung des Stadtplanungsausschusses ist es amtlich: 230 Einwendungen waren &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/06/14/230-einwendungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der h&#228;ufigsten Fragen in unserer BI und an uns war in den letzten Tagen:</p>
<blockquote><p>Wie viele Einwendungen hat es in der f&#246;rmlichen B&#252;rgerbeteiligung bis zum 27.05.2009 gegeben.</p></blockquote>
<p>Seit der letzten Sitzung des Stadtplanungsausschusses ist es amtlich: 230 Einwendungen waren es, die wir und viele Nachbarinnen und Nachbarn auf den Weg gebracht haben. Einige der <a href="http://www.bi-gasometer.de/einwendungen/">Einwendungen</a> sind hier nachzulesen.<br />
<span id="more-667"></span><br />
Weniger die Zahl (es sind zwei Einwendungen mehr als die <del datetime="2009-06-17T14:02:37+00:00">228</del>214 Einwendungen in der fr&#252;hzeitigen B&#252;rgerbeteiligung) ist bemerkenswert. Der Inhalt ist das Problem. Wie zu h&#246;ren war, sind die Einwendungen so genau, umfassend und umfangreich, dass die Planer des Projektentwicklers einige M&#252;he haben, sich mit diesen Reaktionen angemessen auseinanderzusetzen. Unter anderem dadurch verz&#246;gert sich jetzt die rasante Terminplanung der &#8220;Macher&#8221; von CDU und SPD erheblich. Keinesfalls in der Julisitzung der BVV wird eine Befassung mit dem B-Plan 7-29 stattfinden k&#246;nnen. Fr&#252;hestens im September 2009 wird das Ergebnis der weiteren Abw&#228;gung vorliegen. M&#246;glicherweise beginnt damit erstmals ein differenzierter und ergebnisoffener Planungsprozess. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD Fraktion der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg erscheint desorientiert</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/06/02/spd-fraktion-der-bvv-tempelhof-schoneberg-erscheint-desorientiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 15:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Pressemitteilung vom 27.05.2009 und einem gleich lautenden Antrag, der auf der n&#228;chsten BVV vom 17.06.2009 behandelt wird, verlautbaren die Bezirksverordneten dieser Partei: &#8230; setzt sich im derzeit laufenden Planungsverfahren &#8230; f&#252;r eine teilweise Verringerung der Bauh&#246;hen auf dem &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/06/02/spd-fraktion-der-bvv-tempelhof-schoneberg-erscheint-desorientiert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a title="Pressemitteilung der SPD-BVV" href="http://www.spd-fraktion-tempelhof-schoeneberg.de/index.php?nr=2882&amp;menu=1&amp;__fraktempschoen=a672c1b36a9b73c9faa0e6cb092e159c" target="_blank">Pressemitteilung vom 27.05.2009</a> und einem gleich lautenden Antrag, der auf der n&#228;chsten BVV vom 17.06.2009 behandelt wird, verlautbaren die Bezirksverordneten dieser Partei:</p>
<blockquote><p>&#8230; setzt sich im derzeit laufenden Planungsverfahren &#8230; f&#252;r eine teilweise <strong>Verringerung der Bauh&#246;hen</strong> auf dem Gel&#228;nde des Europ&#228;ischen Energieforums in der Torgauer Stra&#223;e ein. Ziel ist die Verringerung der H&#246;he <strong>eines Geb&#228;udes </strong>im Nordteil des Gebietes, welches zur Zeit mit einer maximalen H&#246;he von 45 Metern geplant ist. Durch die Reduzierung der H&#246;he wird sich die Verschattungssituation an der Ebersstra&#223;e und dem n&#246;rdlichen Teil des Cheruskerparks deutlich verbessern.</p></blockquote>
<p>Hierzu erl&#228;utert die BI-Gasometer, stark verwundert:</p>
<p><span id="more-547"></span></p>
<ul>
<li>Der Plural ist unangebracht. In diesem Fall setzt sich die SPD-Fraktion f&#252;r die Verringerung der Geb&#228;udeh&#246;he eines st&#228;dtebaulich und wegen seiner au&#223;erordentlich starken Verschattungswirkung ohnehin kaum ertr&#228;glichen &#8220;Turmbaus&#8221; unmittelbar vor der als Bolzplatz geplanten &#8220;Gr&#252;nfl&#228;che&#8221; im n&#246;rdlichen Teil des Gel&#228;ndes ein. Ein Geb&#228;ude also.</li>
<li>Dieses f&#252;r die Anwohner in der Ebers- und Cheruskerstra&#223;e schwer ertr&#228;gliche L&#228;ngenwachstum des Geb&#228;udes kam unter anderem dadurch zustande, dass die SPD Bezirksverordneten in ihrer politischen und planungsrechtlichen Hilflosigkeit sich nach den Protesten der Anwohner in der fr&#252;hzeitigen B&#252;rgerbeteiligung mit mehr als 200 Einwendungen zwar daf&#252;r einsetzten, dass der v&#246;llig &#252;berdimensionierte Geb&#228;uderiegel entlang der westlichen Bahntrasse und Ebersstra&#223;e abgesenkt wurde. Um dem sonst zweifellos notleidenden Projektentwickler aber kein planungsrechtliches Geschenk vorzuenthalten, wurden im &#8220;Gegenzug&#8221; andere Bauk&#246;rper (zum Beispiel s&#252;dlich des Gasometers) geschaffen und das Geb&#228;ude an der Nordseite wuchs bis auf 45 Meter H&#246;he.</li>
<li>Dadurch hatte die SPD (wer Dreisatz beherrscht, erkennt das sofort) keine &#8220;teilweise Verringerung der Bauh&#246;hen&#8221; erreicht, sondern nur eine weitgehend unver&#228;nderte Packung von mehr als 160.000 qm Geschossfl&#228;chen anders auf dem Grundst&#252;ck verteilt &#8211; dichter und im Norden h&#246;her. Eine &#8220;generelle Reduzierung der Geb&#228;udeh&#246;hen&#8221; w&#228;re und ist planerisch nur durch eine erhebliche Verringerung der Grundst&#252;cksauslastung zu erreichen; denn auch ein neues Geb&#228;ude mit &#8220;nur&#8221; 22,5 Meter H&#246;he vergr&#246;&#223;ert die Gesamth&#246;he der Geb&#228;ude auf einem Grundst&#252;ck.</li>
<li>Nach Auffassung der BI-Gasometer ist das in der &#246;ffentlichen Auslegung durch den Projektentwickler verwendete Verschattungsgutachten grob fehlerhaft und die Befunde nicht nachvollziehbar. Das Gutachten ber&#252;cksichtigt vor allem den Schattenwurf durch den geplanten Ausbau des Gasometer bis auf 57 Meter H&#246;he plus Dachaufbauten nicht oder unvollst&#228;ndig, weil davon ausgegangen wird, der Gasometer sei auch im derzeitigen Zustand nicht transparent. Der massive Schattenwurf dieses monumentalen Bauklotzes ist daher im Verschattungsgutachten nur teilweise dargestellt worden. Auf welcher methodischen- und Datengrundlage diese k&#252;nstliche Reduzierung des Schattenwurfes erfolgte, ergibt sich aus dem Gutachten nicht.</li>
</ul>
<p>Ebenfalls von fehlender Sachkunde gepr&#228;gt ist die &#196;u&#223;erung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden B&#246;ltes:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich gehe davon aus, dass noch im Juli 2009 vom Bezirksamt ein zustimmungsf&#228;higer Plan in die BVV eingebracht wird. Die Verantwortung zur  schnellen Schaffung des Planungsrechts liegt damit beim zust&#228;ndigen Bezirksstadtrat Kr&#246;mer von der CDU.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine solche &#196;u&#223;erung zeigt vollst&#228;ndig fehlendes Verst&#228;ndnis f&#252;r Planungskultur des Bezirksverordneten. Die politische Verantwortlichkeit f&#252;r die gegenw&#228;rtigen Planungss&#252;nden liegt bei den Bezirksverordneten gerade auch der SPD, die sich weitgehend uninformiert und konzeptlos zu Erf&#252;llungsgehilfen einseitiger Verwertungsinteressen machen.  Die Bezirksverordneten begleiten und verabschieden die Planung. Es ist ihre Aufgabe,  auf die Interessen des Bezirks an einer geordneten st&#228;dtebaulichen Entwicklung R&#252;cksicht zu nehmen und auf die Lebensqualit&#228;t der Wohnbev&#246;lkerung.</p>
<p>Bereits in der Begr&#252;ndung des jetzt vorliegenden B-Plans findet die notwendige Auseinandersetzung mit kritischen Einwendungen vielfach nicht statt, sondern wird auf die jetzt abgeschlossene Auslegungsphase &#8220;verschoben&#8221;. Sollte die planungsrechtlich notwendige Auseinandersetzung mit den Einwendungen in &#246;ffentlichen Auslegung wiederum nicht stattfnden, sondern der B-Plan 7-29 im &#8220;Hau-Ruck Verfahren&#8221; durchgewunken werden, sind nicht nur massive Proteste der &#252;bergangenen Einwender, sondern auch rechtliche Auseinandersetzungen programmiert.</p>
<p>Es ist h&#246;chste Zeit f&#252;r die SPD-Bezirksverordneten, sich einmal inhaltlich mit dem Thema zu befassen. Zum Beispiel erkl&#228;rte Herr B&#246;ltes bei einem Treffen mit der BI-Gasometer, der B-Plan 7-29 sei notwendig, um den mehr als 50 Meter hohen Hotelneubau an der S&#252;dspitze des Gel&#228;ndes zu errichten. Lieber Herr B&#246;ltes: Dieser Bau ist bereits nach dem derzeitigen Planungsrecht zul&#228;ssig und m&#246;glich; ein positiver Vorbescheid liegt dem Projektentwickler bereits vor.</p>
<p>Die Anwohner und die BI-Gasometer vermissen auch eine intellektuelle Befassung der Bezirkverordneten mit weiteren Problemen der Planung:</p>
<ul>
<li>Das &#8220;Europ&#228;ische Energieforum&#8221; ist in keiner Weise Gegenstand der Planung, sondern in verantwortungsloser Weise unverbindliches Marketing &#8211; eine Luftnummer. Der Projektentwickler hat sich bisher nicht bereit gefunden, die notwendigen Festlegungen f&#252;r eine derartige Nutzung einzugehen. Dazu w&#252;rde nach Meinung aller von der BI befragten Fachleute geh&#246;ren, den Kernbereich des Gel&#228;ndes rund um den Gasometer als planungsrechtliches Sondergebiet &#8220;Energie-Uni&#8221; auszuweisen und die &#252;brigen Teile des Gel&#228;ndes sukzessive unabh&#228;ngig hiervon zu beplanen.</li>
<li>Nach ebenfalls einhelliger Auffassung aller von der BI befragten Stadtplaner und Juristen ist ein Kerngebiet ohne &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Verwaltungseinrichtungen und gro&#223;fl&#228;chigen Einzelhandel, also ein abgeriegeltes Gebiet (&#8220;gated area&#8221;)  nach Vorstellung des Projektentwicklers, planungsrechtlich unzul&#228;ssig. Denn § 7 Baunutzungsverordnung regelt ausdr&#252;cklich, dass ein Kerngebiet zentrale Versorgungsfunktionen f&#252;r Besucher und Anwohner <strong>eines gr&#246;&#223;eren Einzugsbereiches</strong> zu erf&#252;llen hat. Hieran fehlt es in den gegenw&#228;rtigen Nutzungskonzepten des Projektentwicklers vollst&#228;ndig. Auf diesen gravierenden Mangel der aktuellen Planung haben mehrere Planungsjuristen das Bezirksamt bereits fr&#252;hzeitig hingewiesen.  Dies wurde durch den zust&#228;ndigen Bezirksstadtrat und die BVV-Fraktionen der CDU und SPD vollst&#228;ndig ignoriert; man baut dort offenbar lieber Luftschl&#246;sser auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en.</li>
<li>Die Bezirksvertreter der CDU und SPD gehen bisher ohne Kenntnis irgend welcher Fakten davon aus, der Plan 7-29 m&#252;sse sich f&#252;r den Projektenwickler &#8220;lohnen&#8221; und bewilligen aus diesem Grund ein unzul&#228;ssiges Kerngebiet und ein v&#246;llig &#252;berzogene bauliche Auslastung des Gasag-Gel&#228;ndes mit unver&#228;ndert 160.000 m² Geschossfl&#228;che. Verantwortungsvolle Bezirkspolitiker w&#252;rden solche faktenfreien Annahmen hinterfragen und dabei auch ber&#252;cksichtigen, dass im Bereich der City Ost und beispielsweise auch am Sachsendamm weniger als 500 Meter vom Plangebiet tausende von Quadratmetern gro&#223;spurig geplanter B&#252;rofl&#228;chen leer stehen.</li>
</ul>
<p>Hier gibt es noch viel zu tun f&#252;r die Damen und Herren Bezirksverordneten der SPD.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kr&#246;mer peitscht B-Plan durch &#8211; Auslegung vom 27.04.09 bis 27.05.09</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/04/14/kromer-peitscht-b-plan-durch-auslegung-vom-270409-bis-270509/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 20:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Einwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) und die SPD-Fraktion der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg haben festgelegt, dass die f&#246;rmliche Auslegung des Bebauungsplans Gasometer (B 7-29) in der Zeit vom 27.04.09 bis 27.05.09 stattfinden soll. Weder wurden die Fachgutachten den Bezirksverordneten oder gar der &#214;ffentlichkeit &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/04/14/kromer-peitscht-b-plan-durch-auslegung-vom-270409-bis-270509/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) und die SPD-Fraktion der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg haben festgelegt, dass die f&#246;rmliche Auslegung des Bebauungsplans Gasometer (B 7-29) in der Zeit vom 27.04.09 bis 27.05.09 stattfinden soll.</p>
<p>Weder wurden die Fachgutachten den Bezirksverordneten oder gar der &#214;ffentlichkeit bisher zug&#228;nglich gemacht, noch hat eine inhaltliche Befassung mit den Anregungen und Bedenken der BI Gasometer und der Fraktion die Gr&#252;nen stattgefunden. Die Gr&#252;nen hatten nochmals einen<a href="http://www.bi-gasometer.de/infomaterialinfomaterial/"> &#196;nderungsantrag</a> eingebracht, der wichtige inhaltliche und planerische Ans&#228;tze umfasst, die mehr dem Gemeinwohl als den Profitinteressen des Projektentwicklers verpflichtet sind.</p>
<p>Bei den letzten Sitzungen des Stadtplanungsausschusses und auch der Aussprache der SPD Bezirksverordneten mit der BI kamen von Seiten der CDU/SPD Z&#228;hlgemeinschaft regelm&#228;&#223;ig allein sachfremde und emotionale Pseudo-Argumente wie</p>
<ul>
<li>ich traue dem M&#252;ller, der hat schon Gro&#223;es geleistet (ein B&#252;rgerdeputierter der SPD bei der Diskussion mit der BI Gasometer)</li>
<li>das wird eine Intitialz&#252;ndung geben (diverse CDU-Vertreter und der Bezirksverordnete B&#246;ltes von der SPD)</li>
<li>ach, die Anwohner sind doch gegen Alles (eine SPD-Bezirksverordnete)</li>
</ul>
<p>wobei erkennbar zu keinem Zeitpunkt eine Besch&#228;ftigung der Bezirksverordneten mit fachlichen Problemen und Chancen einer derartigen Planung erkennbar war. Das ist (diese bittere Feststellung sei erlaubt) Stammtischpolitik und Spezerlnwirtschaft reinsten Wassers. Faktenfrei, kompetenzfrei und ohne die nach dem Planungsrecht gebotene Abw&#228;gung sachlicher Argumente.</p>
<p>Wir werden uns mit den Anwohnerinnen und Anwohner vehement daf&#252;r einsetzen, dass die fachlichen Standpunkte und die Betroffenheit der Anwohner im weiteren Planungsverfahren nicht ignoriert werden k&#246;nnen. Auch die offenbar notwendigen rechtlichen Schritte gegen den B-Plan in der vorliegenden Form werden jetzt vorbereitet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtplanungsausschuss ber&#228;t Gasometerplanung</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/11/08/stadtplanungsausschuss-berat-gasometerplanung/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 19:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12.11.2008 um 17.00 Uhr ber&#228;t der Ausschuss f&#252;r Stadtplanung der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg einen Antrag der Gr&#252;nen, &#252;ber den wir schon im Zusammenhang mit der Veranstaltung vom 22.10.2008 berichtet hatten. Wichtig sind aus Sicht der meisten Anwohner vor allem zwei &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/11/08/stadtplanungsausschuss-berat-gasometerplanung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a title="Tagesordnung " href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/bvv-online/to010.asp" target="_blank">12.11.2008 um 17.00</a> Uhr ber&#228;t der Ausschuss f&#252;r Stadtplanung der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg einen Antrag der Gr&#252;nen, &#252;ber den wir schon im Zusammenhang mit der <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/10/16/veranstaltung-zur-gasometerplanung/">Veranstaltung vom 22.10.2008</a> berichtet hatten.</p>
<p>Wichtig sind aus Sicht der meisten Anwohner vor allem zwei der insgesamt 6 Punkte:</p>
<ol>
<li>Es muss planungsrechtlich verbindlich festgeschrieben werden, dass auf dem Gel&#228;nde auch <strong><span style="color: #993366;">wirklich eine universit&#228;re Einrichtung entsteht (Hochschule und Energiezentrum)</span></strong>. Und zwar so verbindlich, dass die gesamte Planung gegenstandslos wird, wenn eine Nutzungs&#228;nderung stattfindet. Das bedeutet planungsrechtlich, dass hier nicht eine pauschale Ausweisung als Kerngebiet a´la Potsdamer Platz erfolgt. Denn daf&#252;r eignet sich dieses von Wohnh&#228;usern und Eisenbahntrassen umgebene Gebiet mit seinen starken H&#246;henunterschieden nicht. Und wenn die angek&#252;ndigte Nutzung nicht stattfindet, wird die Bauplanung gegenstandslos. Ereicht wird so etwas &#252;ber einen <strong><span style="color: #800080;">vorhabenbezogenen Bebauungsplan</span></strong>, in dem nicht nur die Art der Nutzung, sondern auch die bauliche Gestaltung genau geregelt ist. Das ist so eine Art Baugenehmigung in Form eines Bebauungsplans. Und sorgt daf&#252;r, dass nicht durch eine von keiner konkreten Nutzung getragene pauschale Ausweisung riesiger Baumassen eine Investitionsruine aus Beton entsteht. Bei einem B&#252;roleerstand von immer noch mehr als 1.000.000 m² in Berlin ist das eine Frage der Nachhaltigkeit. Die bezirklichen Politiker m&#252;ssten verantwortungslos oder sehr dumm sein, wenn sie einen pauschalen Freibrief f&#252;r ein Kerngebiet mit weiteren 160.000 m2 B&#252;rofl&#228;chen ausstellen, ohne den Projektbetreiber auf ein vern&#252;nftiges Nutzungskonzept festzulegen.</li>
<li>Die Geb&#228;ude auf dem Gasometergel&#228;nde (auch ein Ausbau des Gasometers) d&#252;rfen sich baulich <strong><span style="color: #993366;">nicht &#252;ber die H&#246;he der umliegenden Wohnbebauung erheben</span></strong>, um gesunde Wohnverh&#228;ltnisse und ausreichend Belichtung f&#252;r die etwa 15.000 Anwohner in den umliegenden H&#228;usern und die Nutzer der &#246;ffentlichen Gr&#252;nfl&#228;chen zu erm&#246;glichen. Das ist auch eine Frage der &#196;sthetik. Beton- und Glasorgien wie am Potsdamer Platz sind auf dem freien Feld vertretbar, wo ein neues Gesch&#228;ftszentrum geschaffen wird. Inmitten eines Altbaukiezes w&#228;re das jedoch eine planerische Tods&#252;nde oder, wie es der Projektentwickler und Hochschulprofessor Schultes auf der Veranstaltung am 22.10.08 sagte:</li>
</ol>
<blockquote><p>Die aktuelle Planung verh&#228;lt sich nicht zur umliegenden Wohnbebauung, sondern ist architektonische Eroberung und Unterdr&#252;ckung von Westen nach Osten.</p></blockquote>
<p>Hoffen wir auf eine sachliche Diskussion f&#252;r eine nachhaltige, den unterschiedlichen Interessen gerecht werdende Planung.</p>
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		<title>S-Bahn und Park &#8211; Saager versucht es wieder</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/08/02/s-bahn-und-park-saager-versucht-es-wieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 15:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ups &#8211; I did it again! Frei nach diesem Motto veranstaltet das Bezirksamt Tempelsch&#246;neberg zur Zeit mal wieder eine fr&#252;hzeitige B&#252;rgerbeteiligung in den (Schul-)Sommerferien, n&#228;mlich zu der s&#252;dlichen Seite der Torgauer Stra&#223;e und dem s&#252;dlichen Zipfel des Cheruskerparks:B-Plan XI-231 b. &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/08/02/s-bahn-und-park-saager-versucht-es-wieder/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ups &#8211; I did it again! Frei nach diesem Motto veranstaltet das Bezirksamt Tempelsch&#246;neberg zur Zeit mal wieder eine fr&#252;hzeitige B&#252;rgerbeteiligung in den (Schul-)Sommerferien, n&#228;mlich zu der s&#252;dlichen Seite der Torgauer Stra&#223;e und dem s&#252;dlichen Zipfel des Cheruskerparks:<a href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/planen/b-plan_xi231b.html">B-Plan XI-231 b</a>.</p>
<p>Ziel dieses in aller Eile gestrickten Plans ist es, die zur Zeit in privater Hand befindlichen Grundst&#252;cke entlang der Torgauer Stra&#223;e, n&#228;mlich &#252;berwiegend KFZ-H&#246;ker &#8220;mit und ohne H&#252;hner&#8221; zum Preis f&#252;r Gr&#252;nfl&#228;chen zu enteignen: Ein Gewerbegebiet (f&#252;r welches der jetzige Eigent&#252;mer sicherlich auch einen entsprechenden Preis gezahlt hat) wird zur Gr&#252;nfl&#228;che erkl&#228;rt. Und dann macht der Bezirk ein Kaufangebot f&#252;r Wiesenland zum Preis f&#252;r Wiesenland.</p>
<p>Dieses Verfahren hat der jetzige Berater des Projektentwicklers und fr&#252;here Baustadtrat des Bezirks Uwe Saager, in seiner aktiven Zeit mehrfach praktiziert und damit dem Bezirk manche Aufregung und Schadensersatzforderung beschert. Ich erinnere so eine Pleite vom Heinrich-Lassen Park zwischen Haupt- und Belziger Stra&#223;e, wo Saager versuchte, mit einer verwegenen Gr&#252;nfl&#228;chenplanung dem Eigent&#252;mer des einsturzgef&#228;hrdeten Eckhauses in der Belziger Stra&#223;e dessen Grundst&#252;ck zum Gr&#252;nfl&#228;chenpreis abzuringen. Das Ergebnis ist bekannt und kann heute in Form eines Seniorenheims mit viel zu geringem Abstand zur Grundst&#252;cksgrenze bewundert werden. Das Oberverwaltungsgericht hatte Saagers B-Plan kassiert und der Bezirk sich damit in eine deutlich unterlegene Position begeben. In &#228;hnliche Auseinandersetzungen verhedderte sich Saager zuvor schon am Winterfeldplatz, wo er -ebenfalls mit einer Gr&#252;nfl&#228;chenplanung- die &#8220;Ruine&#8221; in den Besitz des Bezirks bringen wollte.</p>
<p>Abgesehen von der riskanten Methode bleiben bei dieser Planung zwei Fragen offen:</p>
<ol>
<li>Wer braucht einen vollst&#228;ndig altlastenverseuchten Gr&#252;nstreifen von nur 10 bis 15 Metern Breite neben einem Bahndamm, den der Bezirk bei seiner gegenw&#228;rtigen Finanzlage weder ankaufen, noch sanieren kann?</li>
<li>Und was sollen die Anwohner (ich zum Beispiel) mit einem ausdr&#252;cklich festgeschriebenen Vorbehalt f&#252;r eine breite S-Bahn Trasse &#8220;S-21&#8243; mitten durch den Cheruskerpark in weniger als 20 Meter von den Wohnh&#228;usern der Cheruskerstra&#223;e? Mit einer Br&#252;cke direkt neben dem Kinderspielplatz (es gibt dort n&#228;mlich einen erheblichen Niveauunterschied im Gel&#228;nde). An einer Stelle, wo seit mehr als 60 Jahren keine S-Bahn mehr gesehen wurde? &#8211; Das erinnert mich fatal an die <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/06/04/zementwerk-auf-dem-gasometergelande/">Zementwerk-Rhetorik des Stadtrates Kr&#246;mer</a> &#8211; ist n&#228;mlich nicht genehmigungsf&#228;hig und wird im Zweifel auch vor Gericht keinen Bestand haben.</li>
</ol>
<p>B&#252;rger: Wollt Ihr eine S-Bahn durch den Cheruskerpark?</p>
<p>Die Auslegungsfrist l&#228;uft ab am 07.08.2008. Einw&#228;nde und Anregungen werden wie immer per Post, Fax oder Email entgegen genommen.</p>
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