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	<title>bi-gasometer.de &#187; Bezirksamt</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>Festsetzung des B 7-29 noch in 2010?</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/07/30/bezirksamt-rechnet-mit-festsetzung-des-b-7-29-in-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa ein Jahr nach Beschlussfassung &#252;ber den umstrittenen Bebauungsplan 7-29 &#8220;Gasometer-Gel&#228;nde&#8221; warten die Anwohner immer noch auf Korrekturen und eine abschlie&#223;ende Befassung durch die Bezirksvertreter, damit erforderlichenfalls auch rechtliche Schritte gegen den Plan eingeleitet werden k&#246;nnen. Dazu teilt jetzt das &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/07/30/bezirksamt-rechnet-mit-festsetzung-des-b-7-29-in-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa ein Jahr nach Beschlussfassung &#252;ber den umstrittenen Bebauungsplan 7-29 &#8220;Gasometer-Gel&#228;nde&#8221; warten die Anwohner immer noch auf Korrekturen und eine abschlie&#223;ende Befassung durch die Bezirksvertreter, damit erforderlichenfalls auch rechtliche Schritte gegen den Plan eingeleitet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Dazu teilt jetzt das Bezirksamt auf eine pers&#246;nliche Anfrage eines Anwohners mit:</p>
<p><span id="more-1758"></span></p>
<blockquote><p>der o.g. Bebauungsplan f&#252;r das ehemalige GASAG-Gel&#228;nde ist noch nicht festgesetzt.</p>
<p>Nach der  Rechtskontrolle durch die Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung waren Abstimmungen mit Tr&#228;gern &#246;ffentlicher Belange (haupts&#228;chlich mit der Bahn) erforderlich, die das Festsetzungsverfahren verz&#246;gert haben. Nach einem erneuten Beschluss durch die  Bezirksverordnetenversammlung (voraussichtlich im September/Oktober) wird der Bebauungsplan nochmals der Senatsverwaltung zur Pr&#252;fung vorgelegt.</p>
<p>Insofern ist mit der Festsetzung voraussichtlich erst gegen Ende des Jahres 2010 zu rechnen.</p></blockquote>
<p>Wir werden sehen!</p>
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		<title>Anwohnerprotest</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/07/16/anwohnerprotest/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleine Nachlese von der Parker&#246;ffnung hier noch zwei markante Bilder: Hier protestieren Anwohner gegen die Mittelverschwendung bei der Rodung des Cheruskerparks (Nord) und hier fragt sich jemand, ob das Bezirksamt bei den Verhandlungen rund um die Nordspitze mehr fremde- &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/07/16/anwohnerprotest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleine Nachlese von der Parker&#246;ffnung hier noch zwei markante Bilder:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Anwohnerprotest 1" src="http://gasometer-schoeneberg.de/albums/userpics/10001/normal_Parkeinweihung-Nordspitze-2.jpg" alt="Anwohnerprotest am Cheruskerpark (Nord)" width="313" height="400" />Hier protestieren Anwohner gegen die Mittelverschwendung bei der Rodung des Cheruskerparks (Nord) und hier</p>
<p><img class="aligncenter" title="Alles M&#252;ller?" src="http://gasometer-schoeneberg.de/albums/userpics/10001/normal_Parkeinweihung-Nordspitze-1.jpg" alt="Protest der Anwohner" width="400" height="300" />fragt sich jemand, ob das Bezirksamt bei den Verhandlungen rund um die Nordspitze mehr fremde- als eigene Interessen wahrgenommen hat. Mehr dazu unter <a title="Recherchen der BI-Gasometer zur Nordspitze" href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/">Nordspitze</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cheruskerpark Nord: Bier, Ballons und Clowns</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/07/01/cheruskerpark-nord-bier-ballons-und-clowns/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Nordspitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr kurzfristig hat das Bezirksamt eingeladen zur Er&#246;ffnung des Cheruskersparks (Nord) sowie der so genannten &#8220;Nordspitze&#8221;. Das ist ein schmal zulaufendes Dreieck n&#246;rdlich des Gasometers, bei dessen Altlastensanierung und g&#228;rtnerischer Anlage das Bezirksamt nach unserer Ansicht sinn- und grundlos gr&#246;&#223;ere &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/07/01/cheruskerpark-nord-bier-ballons-und-clowns/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1678" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/07/Parker&#246;ffnung3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1678" title="Parker&#246;ffnung" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/07/Parker&#246;ffnung3-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer Parker&#246;ffnung</p></div>
<p>Sehr kurzfristig hat das Bezirksamt <a title="Meldung zum Event" href="http://www.berlin-aktuell.de/eroeffnung-gasag-nordspitze-am-3-juli-2010_id8871.html" target="_blank">eingeladen</a> zur Er&#246;ffnung des Cheruskersparks (Nord) sowie der so genannten <a title="Artikel Nordspitze" href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/">&#8220;Nordspitze&#8221;</a>. Das ist ein schmal zulaufendes Dreieck n&#246;rdlich des Gasometers, bei dessen Altlastensanierung und g&#228;rtnerischer Anlage das Bezirksamt nach unserer Ansicht sinn- und grundlos gr&#246;&#223;ere Summen Steuermittel vers(ch)enkt hat.</p>
<p>Am Samstag, dem 03.07.2010 um 14.00 Uhr werden bei vermutlich gl&#252;hender Hitze Offizielle des Bezirksamts bem&#252;hen, der &#214;ffentlichkeit die beiden neu gestalteten Fl&#228;chen als Errungenschaften der Bezirkspolitiker zu pr&#228;sentieren. Ob es dabei Bier, Ballons und Clowns zur Belustigung der bei der Planung und Gestaltung v&#246;llig <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/09/10/aufregung-am-noerdlichen-cheruskerpark/">&#252;berrumpelten Anwohner</a> geben wird, ist noch nicht bekannt. Jedenfalls k&#252;ndigt das Bezirksamt an, dass ein Clown die Kinder unterhalten wird. Auch Bezirksstadtrat Oliver Schworck (SPD) wird anwesend sein.</p>
<p>Anwohnerinnen und Anwohner werden dies begleiten und Informationen zu den seltsamen Verrenkungen des Bezirks rund um Gasometer und &#8220;Nordspitze&#8221; anbieten. Zu erkennen sind wir leicht an den interessanten H&#252;ten, die uns vor der Sonne sch&#252;tzen und Ihnen helfen, uns zu finden.<br />
<img src="file:///D:/TEMP/moz-screenshot.png" alt="" /><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-03-bild-nordspitze.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1685" title="2010-07-03 bild-nordspitze" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-03-bild-nordspitze-300x121.png" alt="Illustration Flyer Nordspitze" width="300" height="121" /></a>Wir m&#252;ssen bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen, dass es sich bei der im <a title="Download Einladungsflyer des BA Tempelhof-Sch&#246;neberg" href="http://www.stadtumbau-berlin.de/fileadmin/images/Dokumentation/Projektdokumentation/Tempelhof-Schoeneberg/FG_Suedkreuz/GASAG_Nordspitze/PDF/Infoflyer_eroeffnung.pdf" target="_blank">Einladungsflyer</a> verwendeten Grafik um eine fotorealistische Montage handelt, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Die Darstellung ist in die L&#228;nge gestreckt (die Nordspitze ist in Natura wesentlich k&#252;rzer als auf dieser seltsamen Grafik), was in <a title="Artikel: Transparenz" href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/21/transparenz/" target="_self">diesem Artikel von uns</a> gut zu sehen ist. Au&#223;erdem ist der Gasometer auch nicht so ausgebaut und in Wirklichkeit viel sch&#246;ner und h&#246;her.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Infos unter <a href="http://www.stadtumbau-berlin.de/Aktuelles.3655+M5e52cd3795c.0.html">Stadtumbau-Berlin</a>.</p>
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		<title>Transparenz</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/05/21/transparenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrD</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtumbau West]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwort des Bezirksamts zu den Kosten der Sanierung der Nordspitze des alten Gaswerks Sch&#246;neberg und des dort neu angelegten Parks schafft keine Transparenz. Im Duden wird das Fremdwort eindeutig definiert, es kann einerseits „Durchsichtigkeit“ und „Lichtdurchl&#228;ssigkeit“ bedeuten und andererseits &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/21/transparenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto-028.jpg"><img class="size-medium wp-image-1489 alignright" title="Park auf der Nordspitze" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto-028-225x300.jpg" alt="Park auf der Nordspitze, Blick nach S&#252;den" width="207" height="275" /></a>Die Antwort des Bezirksamts zu den Kosten der Sanierung der Nordspitze des alten Gaswerks Sch&#246;neberg und des dort neu angelegten Parks schafft keine Transparenz.</p>
<p>Im Duden wird das Fremdwort eindeutig definiert, es kann einerseits „Durchsichtigkeit“ und „Lichtdurchl&#228;ssigkeit“ bedeuten und andererseits „Deutlichkeit“ und „Verstehbarkeit“. Was das Bezirksamt derzeit in einer Mitteilung zur Kenntnisnahme (<a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-04-27-KA-Transparenz.pdf">2010-04-27 KA Transparenz</a>) an die BVV beabsichtigt, ist einerseits leicht zu durchschauen, weil durchsichtig, da es andererseits an Deutlichkeit eindeutig mangelt. Das war aber nicht der Sinn der &#220;bung:<br />
Der Antrag der Gr&#252;nen lautete, die „Finanzierung der GASAG-Nordspitze“ als &#246;ffentliche Gr&#252;nfl&#228;che transparent darstellen“.<br />
Statt entsprechend des Antrages mit den tats&#228;chlichen Ausgaben f&#252;r die Sanierung der besagten Fl&#228;che aufzuwarten, werden in der Antwort des Bezirksamts alte Kostenvoranschl&#228;ge zitiert, die vermutlich zu hoch beziffert waren. Durchsichtigkeit Fehlanzeige.</p>
<p>Bereits im letzten September hat die B&#252;rgerinitiative auf die hoch problematische Verschiebung eines Grundst&#252;cks an einen Projektentwickler hingewiesen und die fehlende Abrechnung eben dieses Unternehmers bei der <a href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/">Sanierung der Nordspitze</a>.<span id="more-1480"></span><br />
Wir haben damals u.a. kritisiert:</p>
<ul>
<li> Der Bezirk hat durch einen nachl&#228;ssigen Sanierungsvertrag vers&#228;umt, die Firma DENKMALplus zu verpflichten, eine ordnungsgem&#228;&#223;e Gesamtabrechnung &#252;ber die Sanierungskosten abzulegen. Er kann daher keine Rechenschaft dar&#252;ber ablegen, ob die Sanierungsmittel von 400.000 € (Bezirk) + 750.000 € (GASAG) nur in die Altlastenbeseitigung der k&#252;nftigen Parkfl&#228;che geflossen sind.</li>
<li>Der Bezirk ist erhebliche finanzielle Risiken eingegangen, was die Folgekosten angeht. Durch den notwendigen Ankauf von Erschlie&#223;ungsfl&#228;chen (Cheruskerpark, Bahngel&#228;nde) ist der Bezirk gezwungen, weiteres Land anzukaufen und zwar zu Preisen, welche die andere Seite diktieren kann.</li>
<li>Die rechtzeitige Kl&#228;rung dieser entscheidenden Frage vor der Sanierung und vor dem eigentlichen Parkbau fand nicht statt.</li>
</ul>
<p>Nun ist also mehr als deutlich, dass der Bezirk keine Abrechnung eingefordert hat. Er kann daher den Verdacht einer Subventionierung der Sanierung eines privaten Grundst&#252;cks, das in Teilen zeitgleich saniert wurde wie das Parkgel&#228;nde, nicht ausr&#228;umen. Oder in aller Deutlichkeit: Wer hier auf Transparenz meint verzichten zu k&#246;nnen, n&#228;hrt den Verdacht des Filzes.</p>
<p>&#220;ber die Kosten des Ankaufs von Fl&#228;chen des Cheruskerparks zur Sicherung einer dauerhaften Erschlie&#223;ung des Parks auf der Nordspitze ist in der Mitteilung des Bezirksamtes gar nichts zu lesen. Wie kann &#252;berhaupt die dauerhafte Erschlie&#223;ung angesichts des Vorbehaltes der Bahn (Trasse S21) und mit welchen Kosten gew&#228;hrleistet werden?</p>
<p>Dass urspr&#252;ngliche Kostenvoranschl&#228;ge nichts mit den tats&#228;chlichen Ausgaben zu tun haben, beweist das Bezirksamt selbst: Waren die Kosten f&#252;r den Parkbau urspr&#252;nglich mit ca. 500.000 Euro beziffert gewesen, reichen nun 443.000 Euro aus, die der Stadtumbau finanziert. Und dort ist Transparenz ohnehin gegeben: Welche Mittel aus dem Stadtumbau flie&#223;en, kann jeder selber feststellen, indem er das j&#228;hrlich aktualisierte <a href="http://www.berlin.de/sen/strukturfonds/ab2007/efre/ergebnisse_foerderung_efre.html">Verzeichnis der Beg&#252;nstigten</a> einsieht.</p>
<p>Diese Auflistung ist – nebenbei bemerkt – auch deshalb interessant, weil sie derzeit noch einen alten Planungsstand enth&#228;lt: Man hatte eigentlich eine wesentliche g&#252;nstigere Anlage geplant. Bewilligt waren n&#228;mlich urspr&#252;nglich nur 345.000 Euro (Stand: 31.12.2008). Nachdem man aber kurze Zeit sp&#228;ter einen wesentlich teureren Entwurf ausgew&#228;hlt hatte und g&#252;nstigere Projekte links liegen lie&#223;, musste der Stadtumbau Mittel nachlegen. Ob sich das gelohnt hat, kann jeder selber entscheiden: Einfach hingehen und gucken. Die Parkgestaltung ist jetzt transparent genug.</p>
<p>In der Sitzung der BVV am 19.5.2010 wurde die Drucksache im &#220;brigen an den Ausschuss f&#252;r Stadtplanung &#252;berwiesen.</p>
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		<title>Werkstattgespr&#228;che im Praxistest</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/04/29/werkstattgespraeche/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrD</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Gasag-Gelände]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtumbau West]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines vorweg: Welche Absicht hinter dem „Werkstattgespr&#228;ch“ zum Stadtumbau S&#252;dkreuz stand, das am 22.4. im Rathaus Sch&#246;neberg stattfand, konnte trotz Nachfrage des interessierten Publikums nicht konkret beantwortet werden. Auch auf mehrfache Fragen hin war es nicht m&#246;glich, vom Leiter des &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/04/29/werkstattgespraeche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorweg: Welche Absicht hinter dem „Werkstattgespr&#228;ch“ zum Stadtumbau S&#252;dkreuz stand, das am 22.4. im Rathaus Sch&#246;neberg stattfand, konnte trotz Nachfrage des interessierten Publikums nicht konkret beantwortet werden. Auch auf mehrfache Fragen hin war es nicht m&#246;glich, vom Leiter des Planungsamtes Kroll oder Baustadtrat Kr&#246;mer verbindliche &#196;u&#223;erungen zu erhalten, ob die auf der Veranstaltung vorgetragenen Anregungen, Kritikpunkte etc. in die Planungen des Nord-S&#252;d-Gr&#252;nzuges und des Flaschenhalsparkes entlang der Bahntrasse einflie&#223;en werden. <img class="alignleft" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto-011.jpg" alt="Der Nord-S&#252;d-Gr&#252;nzug verl&#228;uft entlang der Bahntrasse." width="290" height="218" /></p>
<p>&#220;berpr&#252;fbarkeit scheint nicht beabsichtigt zu sein. Daf&#252;r wurde die Versammlung umso eifriger vom Veranstalter dokumentiert – und zwar im Bild. Die auff&#228;llige und aufdringliche Bilderstellung ist vermutlich als Teil der Rechenschaftsberichterstattung zu verstehen, die unter anderem f&#252;r die EU bereitzustellen ist. F&#246;rdermittel im Rahmen der Zukunftsinitiative Stadtteil, dazu z&#228;hlt der Stadtumbau, setzen ein Konzept f&#252;r ein Beteiligungsverfahren der B&#252;rger voraus.</p>
<p><span id="more-1387"></span></p>
<h3>Rege B&#252;rgerbeteiligung</h3>
<p>Die B&#252;rgerbeteiligung in Tempelhof-Sch&#246;neberg ist rege. Gleich drei Initiativen waren vertreten: Neben der BI Gasometer ist die AG Gleisdreieck zu nennen und vor allem die <a href="http://www.aif-bautzener-str.de/">Anwohnerschaft der Bautzener Stra&#223;e</a>, die besonders zahlreich erschienen war. Ganz offensichtlich taten sie dem Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) damit keinen Gefallen, dem die Veranstaltung allenfalls l&#228;stige Pflicht zu sein schien.</p>
<p>Hauptkritikpunkt w&#228;hrend der Veranstaltung war die umstrittene Fl&#228;che zwischen Yorck- und Gro&#223;g&#246;rschenstra&#223;e an der Bautzener Stra&#223;e am westlichen Bahntrassenrand. Das Bezirksamt sieht keine M&#246;glichkeit zum Ankauf dieser Fl&#228;che und kann damit eine sehr sinnvolle Erweiterung des Gr&#252;nzuges hin zum Potsdamer Platz nicht aufgreifen. Die Fronten sind verh&#228;rtet, und der Unmut unter den direkt Betroffenen ist erheblich. Sie sehen sich trotz jahrelanger Diskussion get&#228;uscht.</p>
<h3>Teltowr&#252;cken</h3>
<p>In der Tat wurde genau auf diesem Abschnitt des Gr&#252;nzuges und Fahrradweges, n&#228;mlich vor und hinter der Monumentenbr&#252;cke, auch der Pferdefu&#223; der Planungen deutlich, welche die B&#252;ros vorstellten. Der westlich der Dresdner Bahn von S&#252;den kommende Radfahrweg (gr&#246;&#223;tenteils auf einer alten erh&#246;hten Bahntrasse) soll unter der Kolonnenbr&#252;cke verlaufen und dann aber &#252;ber die Monumentenbr&#252;cke gef&#252;hrt werden, um dort in den zuk&#252;nftigen Flaschenhalspark &#246;stlich der Gleisanlagen zu f&#252;hren. <img class="alignleft" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto-020.jpg" alt="Blick auf Kolonnen- und Monumentenbr&#252;cke" width="227" height="303" />Dabei ist ein erheblicher H&#246;henunterschied zu &#252;berwinden. Man muss sich aus dem Bahngraben hinauf auf die Br&#252;cke begeben, um dann im Osten wieder hinunterzufahren. Der nat&#252;rliche H&#246;henversprung durch den Teltowr&#252;cken, den Herr Kroll als Radfahrerlebnis deklarierte, kommt an dieser Stelle erschwerend hinzu. Zu hoffen bleibt, dass trotzdem ein Radweg auch unter der Monumentenbr&#252;cke verlaufen wird, zumindest bis zum entscheidenden Kreuzungspunkt mit der Gro&#223;g&#246;rschenstra&#223;e. Das Bezirksamt wird hier hoffentlich nicht nur in Schleifen denken. Anhand der kurzen Pr&#228;sentationen ist es im &#220;brigen dem Publikum gar nicht m&#246;glich gewesen, sich eine Meinung &#252;ber die Planungen zu bilden und die konkreten Wegeverbindungen zu beurteilen. &#220;ber den Anschluss an den Potsdamer Platz war wenig zu h&#246;ren. Das Denken in Bezirksgrenzen ist offenbar schwer zu &#252;berwinden.</p>
<h3>Das Stadtumbaugebiet S&#252;dkreuz</h3>
<p>Das Stadtumbaugebiet S&#252;dkreuz unterteilt das Bezirksamt in 5 Gebiete: Flaschenhals (Gleisbrache im Nordosten), Naumannstra&#223;e (mit Gewerbegebiet), Kasernen Papestra&#223;e (Tempelhof), Sch&#246;neberger Linse und das fr&#252;here Gasag-Gel&#228;nde. Am 22.4. wollte man vor allem &#252;ber den Gr&#252;nzug entlang der Dresdner Bahn und das sogenannte Flaschenhalsgel&#228;nde berichten. Die Planungen stellen einen wesentlichen Bestandteil der Wegeverbindung „Sch&#246;neberger Schleife“ dar, die zum Potsdamer Platz f&#252;hren soll.</p>
<p>Die Projekte in diesen Gebieten werden aus Stadtumbaumitteln finanziert. Wie Planungsleiter Kroll berichtete, plant der Bezirk Ma&#223;nahmen im gesamten <a href="http://www.stadtumbau-berlin.de/Das-Foerdergebiet-Schoeneberg-Suedkreuz.1528.0.html">Stadtumbaugebiet S&#252;dkreuz</a> in H&#246;he von 17-18 Mio. Euro, derzeit seien 40 Projekte im Verfahren. Allerdings seien die vorhandenen Mittel derzeit nicht ausreichend, sodass Abstriche an den Planungen n&#246;tig seien.</p>
<p style="text-align: left;">Bislang wurden vor allem Fl&#228;chenank&#228;ufe get&#228;tigt, also eine Grundlage f&#252;r die konkrete Umsetzung von Projekten geschaffen, die jetzt in die Realisierung gehen. Bereits angelegt ist der kleine Park auf einem Teil der Nordspitze des fr&#252;heren Gasag-Gel&#228;ndes, und die Herrichtung des Schwerbelastungsk&#246;rpers mit Geschichtsparcours ist ebenfalls fertig. Alle anderen Ma&#223;nahmen f&#252;r &#246;ffentliche Gr&#252;nfl&#228;chen und Wegeverbindungen sind noch in der Planung. Und &#252;ber die Nordspitze wird sicherlich noch weiter zu berichten sein. Von Bauz&#228;unen umgeben, kann man das Resultat aber schon sehen. Im Juni soll die Gr&#252;nfl&#228;che der &#214;ffentlichkeit &#252;bergeben werden.<img class="aligncenter" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto-108.jpg" alt="Flaschenhalsgel&#228;nde" width="334" height="250" /><br />
Die s&#252;dliche Spitze des Flaschenhalsgel&#228;ndes rechts der neuen Bahntrasse.</p>
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		<title>TAZ: Investor kratzt am Denkmal</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 11:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dieser &#220;berschrift berichtet die TAZ am 24.03.2010 &#252;ber den lockeren Umgang von &#8220;Mr. Bauqualit&#228;t&#8221; Reinhard M&#252;ller, dem Projektentwickler am Gasometer, mit dem Denkmalschutz. M&#252;llers Mannen hatten ohne Genehmigung oder Wissen des Bezirksamts bereits vor l&#228;ngerer Zeit gro&#223;e L&#246;cher in &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/04/02/taz-investor-kratzt-am-denkmal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-01-06-BA_und_Gasometer_fotomontage.jpg"><br />
</a></p>
<div id="attachment_1356" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/2010-01-06-BA_und_Gasometer_wolf.jpg"><img class="size-medium wp-image-1356" title="Montage: Gasometer-Riss" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/2010-01-06-BA_und_Gasometer_wolf-225x300.jpg" alt="Fotomontage: Vertrauensbruch am Gasometer" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fotomontage: Vertrauensbruch am Gasometer</p></div>
<p>Unter dieser &#220;berschrift berichtet die <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/investor-kratzt-am-denkmal/">TAZ am 24.03.2010</a> &#252;ber den lockeren Umgang von &#8220;Mr. Bauqualit&#228;t&#8221; Reinhard M&#252;ller, dem Projektentwickler am Gasometer, mit dem Denkmalschutz. M&#252;llers Mannen hatten ohne Genehmigung oder Wissen des Bezirksamts bereits vor l&#228;ngerer Zeit gro&#223;e L&#246;cher in die gr&#252;ne H&#252;lle des denkmalgesch&#252;tzten Gasometers ges&#228;gt. Entdeckt und angezeigt wurde dieser Sachverhalt durch einen Aktiven der BI Gasometer, der aus diesem Grund Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen die Verantwortlichen bei M&#252;llers Mannen erstattet hat.</p>
<p>Bekanntlich hatten M&#252;llers Mannen im <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/08/16/projektentwickler-fuellt-das-sommerloch-mit-schrotthandel/">August 2009 eine ETFE-Membrankuppel mit Fu&#223;bodenheizung und ohne Isolierung</a> in die H&#252;lle des Gasometers bauen lassen, um dort Veranstaltungen durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Das war allerdings nach Berichten von Teilnehmern solcher <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/10/11/viel-laerm-am-gasometer/">Veranstaltungen</a> nicht der gro&#223;e Hit, weil ziemlich kalt.</p>
<p>Auch andere Aktivit&#228;ten M&#252;llers l&#246;sten Probleme und Zweifel bei Bezirk und Anwohnern aus: Von der Sanierung des Gasometers, zu welcher sich M&#252;ller in einem als &#8220;Chefsache&#8221; von Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) pers&#246;nlich mit M&#252;ller geschlossenen Vertrag verpflichtet hatte, h&#246;rte man bereits seit Fr&#252;hjahr 2009 nichts mehr. Der Leiter des Amtes f&#252;r Denkmalschutz wird in der TAZ dazu zitiert mit den Worten</p>
<blockquote><p>Da wurde marginal etwas gemacht, aber wir hatten mehr erwartet.</p></blockquote>
<p>Und zuletzt soll es &#252;ber die Verl&#228;ngerung des <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/07/22/bezirksburgermeister-kauft-maulkorb-fur-630-eur-monatlich/">Maulkorbvertrages mit Bezirksb&#252;rgermeister Ekkehard Band (SPD)</a>, einem in unseren Augen besonders unappetitlichem Beispiel von Geldvergabe an Politik, zum Zerw&#252;rfnis gekommen sein. Der Vertrag wird nun angeblich nicht verl&#228;ngert, obwohl jedenfalls Vertreter von SPD und CDU zuvor &#252;bereinstimmend erkl&#228;rt hatten, an einer solchen Vertragsgestaltung sei &#252;berhaupt nichts auszusetzen.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
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		<title>Teskeschule wird geschlossen</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/03/21/teskeschule-wird-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberger Linse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sitzung vom 17.03.2010 beschloss die BVV TempelSch&#246;neberg einstimmig die Schlie&#223;ung der Luise und Wilhelm Teske Oberschule am Tempelhofer Weg, die derzeit ein gro&#223;es und unter Denkmalschutz stehendes Geb&#228;ude direkt neben der geplanten Planstra&#223;e A (Zufahrt von der Stadtautobahn &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/03/21/teskeschule-wird-geschlossen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/teskeschule.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1336" style="margin: 10px;" title="teskeschule" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/teskeschule.png" alt="" width="150" height="81" /></a>In der Sitzung vom 17.03.2010 beschloss die <a title="BVV-Online (Beschlussvorlage)" href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=3223&amp;options=4" target="_blank">BVV TempelSch&#246;neberg einstimmig</a> die Schlie&#223;ung der <a title="Homepage Teskeschule" href="http://www.teskeschule.de/" target="_blank">Luise und Wilhelm Teske Oberschule</a> am Tempelhofer Weg, die derzeit ein gro&#223;es und unter Denkmalschutz stehendes Geb&#228;ude direkt neben der geplanten Planstra&#223;e A (Zufahrt von der Stadtautobahn zum Gasag-Gel&#228;nde) nutzt. Die Sch&#252;ler m&#252;ssen zuk&#252;nftig zum Grazer Platz und das Geb&#228;ude soll &#252;ber den Liegenschaftsfonds Berlin verkauft werden.</p>
<p>Demographischer Wandel hin und her &#8211; mit diesem Verkauf eines zentralen Geb&#228;udes in dem planerisch unstrukturierten (Sportanlagen, Autowerkst&#228;tten und Kerngebietsausweisung) Gebiet der Sch&#246;neberger Linse stiehlt sich der Bezirk wieder einmal aus der planerischen Verantwortung und schafft damit eine planerische W&#252;ste.<span id="more-1334"></span></p>
<p>Von Anwohnern wird dies so kommentiert:</p>
<blockquote><p>M&#252;llers &#8220;Planstra&#223;e A&#8221; (notwendige Erschlie&#223;ung zur  Kerngebietsausweisung des Gasag-Areals) mu&#223; auf diesen &#8220;besonders schutzw&#252;rdigen Bereich&#8221;  jetztnicht mehr R&#252;cksicht nehmen.</p>
<p>Zur Erinnerung: Bei der B&#252;rgerbeteiligung zum B-Plan 7-29 war mehrfach eingewendet  worden, dass die Verl&#228;ngerung der  Autobahnausfahrt mit Bahndamm-Durchstich  direkt aufs Gasometer-Gel&#228;nde die Teske-Schule mit zus&#228;tzlichem  Verkehrsl&#228;rm und<br />
Luftverschmutzung belasten w&#252;rde.</p>
<p>Am 23.4.09 teilte das Bezirksamt dazu mit: &#8220;Die neu geplante Stra&#223;e im S&#252;den des Plangebietes wurde  hinsichtlich der L&#228;rmemissionen gem&#228;&#223; der 16. BImSchV beurteilt. Demnach kommt es ausschlie&#223;lich am Schulstandort der Luise-und-Wilhelm-Teske-Oberschule  zu&#220;berschreitungen der Grenzwerte [...] Die L&#228;rmuntersuchungen haben  eineGrenzwert&#252;berschreitung an der neuen Zufahrtsstra&#223;e im Bereich der  Luise-und Wilhelm-Teske-Oberschule ergeben. Hier ist eine  Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h erforderlich, um die Grenzwerte der 16.  Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz einzuhalten.&#8221;</p>
<div id=":gh">Die Tempo-30 km/h-Auflage ist jetzt hinf&#228;llig.</div>
</blockquote>
<div>Ob die Tempo-30 Zone neben dem Schulgeb&#228;ude &#8220;hinf&#228;llig&#8221; wird, erscheint mir nicht sicher, da das Geb&#228;ude ja nicht abgerissen wird. Dennoch ist nach meiner Auffassung der Bezirk auch hier auf dem besten Wege, eine weitere Planungsruine zu schaffen wie schon zuvor am Gasometer: Das Geb&#228;ude ist von Gr&#246;&#223;e und H&#246;he her zentral f&#252;r dieses Gebiet und wird zuk&#252;nftig lange leer stehen und danach umgeben sein von</div>
<div>
<ol>
<li>einer Autobahnzufahrt, die vielleicht nie kommt</li>
<li>Sportfl&#228;chen, die nicht umgeplant werden</li>
<li>einer Tankstelle</li>
<li>diffusen, &#252;berwiegend leer stehenden Geb&#228;uden und Schuppen auf der anderen Seite des Tempelhofer Wegs</li>
<li>einem Gewerbehof mit Autowerkst&#228;tten</li>
</ol>
<p>Geordnete st&#228;dtebauliche Entwicklung eines Kerngebietes (denn als solches sind die umliegenden Fl&#228;chen ausgewiesen) sieht in meinen Augen anders aus.</p></div>
<div></div>
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		<title>Zitty: 160.000 m³ Leere</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/11/22/zitty-160-000-m-leere/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordspitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel erz&#228;hlt das Stadtmagazin Zitty in seiner 24. Ausgabe die lange Geschichte von Pech, Pleiten und Pannen am Gasometer. Warum der Bezirk f&#252;r die Investoren Projektentwickler &#8230; nicht nur den roten Teppich ausgerollt, sondern sie, um im Bild &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/11/22/zitty-160-000-m-leere/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel erz&#228;hlt das <a href="http://www.zitty.de">Stadtmagazin Zitty</a> in seiner 24.  Ausgabe die lange Geschichte von Pech, Pleiten und Pannen am Gasometer. Warum der Bezirk f&#252;r die  <del datetime="2009-11-21T19:29:31+00:00">Investoren</del> Projektentwickler</p>
<blockquote><p>&#8230; nicht nur den roten Teppich ausgerollt, sondern sie, um im Bild zu bleiben, auch noch mit der S&#228;nfte dar&#252;ber getragen hat.</p></blockquote>
<p>Und wie an der Nordspitze Geld und wertvolles Land verschenkt wurde.</p>
<p>Was Herr <strong>Andreas Baldow</strong> (SPD, ehemals Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Sch&#246;neberg) und Herr <strong>Christian Kuhlo</strong> (ehemals Baldows Chef bei der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung und jetzt Prokurist im Firmenreich des Projektentwicklers) miteinander zu tun haben.</p>
<p>Dass sich Bezirksstadtrat <strong>Bernd Kr&#246;mer</strong> (CDU) nicht mehr daran erinnern kann, seine sp&#228;tere Ehefrau mit der Sachbearbeitung im Denkmalschutz f&#252;r das Vorhaben Gasometer betraut zu haben.</p>
<p>Dass das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) nicht Partner, sondern Auftragnehmer der EUREF ist (ein kleiner, aber wichtiger Unterschied).</p>
<p>Was Journalist Frederik Bombosch da zusammengetragen hat, ist die bisher wohl umfassendste Darstellung von Hintergr&#252;nden der kleinen Merkw&#252;rdigkeiten rund um den Gasometer in den letzten zwei Jahren. Die ganze Packung jetzt in der Zitty. Viel Spa&#223; beim Lesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tatort Nordspitze – Bezirksamt versagt und f&#246;rdert Filz</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/10/12/tatort-nordspitze-bezirksamt-versagt-und-foerdert-filz/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 22:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordspitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist in diesem Haus ein Mord geschehen? Nein. Das kleine H&#228;uschen stand bis vor Kurzem auf dem mehr als 10.500 m² gro&#223;en Dreieck n&#246;rdlich des Sch&#246;neberger Gasometers, der so genannten Nordspitze. Und dort gehen seltsame Dinge vor sich. Im Verlauf &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/10/12/tatort-nordspitze-bezirksamt-versagt-und-foerdert-filz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-949" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="nordspitze02" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2009/10/nordspitze02.jpg" alt="nordspitze02" width="300" height="225" />Ist in diesem Haus ein Mord geschehen? Nein. Das kleine H&#228;uschen stand bis vor Kurzem auf dem mehr als 10.500 m² gro&#223;en Dreieck n&#246;rdlich des Sch&#246;neberger Gasometers, der so genannten Nordspitze. Und dort gehen seltsame Dinge vor sich.</p>
<p>Im Verlauf umfangreicher Recherchen rund um den Sch&#246;neberger Gasometer entdeckten Aktive der B&#252;rgerinitiative Sch&#246;neberg seltsame Grundst&#252;cksgesch&#228;fte, marktschreierische Falschbehauptungen in der Presse und eine satte Verm&#246;gensmehrung des Projektentwicklers – ein klassisches Beispiel f&#252;r Berliner Filz.</p>
<p>Seit mehr als f&#252;nf Jahren wollte die GASAG dieses Gel&#228;nde an den Bezirk Tempelhof-Sch&#246;neberg verkaufen – f&#252;r 1 EURO und einen Zuschuss von 750.000 EUR zu den Kosten der Altlastensanierung. Dazu kam es nicht. Statt dessen kamen die Firmen des Berliner Projektentwicklers Reinhard M&#252;ller, der im Jahr 2007 den Gasometer erworben hatte. Es bl&#252;hten Filz und Unprofessionalit&#228;t des Bezirksamts Tempelhof-Sch&#246;neberg mit erstaunlichen Ergebnissen.</p>
<p>Der Bezirk Tempelhof-Sch&#246;neberg bekam statt der urspr&#252;nglichen 10.500 m² Fl&#228;che f&#252;r die Erweiterung des Parks nur 7000 m², die noch dazu nach der aktuellen Planung auf dem angrenzenden Kerngebiet mit Hochh&#228;usern stark verschattet sind. Der Bezirk gab weiter 400.000 EUR f&#252;r die Altlastensanierung dieser Fl&#228;che aus und verschenkte gleichzeitig die restliche Fl&#228;che von 3.500 m² im wertvolleren s&#252;dlichen Bereich des Grundst&#252;cks – diese Fl&#228;che ging an den Projektentwickler und dessen Firmen.</p>
<p>Die BI-Gasometer sch&#228;tzt den Wert allein dieser Fl&#228;che auf mehr als 3.000.000 EUR (drei Millionen Euro) – ein sch&#246;nes Geldgeschenk an die Firmen des Projektentwicklers Reinhard M&#252;ller.</p>
<p>Wir haben diese und andere Merkw&#252;rdigkeiten in einem ausf&#252;hrlichen Ermittlungsbericht zusammen gestellt. Lesen Sie mehr auf <a href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/">unserer Infoseite</a> und freuen Sie sich auf weitere Entdeckungen aus dem Grenzbereich von Inkompetenz, politischer Verblendung und Berliner Filz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Versprechungen eines Projektentwicklers</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/09/28/versprechungen-eines-projektentwicklers/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2009/09/28/versprechungen-eines-projektentwicklers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner R&#252;ckblick &#8211; im Wonnemonat Mai 2007 passierten mehrere Dinge zugleich: Am Tempelhofer Hafen pr&#228;sentierte Projektentwickler Reinhard M&#252;ller den verz&#252;ckten Bezirkspolitikern von Tempelhof-Sch&#246;neberg die Umgestaltung eines alten Industriehafens zu einem &#252;berfl&#252;ssigen Einkaufszentrum. Bezirksb&#252;rgermeister Ekkehard Band (SPD), der dem Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/09/28/versprechungen-eines-projektentwicklers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner R&#252;ckblick &#8211; im Wonnemonat Mai 2007 passierten mehrere Dinge zugleich: Am Tempelhofer Hafen pr&#228;sentierte Projektentwickler Reinhard M&#252;ller den verz&#252;ckten Bezirkspolitikern von Tempelhof-Sch&#246;neberg die Umgestaltung eines alten Industriehafens zu einem &#252;berfl&#252;ssigen Einkaufszentrum. </p>
<p>Bezirksb&#252;rgermeister Ekkehard Band (SPD), der dem Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg sp&#228;ter <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/07/22/bezirksburgermeister-kauft-maulkorb-fur-630-eur-monatlich/">f&#252;r 630 EUR monatlich einen Maulkorb verpassen lie&#223;</a>, fabulierte bei dieser Gelegenheit davon, das Projekt werde Kaufkraft binden. Nat&#252;rlich, Herr Bezirksb&#252;rgermeister &#8211; genau die Kaufkraft, die sp&#228;ter den vielen kleinen und mittleren Einzelh&#228;ndlern entlang des Tempehofer Damms fehlt. Wirtschaftspolitik nach Art des Hauses Tempelhof. Aber dies nur am Rande.</p>
<p><object name="iLyROoaft6Xk" id="iLyROoaft6Xk" type="application/x-shockwave-flash" data="http://sa.kewego.com/swf/p3/epix.swf" width="400" height="300"><param name="flashVars" value="language_code=de&#038;playerKey=179d9ae3353f&#038;skinKey=71703ed5cea1&#038;sig=iLyROoaft6Xk&#038;autostart=false&#038;advertise=1" /><param name="movie" value="http://sa.kewego.com/swf/p3/epix.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object>
<div style="width: 400px;"><a href="http://www.kewego.de/video/iLyROoaft6Xk.html">Baugenehmigung f&#252;r den Tempelhofer Hafen &#8211; kewego</a> </div>
<div style="text-align: right;">		<a href="http://www.kewego.de/video/iLyROoaft6Xk.html">Video</a> von <a href="http://www.kewego.de/search/?q=user:tv-berlin">tv-berlin</a>	</div>
<p>Die Stimmung bei dieser Pr&#228;sentation war Teilnehmern zufolge sehr ausgelassen und heiter. So heiter, dass Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) sp&#228;ter der Presse berichtete, er habe bei dieser Gelegenheit die Frau sch&#228;tzen gelernt, welche er etwa ein Jahr darauf heiratete.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Event verfrachtete Projektentwickler M&#252;ller die Teilnehmer und einige Presse direkt auf das Gel&#228;nde des Sch&#246;neberger Gasometers, um dort sein neuestes Projekt vorzustellen: Die Umgestaltung des ehemaligen Gasspeichers &#8220;Gasometer&#8221; zu einem ebenso &#252;berfl&#252;ssigen B&#252;ropark. Und weil die Stimmung so gut war, machte Projektentwickler M&#252;ller bei dieser Gelegenheit ein Versprechen, dem bis heute keine Taten folgten:</p>
<blockquote><p>Sanierung schon 2007<br />
Zur Freude der Bezirksvertreter k&#252;ndigte M&#252;ller an, noch in diesem Jahr mit einem Aufwand von 3,5 Mio. EURO den Gasometer sanieren zu wollen, der erheblich mit dem Rostfra&#223; zu k&#228;mpfen habe.</p></blockquote>
<p>So wurde es damals <a href="http://www.berlin-magazin.info/gasometer.html">vom MdA Lars Oberg berichtet</a>, der heute die Bem&#252;hungen des Herrn M&#252;ller eher skeptisch sieht.</p>
<p>Und f&#252;r die Akten: Bis heute hat der Projektentwickler zwar einige vollmundige Versprechungen gemacht. Jedoch ist die Sanierung des Gasometers, n&#228;mlich Einr&#252;stung des Stahlskeletts, Sandstrahlen und Schutzanstrich, bis heute nicht erfolgt. Damit hat der Projektentwickler nicht nur sein Versprechen vom Wonnemonat Mai 2007 gebrochen, sondern ist auch vertragsbr&#252;chig geworden. Denn in einem <a href="http://www.berlin-magazin.info/gasometerfilz.html">Vertrag des Projektentwicklers</a> mit Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) vom 07.04.2008 hatte sich der Projektentwickler verpflichtet, die Sanierung des Gasometers sp&#228;testens innerhalb von 9 Monaten nach Beginn der Lichtwerbung einzuleiten. Diese neun Monate sind heute ebenso vorbei wie das Jahr 2007. </p>
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