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	<title>bi-gasometer.de &#187; Buzzwords</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>Blankoscheck f&#252;r den Investor</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tagesspiegel berichtet unter dieser &#220;berschrift &#252;ber den aktuellen Stand der Bem&#252;hungen um Wissenschaft auf dem GASAG-Gel&#228;nde. Sauber recherchiert und unemotional wird dargestellt, warum es an Wissenschaft bisher fehlt.  Und die Vorstellungen unserer BI werden angemessen wiedergegeben: „Der Bebauungsplan ist &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/07/01/blankoscheck-fuer-den-investor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Schoeneberg-Gasometer;art270,2836496">Tagesspiegel berichtet</a> unter dieser &#220;berschrift &#252;ber den aktuellen Stand der Bem&#252;hungen um Wissenschaft auf dem GASAG-Gel&#228;nde. Sauber recherchiert und unemotional wird dargestellt, warum es an Wissenschaft bisher fehlt.  Und die Vorstellungen unserer BI werden angemessen wiedergegeben:</p>
<blockquote><p>„Der Bebauungsplan ist ein Blankoscheck f&#252;r den Investor“, sagt der Stadtplaner J&#246;rn Dargel. Er unterst&#252;tzt die B&#252;rgerinitiative gegen das Vorhaben. Das Energie-Institut existiere doch nur auf dem Papier, deshalb h&#228;tte der Bezirk nach seiner Auffassung das sieben Hektar gro&#223;e Areal besser zum „Sondergebiet“ erkl&#228;ren sollen. Dann m&#252;sste der Investor f&#252;r jeden Neubau erneut eine Genehmigung einholen. So k&#246;nne die &#246;ffentliche Hand die Entwicklung besser steuern – und sich das Risiko Investitionsruinen ersparen, meint Dargel. Stattdessen werde nun mit einem Schlag ein riesiges Areal genehmigt – obwohl in der N&#228;he am Sachsendamm B&#252;ros leer stehen.</p></blockquote>
<p>Man beachte auch die Darstellung der Stimmungslage von Bezirksstadtrat <span style="color: #ff9900;">Kr&#246;mer</span></p>
<blockquote><p>„Es gibt doch kaum noch Widerst&#228;nde“, sagt Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) <strong>gut gelaunt</strong>.</p></blockquote>
<p>und die vielen Anf&#252;hrungszeichen, mit denen der Verfasser des Artikels <span style="color: #ff9900;">Sch&#246;nball</span> Halbwahrheiten und Propaganda kenntlich macht.</p>
<p>&#220;berhaupt l&#228;uft es inhaltlich und in der Presse derzeit  bescheiden f&#252;r die Macher des &#8220;Energie-Forums&#8221;: Auch die renommierte FAZ wusste in einem Artikel  mit dem sch&#246;nen Titel <a href="http://berufundchance.fazjob.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A/Doc~E0D5ECC536E074DDB8C2C67B1068A2B55~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Viel Gerede um das Energie-Forum am 27.06.2009</a> zu berichten, dass der Sprecher der EUREF, n&#228;mlich RTL-Kommentator Hofmann (so der Tagesspiegel) &#8220;unerwartet heftig&#8221; auf Nachfragen nach der Vorgeschichte des Projekts reagiert habe. Was die Autorin der FAZ zu de durchaus treffenden Titelzeile</p>
<blockquote><p>Gute Idee, schlechte Art</p></blockquote>
<p>inspirierte. Auch wir hatten im Herbst 2008 &#252;ber den<a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/09/03/luftnummer-euref-energieforum-und-energie-uni/"> &#8220;Pulverdampf am Gasometer&#8221;</a> berichtet. Seri&#246;s ist in meinen Augen anders. Und wissenschaftlich erst recht.</p>
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		<item>
		<title>Demo gegen halbseidenes Uni-Projekt der EUREF</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/10/26/demo-gegen-halbseidenes-uni-projekt-der-euref/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2008/10/26/demo-gegen-halbseidenes-uni-projekt-der-euref/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 18:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Privatuniversität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das seltsame Projekt der EUREF &#8220;wir gr&#252;nden eine Uni und reden viel dr&#252;ber&#8221; soll am 05.11.2008 aus dem reinen Versuchsstadium heraus kommen. Bisher bestimmten bekanntlich Gez&#228;nk der Protagonisten und fehlende Inhalte diese Aktivit&#228;ten. Die EUREF m&#246;chte (nachdem die bisher mit &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/10/26/demo-gegen-halbseidenes-uni-projekt-der-euref/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das seltsame Projekt der EUREF &#8220;wir gr&#252;nden eine Uni und reden viel dr&#252;ber&#8221; soll am 05.11.2008 aus dem reinen Versuchsstadium heraus kommen. Bisher bestimmten bekanntlich Gez&#228;nk der Protagonisten und fehlende Inhalte diese Aktivit&#228;ten.</p>
<p>Die EUREF m&#246;chte (nachdem die bisher mit der Gr&#252;ndung einer Privatuni betrauten Fachleute von der Buccerius-Stiftung <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/09/29/energieuni-mochte-nach-tempelhof/">abgesprungen sind</a>) nun endlich etwas tun und tut daher, was man eben so tut: Eine Veranstaltung mit illustren G&#228;sten, Reden werden gehalten und die EUREF wird wieder einmal behaupten, es sei alles kein Problem mit ihrer &#8220;Energie-Uni&#8221;.</p>
<p>In unseren Augen ist das eine reine PR-Veranstaltung ohne Inhalte. Die BI-Gasometer l&#228;dt daher herzlich ein zu einer DEMO vor dem Rathaus Sch&#246;neberg.</p>
<h1>Motto: HEISSE LUFT IM GASOMETER</h1>
<p><strong>Mittwoch, dem 05.11.2008 ab 17.30 Uhr vor dem Rathaus Sch&#246;neberg</strong></p>
<p>Die Demo ist angemeldet. Wir bereiten einige Transparente vor. Das Vorbereitungstreffen findet am</p>
<p><strong>Montag, der 03.11.2008 um 20.00 Uhr (Café Harmonie)<br />
</strong><br />
statt. Wir sehen uns bestimmt. Bis dahin!</p>
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		<title>Luftnummer EUREF &#8211; Energieforum und Energie-Uni</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/09/03/luftnummer-euref-energieforum-und-energie-uni/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[Energieuni]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektentwickler haben entweder schon bei Beginn des Bauplanungsverfahrens, also bevor die kommunalen Entscheidungstr&#228;ger bearbeitet werden, einen Kunden, der die zu schaffenden Fl&#228;chen mieten, nutzen oder sogar kaufen will. Oder eben nicht. Die Firmen aus dem Dunstkreis des Projektentwicklers M&#252;ller, ob &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/09/03/luftnummer-euref-energieforum-und-energie-uni/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektentwickler haben entweder schon bei Beginn des Bauplanungsverfahrens, also bevor die kommunalen Entscheidungstr&#228;ger bearbeitet werden, einen Kunden, der die zu schaffenden Fl&#228;chen mieten, nutzen oder sogar kaufen will. Oder eben nicht.</p>
<p>Die Firmen aus dem Dunstkreis des Projektentwicklers M&#252;ller, ob sie da EUREF hei&#223;en oder &#8220;Denkmal-Plus Berlin GmbH &amp; Co. KG&#8221; haben sicherlich keine Kunden, f&#252;r die mehr als 100.000 m² Nutzfl&#228;che neu entstehen m&#252;ssten:<br />
<span id="more-153"></span><br />
Kein Energieforum, weil es das in Berlin schon l&#228;ngst gibt (und zwar recht erfolgreich und in der Gr&#246;&#223;enordnung XXL). Das <a href="http://www.energieforum-berlin.de/">Energieforum-Berlin</a> ist wirklich nicht schwer zu finden und hat sicherlich auch noch <a href="http://www.energieforum-berlin.de/index.php?id=48">Platz f&#252;r einige weitere Unternehmen</a> und Dienstleister aus diesem Bereich.</p>
<p>Und vor allem sieht es nach diversen Presseberichten im Sommerloch, die offenbar vom Noch-Gesch&#228;ftspartner Klaus Groth des Projektentwicklers M&#252;ller initiiert wurden, ganz stark so aus, als w&#252;rde die sagenumwobene &#8220;Energie-Uni&#8221; <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article828338/Berlin_bekommt_eine_Energie_Universitaet.html">jedenfalls nicht auf dem Gasag-Gel&#228;nde entstehen</a>. Gestreut und in der Presse lanciert werden derartige Stories &#252;brigens von dem <a title="Homepage Agentur Wolfgang Stock" href="http://www.convincet.de/" target="_blank">Imageberater der EUREF</a>, einem etwas <a href="http://www.weltuntergangs.info/archives/411">verschw&#246;rerisch</a> daher kommenden Herrn Stock.</p>
<p>Ob es sich bei diesem &#8220;Global Energy Institute&#8221; sogar insgesamt um eine Luftnummer handelt, wird sich zeigen. Jedenfalls hat der Wissenschaftssenator auf eine <a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2008/09/ka16-12302.pdf">Kleine Anfrage vom 30.06.2008 zum &#8220;EUREF Institute&#8221;</a> mitgeteilt, dass au&#223;er einem unverbindlichen Gespr&#228;ch im Jahr 2007 noch nicht dar&#252;ber bekannt sei. Insbesondere wurden keine pr&#252;fungsf&#228;higen Unterlagen f&#252;r die notwendige staatliche Anerkennung eingereicht. Und die vollmundigen Ank&#252;ndigungen auf der Webseite der EUREF mussten auf Druck des Wissenschaftssenators ge&#228;ndert werden. Das passt in das bisherige Bild &#8211; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/22/preisratsel-der-bi-gewinner-ist/">Unwahrheiten</a>, Halbwahrheiten und dreiste  L&#252;gen. Die letzte dreiste L&#252;ge: Projektentwickler M&#252;ller sagte im Fr&#252;hjahr 2008 bei einem der sonnt&#228;glichen Termine auf dem Gasag-Gel&#228;nde, es werde &#8220;noch in diesem Sommer&#8221; ein &#8220;Sommercamp oder eine Sommeruni&#8221; zum Thema Energie auf dem Gel&#228;nde geben. Fragen wir doch mal nach &#8211; gab es?</p>
<p>Ich darf offen meine Meinung sagen? Gut. Es geht bei diesem Projekt nicht um Uni, Energie oder Bildung. Sondern ausschlie&#223;lich darum, sich von <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/07/15/bezirksamt-schoneberg-verhalt-sich-intransparent/">filzhaften</a> Kommunalpolitikern ein sehr sehr wertvolles und v&#246;llig unn&#246;tiges Baurecht schenken zu lassen, n&#228;mlich ein planungsrechtliches Kerngebiet auf einer Industriebrache, die ein gutes Kulturzentrum, Museum, Wohngebiet oder einen sehr sch&#246;nen Park abgeben w&#252;rde. Good Night, Good Luck!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb &#8220;Eurowahn&#8221;</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/07/01/wettbewerb-eurowahn/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 06:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[Preisrätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Zeit f&#252;r gro&#223;e Visionen! Nachdem vor einiger Zeit ein ertragreicher Wettbewerb &#8220;L&#252;gen des Projektentwicklers&#8221; zahlreiche Tatsachenverdrehungen und dreiste L&#252;gen des Projektentwicklers vom Fr&#252;hjahr 2007 zutage f&#246;rderte, m&#246;chte sich www.bi-gasometer.de jetzt erstmals um die st&#228;dtebauliche Entwicklung auf der Sch&#246;neberger &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/07/01/wettbewerb-eurowahn/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Zeit f&#252;r gro&#223;e Visionen! Nachdem vor einiger Zeit ein ertragreicher <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/13/preisausschreiben-der-bi-gasometer/">Wettbewerb &#8220;L&#252;gen des Projektentwicklers&#8221;</a> zahlreiche Tatsachenverdrehungen und <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/22/preisratsel-der-bi-gewinner-ist/">dreiste L&#252;gen</a> des Projektentwicklers vom Fr&#252;hjahr 2007 zutage f&#246;rderte, m&#246;chte sich www.bi-gasometer.de jetzt erstmals um die st&#228;dtebauliche Entwicklung auf der Sch&#246;neberger Insel verdient machen. Daher die</p>
<blockquote><p>Auslobung eines st&#228;dtebaulichen Wettbewerbs zur Nachnutzung des GASAG-Gel&#228;ndes an der Torgauer Stra&#223;e, Berlin-Sch&#246;neberg. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Geltungsbereich des Bebauungsplans 7-29.</p></blockquote>
<p>Insbesondere wird vom Wettbewerbsbeitrag erwartet, dass</p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<ul>
<li>er keinerlei Bez&#252;ge zum bestehenden st&#228;dtebauliche Leitbild des Bezirks aufnimmt, sondern erfrischende Innovation darbietet</li>
<li>er die bestehenden r&#228;umlichen Bez&#252;ge ignoriert und sich somit von kleinlichen Sachzw&#228;ngen befreit</li>
<li>er die Anwohner durch Emissionen jeder denkbaren Art intensiv und dauerhaft an der zukunftsweisenden Entwicklung teilnehmen l&#228;sst und</li>
<li>sie hinsichtlich ihres bestehenden Lebensraumes verzwergt</li>
<li>er das Industriedenkmal Gasometer Sch&#246;neberg in geeigneter Weise marginalisiert und verzwergt sowie einer Nutzung als protziges B&#252;rohochhaus zuf&#252;hrt</li>
<li>er vermeintliche Probleml&#246;sungen f&#252;r angstbesetzte Themen globaler Dimension beinhaltet</li>
<li>er von sp&#228;teren Nutzergruppen ausgeht, die nicht existieren oder sich in einem europ&#228;ischen oder noch gro&#223;artigeren Zusammenschluss dann spontan einfinden werden</li>
</ul>
<p>Weitere Bedingungen:</p>
<ul>
<li>Neben dem Autor des Wettbewerbsbeitrages ist mindestens noch eine weitere, nicht verwandte oder verschw&#228;gerte Person zu benennen, die auch von dem avisierten Nutzungskonzept profitiert. Der Autor sollte ein Stammkapital von mindestens 12,50 € nachweisen k&#246;nnen.</li>
<li>Die Darbietung sollte ohne erm&#252;dende Ausf&#252;hrungen zur Umsetzbarkeit bunt und 3-dimensional als Filmchen aufbereitet werden, das einzoomen auf den Standort aus dem All ist w&#252;nschenswert, um auch au&#223;erirdischen Nutzern den Weg zu weisen.</li>
</ul>
<p>Die Arbeiten sind ab dem 1.7.2008 bis zum 16.7.2008 direkt per Mail &#252;ber das Kontaktformular oder durch Kommentar auf diesen Artikel einzureichen.</p>
<p>Ein bereits vorfristig ver&#246;ffentlichter Beitrag kann leider aus formalen Gr&#252;nden nicht ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>Als Preis f&#252;r den &#252;berzeugendsten Wettbewerbsbeitrag wird eine f&#252;nfj&#228;hrige Nutzungsm&#246;glichkeit einer Gro&#223;fl&#228;chenwerbeanlage an einem beliebigen Kulturdenkmal des Bezirks in Aussicht gestellt. Entsprechende Verhandlungen wird der Webmaster mit sachkundigen Aktiven der BI Gasometer gern mit den bezirklichen Vertretern aufnehmen. Vorausssetzung f&#252;r den Erfolg derartiger Verhandlungen sind allerdings</p>
<ul>
<li>fehlende Sanierungsbed&#252;rftigkeit des Denkmals</li>
<li>nebul&#246;se Kostensch&#228;tzungen</li>
<li>extrem umfangreiche Ausschreibungsunterlagen</li>
<li>selbstbewusstes Auftreten gegen&#252;ber der &#214;ffentlichkeit und bezirklichen Gremien</li>
</ul>
<p>Die gelungensten Wettbewerbsbeitr&#228;ge werden hier vorgestellt und d&#252;rfen f&#252;r Aufsehen sorgen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von wegen &#8220;Landmark&#8221;, von wegen massiv!</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/04/29/von-wegen-landmark-von-wegen-massiv/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 16:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[Gasometer]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Preisrätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Projektentwickler M&#252;ller und seine Texter erfinden ja gern die Wirklichkeit neu, wie wir sp&#228;testens seit dem Preisr&#228;tsel der BI Gasometer wissen, wo wir in der inhaltlich richtigen Zusammenfassung einer halbst&#252;ndigen Pr&#228;sentation M&#252;llers zum Projekt Gasometer mehr als 10 Tatsachenverdrehungen, &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/29/von-wegen-landmark-von-wegen-massiv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2008/04/1964.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-64" title="Gasometer 1964" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2008/04/1964.jpg" alt="Der Gasometer 1964 auf einem historischen Pressefoto" width="500" height="111" /></a></p>
<p>Der Projektentwickler M&#252;ller und seine Texter erfinden ja gern die Wirklichkeit neu, wie wir sp&#228;testens seit dem  <a title="Aufl&#246;sung Preisr&#228;tsel" href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/22/preisratsel-der-bi-gewinner-ist/">Preisr&#228;tsel der BI Gasometer</a> wissen, wo wir in der inhaltlich richtigen Zusammenfassung einer halbst&#252;ndigen Pr&#228;sentation M&#252;llers zum Projekt Gasometer mehr als 10 Tatsachenverdrehungen, dreiste L&#252;gen und Halbwahrheiten fanden.</p>
<p>Eine davon war, der Gasometer werde mehr als 65 Meter hoch &#8220;transparent&#8221; ausgebaut. Was ebenso Unfug sein d&#252;rfte wie die schlanke Behauptung, der solcherma&#223;en ausgebaute Gasometer w&#252;rde ein &#8220;Landmark&#8221; darstellen. Erstens ist ein mit Beton und Glas ausgebauter Gasometer kein &#8220;Landmark&#8221; mehr, sondern ein v&#246;llig beliebiges, etwas unf&#246;rmiges Geb&#228;ude. Zweitens zeigt das historische Foto von Bauarbeiten am Autobahnkreuz Sachsendamm, dass der Gasometer im Regelbetrieb von weitem kaum &#252;ber die Baumwipfel hinaus gef&#252;llt war, also bis zum 3. oder 4. Ring; der dritte Ring markiert etwa die H&#246;he normaler Berliner Altbauten. Drittens zeigt das Foto sehr deutlich, dass mit Hilfe der vom Projektentwickler entworfenen Hochh&#228;user am Rande des Gel&#228;ndes (H&#246;he von 65 &#8211; 70 Meter) der Gasometer aus der Ferne &#252;berhaupt nicht mehr sichtbar w&#228;re. Von S&#252;den verdeckt nach dem st&#228;dtebaulichen Entwurf des PE ein Hotelneubau mit ca. 70 Metern H&#246;he die Sicht. Von Westen schirmt ein &#252;ber 60 Meter hoher Hochhausriegel a&#8217; la Sozialpalast die Sicht ab und zu sehen ist vom &#8220;Landmark&#8221; dann &#252;berhaupt nichts mehr. Das hat unsere Grafikabteilung aus der Cheruskerstra&#223;e bereits recht <a title="Ansicht H&#246;henentwicklung, aber ehrlich" href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/11/hohenansichten-aus-unserer-grafikabteilung/">eindrucksvoll dargestellt</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Preisr&#228;tsel der BI &#8211; Gewinner ist</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/04/22/preisratsel-der-bi-gewinner-ist/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2008/04/22/preisratsel-der-bi-gewinner-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 18:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[Preisrätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Ute hat 10 Fehler und Unrichtigkeiten in den Aussagen des Projektentwicklers Reinhard M&#252;ller nicht nur gefunden, sondern auch &#252;bersichtlich dargestellt. Das Preisbier nahm sie bei der letzten Aktivensitzung gefasst entgegen &#8211; danke, Ute. Um einmal exemplarisch zu zeigen, wie &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/22/preisratsel-der-bi-gewinner-ist/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Ute hat 10 Fehler und Unrichtigkeiten in den Aussagen des Projektentwicklers Reinhard M&#252;ller nicht nur gefunden, sondern auch <a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2008/04/preisratsel-losung.pdf">&#252;bersichtlich dargestellt</a>. Das Preisbier nahm sie bei der letzten Aktivensitzung gefasst entgegen &#8211; danke, Ute.</p>
<p>Um einmal exemplarisch zu zeigen, wie viele Tatsachenverdrehungen, Unrichtigkeiten und offene L&#252;gen ein Projektentwickler wie Reinhard M&#252;ller allein w&#228;hrend einer kurzen Pressepr&#228;sentation in die Welt setzt, zitieren und kommentieren wir hier (mit Hilfe von Ute und einigen anderen Einsendern) aus dem Text:</p>
<blockquote><p>M&#252;ller hatte das Gel&#228;nde Ende M&#228;rz erworben (1)</p></blockquote>
<p>1. Hatte er nicht. Eine Firma, f&#252;r die Herr M&#252;ller beratend oder sonstwie t&#228;tig ist hat (wie dies in derartigen F&#228;llen auch branchen&#252;blich ist) eine Kaufoption f&#252;r Teile des Gel&#228;ndes erworben. Von Kauf spricht man landl&#228;ufig erst dann, wenn die &#220;bereignung bindend vereinbart ist.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<blockquote><p>und von seiner Firma &#8220;REM+tec&#8221; ein Zukunftsszenario entwickeln lassen. Zun&#228;chst pries er die Lagegunst des Standortes: Perfekte S-Bahn-Erschlie&#223;ung, der Fernbahnhof in Spaziergangsweite und &#252;ber die Stadtautobahn in 20 Minuten (2) am k&#252;nftigen Gro&#223;flughafen BBI.</p></blockquote>
<p>2. Na gut. Hier geben wir nur einen halben Punkt <img src='http://www.bi-gasometer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Laut einschl&#228;gigen Routenpl&#228;nen betr&#228;gt die reine Fahrtzeit ohne Staus 16 Minuten. Im Berufsverkehr d&#252;rften daraus schnell 30 Minuten + Parkplatzsuche werden. Die Fahrtzeit mit der S-Bahn bel&#228;uft sich &#252;brigens je nach Verbindung auf 35 &#8211; 45 Minuten. Aber wer f&#228;hrt bei diesem Projekt schon S-Bahn&#8230;.</p>
<blockquote><p>Er wolle diese hervorragende Lage nutzen, um hier einen Verwaltungs- und Entwicklungsstandort f&#252;r alles zu entwickeln, was mit Energie zu tun hat.</p></blockquote>
<p>3. Stimmt nicht. Was die Auftraggeber von Herrn M&#252;ller wirklich wollen, ist nicht bekannt. Im B-Plan 7-29 steht jedoch nichts von Verwaltung und Entwicklung, sondern nur &#8220;Kerngebiet&#8221;. Denkbar und zul&#228;ssig sind da auch Nutzungen wie Hotel, B&#252;rofl&#228;chen, B&#252;rofl&#228;chen, Gro&#223;bordell, Einzelhandel.</p>
<blockquote><p>Dies entspr&#228;che zum einen der Tradition des Gel&#228;ndes (3),</p></blockquote>
<p>4. Tut es nicht. Dies ist eine Industriebrache, ein Produktionsstandort. Von B&#252;ro oder Gro&#223;bordell keine Spur.</p>
<blockquote><p>zum anderen sei der Gasometer (2) als &#8220;landmark&#8221; ein ideales Wahrzeichen einer solchen Ausrichtung, quasi sein eigenes Markenzeichen.</p></blockquote>
<p>5. &#8220;Landmark&#8221; ist ein typisches &#8220;Buzzword&#8221;, also inhaltsleeres Verk&#228;ufersprech. Bedeutet Grenzstein, Landmarke oder Wahrzeichen. Falsch nach Meinung der BI Gasometer, weil die Planung des Herrn M&#252;ller aus dem Gasometer ein B&#252;rohochhaus macht und dadurch den Denkmalcharakter zerst&#246;rt.</p>
<blockquote><p>Er wolle am Ende &#252;ber 100.000 Quadratmeter (3) Mietfl&#228;che anbieten,</p></blockquote>
<p>6. Konkret werden zur Zeit 150.000 bis 170.000 m² Mietfl&#228;chen verhandelt. Ist zwar irgendwie auch &#8220;&#252;ber 100.000&#8243;, aber mindestens 50 % mehr als das.</p>
<blockquote><p>verteilt auf eine Reihe von Bauk&#246;rpern entlang der Wannseebahn  (4)</p></blockquote>
<p>7. Falsch. Vor allem auch an der S&#252;dspitze des Gel&#228;ndes, wo der st&#228;dtebauliche Entwurf des Projektentwicklers (eine verbindliche Planung gibt es ja bisher nicht) ein nadelartiges, mehr als 60 Meter hohes Geb&#228;ude vorsieht.</p>
<blockquote><p>Dabei solle der Gasometer erhalten bleiben, sein Inneres jedoch mit einem runden transparenten (5)  Geb&#228;ude gef&#252;llt werden.</p></blockquote>
<p>8. Falsch. Rund ja. Aber Beton. Transparente Geb&#228;ude, die wie der Gasometer etwa 45 Meter Durchmesser haben, sind noch nicht erfunden. Und wie Ute in der L&#246;sung so sch&#246;n anmerkt, &#8220;&#8230; verbietet auch die Energieeinsparverordnung reine Glasbauten&#8221; <img src='http://www.bi-gasometer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Die Bauk&#246;rper sollen von einer parkartigen Gr&#252;n- und Wasserlandschaft (6) umgeben sein.</p></blockquote>
<p>9. Ganz grobe L&#252;ge, Herr M&#252;ller; das nehmen wir Ihnen richtig &#252;bel. Eine parkartige Gr&#252;n- und Wasserlandschaft ist weder in den bisherigen Entw&#252;rfen, noch sonstwie vorgesehen. Ist auch gar kein Platz daf&#252;r bei einer so hohen Baudichte wie im st&#228;dtebaulichen Entwurf des Projektentwicklers. Ganz im Gegenteil, siehe folgende Unwahrheit.</p>
<blockquote><p>F&#252;r die &#214;ffentlichkeit soll vor dem Gasag-Areal der schon seit langem auch vom Bezirk geplante Cherusker-Park entstehen. Dieser w&#252;rde die Fl&#228;che zwischen der Ringbahn-Trasse, dem Gasag-Grundst&#252;ck</p></blockquote>
<p>10. Herr M&#252;ller (und mit ihm einige Bezirkspolitiker) reden hier &#252;ber eine Fl&#228;che, die ihnen nicht geh&#246;rt.  Das fragliche Grundst&#252;ck an der Torgauer Stra&#223;e wurde vor kurzem von einer ausl&#228;ndischen Investorengruppe erworben. Diese hat bisher nicht die Absicht, teuer erworbenes Bauland als Park zu nutzen. Und f&#252;r einen Ankauf hat der Bezirk kein Geld.</p>
<blockquote><p>und der k&#252;nftigen S-Bahn Linie 21 umfassen.</p></blockquote>
<p>11. &#196;&#228;hh &#8211; wie bitte? Welche S-Bahn? Meinen Sie den im Fl&#228;chennutzungsplan zur Zeit rechtsg&#252;ltig als Gr&#252;nfl&#228;che ausgewiesenen Streifen mit dem Namen &#8220;Cheruskerpark&#8221;, den der Bezirk vor zwei Jahren f&#252;r 600.000 EUR als Gr&#252;nfl&#228;che gestaltet und der von den Anwohnern lebhaft genutzt wird. Glaubt hier jemand, dass die S-Bahn rechtlich in der Lage und tats&#228;chlich interessiert ist, eine seit Kriegsende, also seit 63 Jahren nicht mehr bestehende Gleisf&#252;hrung zu reaktivieren und eine S-Bahnlinie ohne Bestandsschutz in einem Abstand von weniger als 20 Metern an etwa 500 Wohnzimmerfenstern vorbei zu f&#252;hren.</p>
<blockquote><p>M&#252;ller strebt an (7), dass die Torgauer Stra&#223;e zwischen Gasag-Eingang und Gotenstra&#223;e aufgegeben und dem Park zugeschlagen wird.</p></blockquote>
<p>12. Das Streben ehrt. Nur ein Wort dazu: Das ist nicht Bestandteil des Bebauungsplans. Und die interessanten Vorstellungen einiger Bezirkspolitiker hierzu m&#246;chten wir BIler alle gern in Planform sehen, bevor hier gro&#223;e T&#246;ne t&#246;nen. Und wie kommen die Insulaner mit Fahrrad oder zu Fu&#223; zum S-Bahnhof Sch&#246;neberg &#8211; &#252;ber eine 2 &#8211; 4 spurige Stra&#223;e, die als Autobahn ausgewiesen ist? Mit Br&#252;cke oder Tunnel oder Helikopter?</p>
<blockquote><p>N&#246;rdlich anschlie&#223;end k&#246;nne dann unter dem Ringbahn-Damm hindurch Verkehr gerade auf das zu erschlie&#223;ende Gel&#228;nde zugef&#252;hrt werden, ohne dass zus&#228;tzlicher Verkehr etwa f&#252;r die Rote Insel entst&#252;nde.  (8)</p></blockquote>
<p>13. Fehler eins: Die Insel umfasst auch das &#8220;Gasometer-Gel&#228;nde&#8221;. Und zwar ganz unmittelbar. Also entsteht zus&#228;tzlicher Verkehr f&#252;r die Rote Insel, etwa 5000 &#8211; 10000 Fahrzeugbewegungen t&#228;glich. Fehler zwei: Versuchen Sie mal, vom Alexanderplatz mit dem Auto zum &#8220;Gasometer-Gel&#228;nde&#8221; zu kommen. Wie fahren Sie? Richtig. &#220;ber die Insel.</p>
<blockquote><p>Dies w&#252;rde zugleich die Sch&#246;neberger Linse rund um den Tempelhofer Weg besser an den Verkehr anbinden. (8)</p></blockquote>
<p>14.  Tut es nicht. Die Insel wird in westlicher Richtung von einer vierspurigen Stra&#223;e (Autobahnzubringer) abgeschnitten. Viel Spa&#223; am Zebrastreifen.</p>
<blockquote><p>Ein schwerwiegendes Problem stelle zur Zeit die Altlastenfrage dar, da der Boden an vielen Stellen mit Schwermetallen, Cyaniden und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastet sei. M&#252;ller will die Bodensanierung auf hohem Standard durchf&#252;hren lassen, da er ansonsten f&#252;rchtet, potentielle Mieter zu verschrecken. (9)</p></blockquote>
<p>15. Fraglich. Bisher liegen hierzu &#252;berpr&#252;fbare Informationen nicht vor. Schade. Das w&#228;re bei einem f&#252;r die &#214;ffentlichkeit nachvollziehbaren B-Planverfahren Pflicht.</p>
<blockquote><p>Zur Freude der Bezirksvertreter k&#252;ndigte M&#252;ller an, <strong>noch in diesem Jahr</strong> mit einem Aufwand von 3,5 Mio. EURO den Gasometer sanieren zu wollen (10)  der erheblich mit dem Rostfra&#223; zu k&#228;mpfen habe.</p></blockquote>
<p>16. Hat er gesagt. Hat er nicht gemacht.</p>
<blockquote><p>Zur teilweisen Gegenfinanzierung wolle er mit einer Werbeanlage aus tausenden Leuchtdioden nachts Werbung in Richtung Autobahn ausstrahlen.</p></blockquote>
<p>17. Hat er gesagt. Will er machen. Werden wir zu verhindern suchen. Gegenfinanzierung? Profitoptimierung.</p>
<p>Wie sagt Shakespeare&#8217;s Hamlet: &#8220;Der Rest ist Schweigen&#8221;</p>
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