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	<title>bi-gasometer.de &#187; Energie-Uni</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>EUREF kommt zu sp&#228;t – Delmenhorst ist weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrischu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie-Uni]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Welt wartet leider nicht auf das EUREF Institut – der Bezirk sollte die Planziele am Gasometer der Realit&#228;t anpassen. Das EUREF Nutzungskonzept muss sich in einem Subventionsmarkt behaupten, der durch Wissenschaftler mit fachlicher Kompetenz und durch Industrieunternehmen mit erheblichem &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/03/04/euref-kommt-zu-spaet-delmenhorst-ist-weiter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Delmenhorst bei Nacht" href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/delmenhorst.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1327" style="margin: 10px;" title="delmenhorst" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/delmenhorst-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Die Welt wartet leider nicht auf das EUREF Institut – der Bezirk sollte die Planziele am Gasometer der Realit&#228;t anpassen.</p>
<p>Das EUREF Nutzungskonzept muss sich in einem Subventionsmarkt behaupten, der durch Wissenschaftler mit fachlicher Kompetenz und durch Industrieunternehmen mit erheblichem Eigenkapital dominiert wird. Kompetenznetzwerke in der Energieforschung entstehen derzeit im Wochentakt – lokal, regional, international. Der staatlich subventionierte Forschungsbetrieb bietet Millionenbudgets, die vor allem Technikentwicklung (E-Mobilit&#228;t, Geothermie, Solarzellen, Biogas) aber auch interdisziplin&#228;re Modellprojekte in der energetischen Geb&#228;udesanierung unterst&#252;tzen. Da greifen Universit&#228;ten zu, aber auch Industrie und Landkreise. Immobilienentwickler sind dagegen in keinem Projekt erw&#228;hnt. Auch Politiker werden nicht als Fangemeinde pr&#228;sentiert.</p>
<p>Der Pressedienst idw offenbart, dass die Planspiele der EUREF weder einzigartig noch innovativ sind.</p>
<p><span id="more-1326"></span>Die Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) kooperiert mit Kanada bei der Entwicklung von Brennstoffzellen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news350035">http://idw-online.de/pages/de/news350035</a></span> und startet ein interdisziplin&#228;res Projekt zur Elektromobilit&#228;t. Beteiligt sind 15 Lehrst&#252;hle mit ihren Instituten.&#8221; Finanziert wird das 15 Millionen-Projekt aus Mitteln des Konjunkturpakets II durch das Bundesverkehrsministerium. Industrie-Partner sind die Ford-Werke K&#246;ln und die Rheinenergie. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news350559">http://idw-online.de/pages/de/news350559</a></span> .</p>
<p>Der Harz setzt auf Elektroautos: 17 Partner aus Wissenschaft und Industrie beteiligen sich am Projekt &#8220;Harz.ErneuerbareEnergien-mobility&#8221; &#8211; kurz Harz.EE-mobility . Gef&#246;rdert wird das Projekt vom Bundesministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Einen Teil der F&#246;rdersumme von 12 Millionen Euro &#252;bernehmen die Industriepartner.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010/02/elektroautos-harz.jsp">http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010/02/elektroautos-harz.jsp</a></span></p>
<p>Auch das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) in Delmenhorst hat die Zeichen der Subventionspolitik erkannt und wird zuk&#252;nftig &#8220;Energieforschung&#8221; betreiben. Elektromobilit&#228;t steht neben den erneuerbaren Energien  &#8211; hier vor allem Windkraft und Offshore-Anlagen-ganz oben. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.h-w-k.de/pressemitteilungen.html">http://www.h-w-k.de/pressemitteilungen.html</a></span></p>
<p>Klimaneutrales Bauen und energetische Sanierung setzt das gr&#252;n regierte Freiburg f&#252;r ein ganzes Quartier um &#8211; eine Forderung der BI Gasometer, die in Sch&#246;neberg noch nicht einmal politisch andiskutiert wurde. Das Investitionsvolumen in Freiburg betr&#228;gt ca. 114 Mio. EUR f&#252;r die Geb&#228;udesanierung, zuz&#252;glich der Investitionen f&#252;r Ma&#223;nahmen weiterer Eigent&#252;mer sowie der Ausgaben f&#252;r die Energieversorgung, siehe  <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/pressreleases273">http://idw-online.de/pages/de/pressreleases273.</a></span></p>
<p>Auch Berlin und Potsdam sind aktiv: die Universit&#228;ten haben gerade „Geo.X“ &#8211; ein geowissenschaftliches Kompetenznetzwerk in der Region Potsdam-Berlin etabliert. Geo-X beansprucht, die Fakult&#228;tsgrenzen zu &#252;berwinden und eine neue Qualit&#228;t in der Kooperation mit den Ingenieur-, Natur-, Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften anzustreben. Beteiligt ist u.a. Prof Dr. Reinhard H&#252;ttl, der sich auch im Beirat der EUREF wie als Pr&#228;sident von acatech engagiert.</p>
<p>Mehr dar&#252;ber unter  <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.acatech.de/">http://www.acatech.de/</a></span> und  <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.geo-x.net/ueber-uns/">http://www.geo-x.net/ueber-uns/</a></span> .</p>
<p>Potsdam hat zus&#228;tzlich eine Klimaschutzstrategie beauftragt, die das PIK entwickelt und hierbei die Beitr&#228;ge von 9 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung koordiniert. Beteiligung der &#214;ffentlichkeit am Planungsprozess ist ausdr&#252;cklich vorgesehen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news351947">http://idw-online.de/pages/de/news351947</a></span></p>
<p>Bei der Forschungssubvention ist Zeit gleich Geld. Ideen von gestern werden nicht gef&#246;rdert. M&#252;llers  Mannen haben nach unserer Auffassung den Anschluss schon lange verpasst. Einige Vortr&#228;ge und Kurzseminare, die noch nicht einmal in dem weiterhin mit Bauger&#252;sten &#8220;verzierten&#8221; Messelbau stattfinden k&#246;nnen, reichen da noch nicht einmal f&#252;r die Kreisliga der Energieforschung. Peinlich, zu sp&#228;t und &#252;berfl&#252;ssig!</p>
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