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	<title>bi-gasometer.de &#187; Leute</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>Demospa&#223; und Energy-Cars</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 11:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Demo am 05.11.2008 anl&#228;sslich der Gro&#223;veranstaltung der EUREF war ein gro&#223;er Spa&#223;: Die EUREF hatte (so wurde uns von der Polizei mitgeteilt) das gesamte Rathaus Sch&#246;neberg und den gesamten Parkplatz vor dem Rathaus gemietet, um das eigene Revier deutlich &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/11/09/demospass-und-energy-cars/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/10/26/demo-gegen-halbseidenes-uni-projekt-der-euref/">Demo am 05.11.2008</a> anl&#228;sslich der Gro&#223;veranstaltung der EUREF war ein gro&#223;er Spa&#223;: Die EUREF hatte (so wurde uns von der Polizei mitgeteilt) das gesamte Rathaus Sch&#246;neberg und den gesamten Parkplatz vor dem Rathaus gemietet, um das eigene Revier deutlich zu markieren. Ordner bewachten die Zufahrt zum Parkplatz, wo unsere Aktive Sabine mit ihrem Baby Flugbl&#228;tter verteilte. Der Rest der BI hatte sich optisch beeindruckend unter dem von der Firma Str&#246;er zur Verf&#252;gung gestellten &#8220;Megaposter&#8221; mit einer planerisch und politisch realit&#228;tsfernen und veralteten Grafik aufgestellt.</p>
<div id="attachment_249" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2008/11/2008-11-05-demo.jpg"><img class="size-medium wp-image-249" title="Demo am 05.11.2008" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2008/11/2008-11-05-demo-300x225.jpg" alt="Bi-Gasometer unter dem EUREF Megaposter" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bi-Gasometer unter dem EUREF Megaposter</p></div>
<p>Zwei Mannschaftswagen mit freundlichen und interessierten Polizisten bewachten uns bestens. Der Polizei war (von wem, kann nur vermutet werden) im Vorfeld erkl&#228;rt worden, es werde zu St&#246;rungen und &#220;bergriffen durch wilde Demonstranten kommen.</p>
<p>Viele Interessierte und Passanten erkundigten sich und nur das feuchte Novemberwetter verhinderte eine &#8220;perfekte Demo&#8221;.</p>
<p>Interessant war auch der Parkplatz. Er f&#252;llte sich im Verlauf der Veranstaltung mit etwa 120 schwarzen Limousinen, von denen mit Ausnahme eines von mir gesichteten Hybridfahrzeugs keine unter 2 Liter Hubraum und 220 mg/CO2 einzustufen war. Kaum einer der Anwesenden hatte die &#246;ffentlichen Verkehrsmittel oder das Fahrrad genutzt. Jedenfalls diese Veranstaltung der EUREF war nicht &#8220;CO 2-neutral&#8221;.</p>
<p>Die Presseberichte &#252;ber diese Veranstaltung waren (mit Ausnahme des immer jubelbereiten Tagesspiegel) durchaus -hmmmmmmm- diplomatisch. Die Berliner Zeitung vermeldete (bezogen auf die Person von Umweltminister Gabriel),</p>
<blockquote><p>der Beifall war schwergewichtig</p></blockquote>
<p>und vermeldete dann knochentrocken die etwas abstruse Faktenlage</p>
<blockquote><p>F&#252;r die Uni gibt es noch keine R&#228;ume, die Studenten sollen dennoch bereits 2009 die ersten Lehrg&#228;nge dort absolvieren k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Wir stellen uns das vor: Lehrveranstaltungen einer noch nicht durch die Wissenschaftsverwaltung zugelassenen Privatuniversit&#228;t auf Campingst&#252;hlen in den unbeheizten Backsteinbauten von Messel &#8211; da kommt bei den Managern und F&#252;hrungskr&#228;ften der Energiewirtschaft so richtig Freude auf. Und die <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article971954/Die_Berliner_Energie_Uni_geht_an_den_Start.html">Berliner Morgenpost</a> vermeldet,</p>
<blockquote><p>Das Grundst&#252;ck bekommt das Institut gratis von den    Projektentwicklern.</p></blockquote>
<p>Auch dies ein interessanter Sachverhalt: Von einer &#220;bereignung von Grundst&#252;cken an die noch nicht existierende Uni war bisher nicht die Rede. Auch diese abstruse Information (oder Desinformation) lassen wir hier mal so stehen.</p>
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		<title>Sitzung des Stadtplanungsausschusses am 10.09.2008</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.09.2008 ab 17.00 Uhr tagt der Stadtplanungsausschuss, zu dem die BI-Gasometer ausdr&#252;cklich nicht eingeladen wurde. Die energischen Bef&#252;rworter des Projekts Baustadtrat Kr&#246;mer (CDU) und Andreas Baldow (SPD) haben offensichtlich von Seiten des Projektentwicklers Druck bekommen. Das ist kein Wunder, &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/09/03/sitzung-des-stadtplanungsausschusses-am-10092008/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.09.2008 ab 17.00 Uhr tagt der Stadtplanungsausschuss, zu dem die BI-Gasometer ausdr&#252;cklich nicht eingeladen wurde. Die energischen Bef&#252;rworter des Projekts Baustadtrat Kr&#246;mer (CDU) und Andreas Baldow (SPD) haben offensichtlich von Seiten des Projektentwicklers Druck bekommen. Das ist kein Wunder, denn die Stiftung Denkmalschutz &#8211; Aush&#228;ngeschild des Projektentwicklers &#8211; stand w&#228;hrend der Sommerpause nach einer <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/08/13/denkmalpflege-a-la-mueller/">Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Unbekannt im Brennpunkt der &#246;ffentlichen Meinung</a>.</p>
<p>Geplant ist daher zur Beschleunigung eine Beschlussempfehlung, die in ihrer Schlichtheit f&#252;r sich stehen kann:</p>
<blockquote>
<pre>Die BVV begr&#252;&#223;t die geplante Entwicklung des Gasag - Gel&#228;ndes an der
Torgauer Str. zum Europ&#228;ischen Energieforum.

Sie fordert das Bezirksamt auf, das Bebauungsplanverfahren z&#252;gig
voranzubringen. Grundlage daf&#252;r soll die im Stadtplanungsausschuss am
.............. vorgestellte &#252;berarbeitete Planungsvariante sein.

Demnach ist das Plangebiet als Kerngebiet auszuweisen, im Rahmen des
weiteren B–Planverfahrens sind folgende Positionen der BVV mit
einzubeziehen:

Es ist planungsrechtlich sicherzustellen, dass auch Wohnungen im
Plangebiet erm&#246;glicht werden k&#246;nnen.

Gro&#223;fl&#228;chiger Einzelhandel und Vergn&#252;gungsst&#228;tten sind im Plangebiet
auszuschlie&#223;en.

Die H&#246;he der Bebauung im Plangebiet soll in angemessener H&#246;he zur
Umgebung stehen.

Die bereits seit l&#228;ngerem existierende Planung zum Bau einer Br&#252;cke
f&#252;r den Fahrrad – und Fu&#223;g&#228;ngerverkehr &#252;ber die Gasag – Nordspitze
in H&#246;he der Ro&#223;bachstr., ist im B–Planverfahren zu ber&#252;cksichtigen 

Bei der Vorbereitung der Baustellenlogistik f&#252;r das Europ&#228;ische
Energieforum ist durch das Bezirksamt auf gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Umwelt – und
Anwohnervertr&#228;glichkeit zu achten.</pre>
</blockquote>
<p>So einfach ist das in den Augen des Fachausschusses f&#252;r Stadtplanung von Tempelsch&#246;neberg. Es ist von einem neuen st&#228;dtebaulichen Entwurf die Rede, den die &#214;ffentlichkeit zwar noch nicht kennt, der aber nach Meinung der beiden Protagonisten so &#252;berragend (in der H&#246;he sicherlich) und &#252;berzeugend (die Denkmalpflege wird begeistert sein) ist, dass es keiner weiteren inhaltlichen und fachlichen Diskussion bedarf.<br />
Es findet daher keine weitere fachliche Auseinandersetzung statt mit</p>
<ol>
<li>mehr als 200 fachlichen Einw&#228;ndungen der Anwohner</li>
<li>schwerwiegendsten <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/08/08/bedenken-der-denkmalpflege-werden-konkreter/">Bedenken des Landesdenkmalamts</a> und des Landesdenkmalrates</li>
<li>der Verschandelung des Gasometers, der nach der neuen Planung hoch ausgebaut wird</li>
<li>dem nach meiner Auffassung unseri&#246;sen Gebaren des Projektentwicklers, der bisher weder das Grundst&#252;ck erworben, noch konkrete Nutzungspl&#228;ne f&#252;r eine derart &#252;berm&#228;&#223;ige Auslastung des Grundst&#252;cks vorgelegt hat</li>
<li>dem weiterhin fehlenden Umweltgutachten</li>
<li>den in der fr&#252;hzeitigen B&#252;rgerbeteiligung vorgelegten Verschattungsstudien (unvollst&#228;ndig und grob falsch),</li>
<li>und der Cheruskerpark wird komplett entwertet.</li>
</ol>
<p>Das Energieforum gibt es schon l&#228;ngst: Riesig gro&#223;, verkehrsg&#252;nstig in Stralau auf einem historischen Industriestandort und bestens belegt. Worum es hier nur noch geht, ist ein planungsrechtliches Geschenk an Projektentwickler, die sich besonders eng mit politischen Entscheidungstr&#228;gern verbandeln. Was bleiben wird von diesem Projekt ist in jedem Fall der unangenehme Geruch von <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/07/15/bezirksamt-schoneberg-verhalt-sich-intransparent/">Sch&#246;neberger Filz</a>.</p>
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