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	<title>bi-gasometer.de &#187; Luftnummer</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>Schwarz f&#228;hrt elektrisch</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Munter betreibt CDU-Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer Wahlkampf mit angeblich gr&#252;nen Elektroautos. Wir zitieren aus einer Pressemitteilung des BA Tempelhof-Sch&#246;neberg: Am morgigen Mittwoch startet der Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer in die elektro-mobile Zukunft. Vor dem Rathaus Sch&#246;neberg wird Herr Kr&#246;mer ein Elektromobil &#252;bernehmen &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/06/29/schwarz-faehrt-elektrisch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Munter betreibt CDU-Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer Wahlkampf mit angeblich gr&#252;nen Elektroautos. Wir zitieren aus einer Pressemitteilung des BA Tempelhof-Sch&#246;neberg:</p>
<blockquote><p>Am morgigen Mittwoch startet der <strong>Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer</strong> in die elektro-mobile Zukunft. <strong>Vor dem Rathaus Sch&#246;neberg</strong> wird Herr Kr&#246;mer ein Elektromobil &#252;bernehmen und f&#252;r eine Woche im Berliner Stra&#223;enverkehr Probe fahren. Das Fahrzeug wird vom Innovationszentrum f&#252;r Mobilit&#228;t und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) zur Verf&#252;gung gestellt.</p></blockquote>
<p>Zwar kommt bei Schwarz der Strom immer noch aus der Steckdose und ist nicht unbedingt gr&#252;n, weil man seine Erzeugung nicht mehr riechen oder in Form von Atomm&#252;ll erleben kann. Auch kann Kr&#246;mer zu Recht feststellen:</p>
<blockquote><p>﻿﻿„Weltweit sind Metropolen die Vorreiter in der Elektromobilit&#228;t“, so Bernd Kr&#246;mer weiter, „Berlin hat auf diese Entwicklungen viel zu sp&#228;t reagiert.</p></blockquote>
<p>Richtig. Das haben wir in unserem Artikel <a title="Artikel vom M&#228;rz 2010" href="http://www.bi-gasometer.de/2010/03/04/euref-kommt-zu-spaet-delmenhorst-ist-weiter/" target="_blank">Delmenhorst ist weiter</a> auch schon bemerkt &#8211; im M&#228;rz 2010. Und w&#252;nschen unfallfreie Fahrt bis zum n&#228;chsten Wahlsonntag.</p>
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		<title>Liebe Gasag, liebe Eisb&#228;ren</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; alle Anwohner des Gasometers, in dem eine rauschende Siegesfeier steigen soll, sind geradezu entz&#252;ckt &#252;ber die sportlichen Erfolge im Eishockey und dar&#252;ber, dass es etwas zu feiern gibt. Gern nehmen wir Nachbarn daf&#252;r auch an einem Feiertag L&#228;rm bis &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/04/21/liebe-gasag-liebe-eisbaren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2405" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-21_Gasag-Brief.jpg"><img class="size-medium wp-image-2405" title="2011-04-21_Gasag-Brief" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-21_Gasag-Brief-218x300.jpg" alt="Ank&#252;ndigung Gasag: Siegesfeier Eisb&#228;ren" width="218" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ank&#252;ndigung Gasag: Siegesfeier Eisb&#228;ren</p></div>
<p>&#8230; alle Anwohner des Gasometers, in dem eine rauschende Siegesfeier steigen soll, sind geradezu entz&#252;ckt &#252;ber die sportlichen Erfolge im Eishockey und dar&#252;ber, dass es etwas zu feiern gibt. Gern nehmen wir Nachbarn daf&#252;r auch an einem Feiertag L&#228;rm bis 23.00 Uhr (und hoffentlich nicht dar&#252;ber hinaus) in Kauf.</p>
<ul>
<li>Aber findet Ihr nicht auch, dass eine Siegesfeier f&#252;r ein so gro&#223;es Ereignis besser in einer richtigen Veranstaltungshalle untergebracht w&#228;re?</li>
<li>Ist es nicht etwas sehr prollig, in einem Partyzelt inmitten eines leise vor sich hin rostenden Industriedenkmals zu feiern?</li>
<li>W&#228;re es nicht sch&#246;n, wenn Gasag und B&#228;ren einen richtigen Ort zum Feiern h&#228;tten?</li>
<li>Zum Beispiel in einem nagelneu instand gesetzten Gasometer mit einer richtigen Veranstaltungshalle, die ein richtiges Dach, Schallschutz und ordentliche Toiletten hat?</li>
<li>W&#228;re es nicht wunderbar, wenn Gasag und B&#228;ren im n&#228;chsten Jahr richtig feiern k&#246;nnten?</li>
</ul>
<p>Dann m&#252;sstet Ihr aber den Eigent&#252;mer des Gasometers dazu bringen, den Gasometer zu entrosten und mit echtem Geld eine richtige Veranstaltungshalle zu bauen. Da g&#228;be es was zu feiern. Und Grund f&#252;r die Anwohner und Nachbarn, sich richtig zu freuen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wutb&#252;rger und Leuchtwurm – das Jahr 2010</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/12/26/wutbuerger-und-leuchtwurm-das-jahr-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 19:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivität]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wutb&#252;rger ist das Wort des Jahres 2010. Wohl nichts hat das Jahr 2010 politisch so gepr&#228;gt wie die Proteste steuerzahlender Wahlb&#252;rger gegen gr&#246;&#223;enwahnsinnige Planungen politischer Zirkel in Stuttgart. Doch „Stuttgart 21“ spielte sich auch am Gasometer ab, wo sinnfreie Bauplanung, &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/12/26/wutbuerger-und-leuchtwurm-das-jahr-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/12/Kahlschlag.jpg"><img class="size-medium wp-image-2160   alignleft" title="Kahlschlag" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/12/Kahlschlag-225x300.jpg" alt="Protest bei der Er&#246;ffnung der Nordspitze im Juli" width="119" height="158" /></a>Wutb&#252;rger ist das <a title="Tagesschau: Wort des Jahres 2010" href="http://www.tagesschau.de/inland/wortdesjahres106.html" target="_blank">Wort des Jahres 2010</a>. Wohl nichts hat das Jahr 2010 politisch so gepr&#228;gt wie die Proteste steuerzahlender Wahlb&#252;rger gegen gr&#246;&#223;enwahnsinnige Planungen politischer Zirkel in Stuttgart. Doch „Stuttgart 21“ spielte sich auch am Gasometer ab, wo sinnfreie Bauplanung, Gefasel vom „Leuchtturmprojekt“ und m&#252;hsam kaschierte Denkmalverschandelung gen&#252;gend Stoff f&#252;r unsere B&#252;rgerinitiative und viele interessante Aktionen und Artikel boten.</p>
<h2>Kr&#246;mers Traum</h2>
<p>Es begann ganz harmlos und nett mit unserem <a href="../../../../../2010/01/08/bi-gasometer-laedt-ein-zum-film-am-14-01-2010/">Filmabend am 14.01.2010</a>. Wir zeigten <a href="http://www.henners-traum.de/">„Henners Traum“</a> einen ebenso leisen wie entlarvenden Dokumentarfilm des hessischen Filmemachers Klaus Stern &#252;ber die vollst&#228;ndig sinnlosen Aktivit&#228;ten eines hessischen Gemeindeb&#252;rgermeisters, um das gr&#246;&#223;te Tourismusprojekt Europas in eine landschaftlich reizvolles aber leider sehr regenreiches Naturschutzgebiet zu holen.</p>
<blockquote><p>„.. das wird ein Leuchtturmprojekt! 5 Luxushotels, 5 Sterne, 5 Golfpl&#228;tze“</p></blockquote>
<p>&#196;hnliche Spr&#252;che sollte man in diesem Jahr auch am Gasometer noch h&#228;ufiger h&#246;ren.</p>
<h2><span id="more-2155"></span>Fachliche Fehler und Stagnation</h2>
<p>Im Februar kam heraus, was bereits zuvor gemunkelt wurde: Der &#252;berhastet verabschiedete Bebauungsplan 7-29 hatte die Fachpr&#252;fung bei der Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung nicht &#252;berstanden und wurde an den Bezirk <a href="../../../../../2010/02/11/bebauungsplan-7-29-gasometer-fehlerhaft/">zur&#252;ckverwiesen</a>. Baustadtrat Kr&#246;mer zog sich darauf zur&#252;ck, die 4-5 Beanstandungen seien ja bei einem so „anspruchsvollen Projekt“ eher ein Resultat der besonders sorgf&#228;ltigen Arbeit seiner Verwaltung. Jedoch konnte die Behebung der M&#228;ngel nicht mehr im Jahr 2010 abgeschlossen werden. Zudem gab es immer wieder Ger&#252;chte &#252;ber schwelende Konflikte im Amt f&#252;r Planen des Bezirks, dessen Mitarbeiter wohl nicht wie ihr Chef bedingungslos Planungsrecht und Denkmalrecht wegen eines Projekts von zweifelhafter G&#252;te aush&#246;hlen lassen wollten.</p>
<p>Doch das Jahr 2010 machte wie das Jahr 2009 anschaulich, dass die „Entwicklung“ des alten Gaswerksgel&#228;ndes nicht vorankommt. Investoren gibt es nicht. Von einer Universit&#228;t ist weit und breit nichts in Sicht. Nicht nur sind die hochfliegenden Pl&#228;ne des Projektentwicklers &#252;berhaupt nicht ins Rollen gekommen, auch die vielen Versprechungen stellten sich als falsch heraus. Mit durchsichtigen Man&#246;vern musste daher &#252;ber die offensichtliche Stagnation hinwegget&#228;uscht werden, z.B. was die Sanierung des Gasometers angeht.</p>
<h2>Fr&#252;hjahr bringt Schlammschlacht</h2>
<p>Wenn der Schnee taut und nichts passiert, ist die Schlammschlacht nicht weit. Nach einem erbitterten Ringen innerhalb des Bezirksamtes (von dem man als Au&#223;enstehender nicht mehr mitbekam als Andeutungen, Raunen und verdrehte Augen) wechselte <a href="../../../../../2010/04/13/andreas-baldow-wird-gesucht/">Andreas Baldow</a> (damals noch SPD) in das Amt f&#252;r Planen beim Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg und legte gleichzeitig sein Amt als Bezirksverordneter der SPD nieder. Baldow war zuvor Sprecher seiner Fraktion f&#252;r Stadtplanung und Vorsitzender des Ausschusses f&#252;r Stadtplanung. Baldow plant seither als Mitarbeiter des Bezirksamts das, was er vorher stets -emotional und faktenfrei- verteidigt hatte, unter anderem mit den Worten:</p>
<blockquote><p>„Bei dieser Planung habe ich einfach ein gutes Bauchgef&#252;hl.“</p></blockquote>
<p>Auch die Presse &#228;u&#223;erte sich nun kritisch zum Stillstand am Gasometer. Wir nahmen einen Artikel in der TAZ mit dem Titel <a href="../../../../../2010/04/02/taz-investor-kratzt-am-denkmal/">„Investor kratzt am Denkmal“</a> zum Anlass, &#252;ber das Zerw&#252;rfnis zwischen Bezirksamt (damals noch ohne Andreas Baldow) und Projektentwickler Reinhard M&#252;ller zu berichten.</p>
<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-01-06-BA_und_Gasometer_fotomontage.jpg"><img class="size-medium wp-image-1535   alignleft" title="Fotomontage: Riss am Gasometer" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-01-06-BA_und_Gasometer_fotomontage-225x300.jpg" alt="Fotomontage: Riss am Gasometer" width="126" height="168" /></a></p>
<p>Offensichtlich l&#228;stig, denn prompt verklagte M&#252;ller den Autoren des Berichts. Nicht wegen der Fakten – die waren ja zutreffend. Vielmehr wurde behauptet, die in unserem Artikel verwendete Fotomontage w&#252;rde die von M&#252;llers Mannen in den Wasserbeh&#228;lter des Gasometers ges&#228;gten L&#246;cher zeigen. K&#246;nnen Sie das auf dem nebenstehenden Bild (welches eine Zeitlang unseren Bericht verunzieren musste) etwa nicht erkennen?</p>
<p>Diesen Zensurversuch konnten wir unterbinden. Eine f&#252;r Presserecht zust&#228;ndige Kammer des LG Hamburg wies mit Urteil vom Dezember 2010 die Klage M&#252;llers ab.Die von M&#252;ller bem&#252;hte Zweideutigkeit der Fotomontage stelle nicht weniger als einen Zensurversuch dar, meinte die sonst als eher pressefeindlich und streng bekannte Kammer und verschaffte uns damit den f&#252;r eine &#246;ffentliche Diskussion und Auseinandersetzung notwendigen Schutz der Meinungsfreiheit.</p>
<h2>Werkstattgespr&#228;che und b&#246;se Autos</h2>
<p>Wer Mittel aus dem EU-Programm „Stadtumbau West“ in Anspruch nimmt wie der Bezirk Tempelhof-Sch&#246;neberg, muss dem Subventionsgeber B&#252;rgerbeteiligung nachweisen. Grund f&#252;r das Bezirksamt sich nun darin zu versuchen, diese B&#252;rgerbeteiligung mit so genannten <a href="../../../../../2010/05/21/transparenz/">&#8220;Werkstattgespr&#228;chen&#8221;</a> zu organisieren, bei denen vor allem die eingeladenen B&#252;rgerinnen und B&#252;rge dazu dienten, dem Bezirksamt die Kulisse f&#252;r den Subventionsgeber zu liefern.</p>
<p>Christiane entdeckte im subventionsorientierten Getrommel der Presseleute von EUREF die kleine aber feine Geschichte von den <a href="../../../../../2010/05/13/gute-autos-boese-autos/">„Guten Autos und b&#246;sen Autos“</a> &#8211; eine weitere Luftnummer am Gasometer.</p>
<h2>Denkmalschutz und Leuchtwerbung</h2>
<p>Inzwischen war der Gasometer selbst an vielen Stellen anges&#228;gt und auf h&#228;ssliche Art und Weise ver&#228;ndert worden, wie wir ausf&#252;hrlich <a href="../../../../../2010/06/05/veraenderungen/">dokumentierten</a>. Die von uns auf vielen verschiedenen Wegen (BVV, Landesdenkmalamt) vorgebrachten Hinweise, dass hier planm&#228;&#223;ig gegen das Landesdenkmalschutzgesetz versto&#223;en werde, f&#252;hrten allerdings nur dazu, dass das Bezirksamt die Verst&#246;&#223;e (und L&#246;cher) teilweise mit einer r&#252;ckwirkenden Genehmigung sanktionierte. Andere Ver&#228;nderungen bemerkte das Bezirksamt gar nicht erst. Wir mussten erst mit der kleinen <a href="../../../../../2010/11/30/maerchen-denkmalschutz-tuer-passt-nicht/">Fabel vom Denkmalk&#246;nig</a> darauf aufmerksam machen, dass mehrere h&#228;ssliche (und bis heute nicht genehmigte -) Umbauten am Gasometer diesen immer mehr verschandeln.</p>
<p>Das Jubil&#228;um des vor 100 Jahren fertig gestellten Gasometers hat uns zu F&#252;hrungen „Rund um das Gaswerksgel&#228;nde“ zum Tag des offenen Denkmals im September angeregt und zu einem ausf&#252;hrlichen <a title="Bericht: 100 Jahre Gasometer" href="http://www.bi-gasometer.de/gasometer/" target="_blank">Bericht</a> &#252;ber die Geschichte des Gasometers. Die rege Teilnahme und die vielen Nachfragen zum Denkmalschutz haben uns gezeigt, dass der Gasometer als stadtbildpr&#228;gendes Denkmal auf gro&#223;es Interesse st&#246;&#223;t und f&#252;r das Umfeld auf der Roten Insel tats&#228;chlich ein Bauwerk darstellt, mit dem sich die Anwohner identifizieren.</p>
<p>Zum Jahresende haben wir uns intensiver mit der Leuchtwerbung am Gasometer besch&#228;ftigt. Die Schl&#252;sse, die wir aus dem denkmalschutzwidrigen Vertrag, den wir &#246;ffentlich gemacht haben, ziehen mussten, waren klar und eindeutig: So funktioniert Denkmalschutz niemals!</p>
<p>Grund genug f&#252;r den <a href="../../../../../leuchtwerbung/">Report Leuchtwerbung</a>, die schier unglaubliche und schmutzige Geschichte von Inkompetenz und Vorteilsgew&#228;hrung bei der Genehmigung und Abwicklung der Leuchtwerbung. Die Leuchtwerbung ist in 2010 grandios gescheitert und wirbt nur noch f&#252;r sich selbst. Wir werden sehen, was das n&#228;chste Jahr am Gasometer bringt.</p>
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		<title>Mittelfristig mit Ed Koch und der Gasag</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/11/03/mit-ed-koch-und-der-gasag/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 22:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Meldungen, die keine sind. So wie diese aus dem notorisch schwadronierenden &#8220;Informationsdienst&#8221; paperpress, der in seiner Ausgabe vom 02.11.2010 sinngem&#228;&#223; vermeldete: Eine Tochtergesellschaft der GASAG, die sich NBB nennt (Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg), hat auf dem &#8220;Gasaggel&#228;nde&#8221; ihre Zentrale eingerichtet. &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/11/03/mit-ed-koch-und-der-gasag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Meldungen, die keine sind. So wie diese aus dem notorisch schwadronierenden &#8220;Informationsdienst&#8221; <a title="Webseite Paperpress" href="http://paperpress.org" target="_blank">paperpress</a>, der in seiner Ausgabe vom 02.11.2010 sinngem&#228;&#223; vermeldete:</p>
<blockquote><p>Eine Tochtergesellschaft der GASAG, die sich NBB nennt (Netzgesellschaft  Berlin-Brandenburg), hat auf dem &#8220;Gasaggel&#228;nde&#8221; ihre Zentrale  eingerichtet. Seit 2009 ist sie &#8220;f&#252;r die Sparten Gas, Wasser, Strom,  Fernw&#228;rme und Abwasser bei den Stadtwerken Forst-Lausitz  verantwortlich&#8221;, will sich aber demn&#228;chst &#8220;grunds&#228;tzlich um St&#246;rungen im  Energiebereich&#8221; k&#252;mmern, und zwar mithilfe eines noch zu gr&#252;ndenden  Vereins namens KKI (Kompetenzzentrum kritische Infrastruktur), der &#8220;bei  voller Arbeitsaufnahme <strong>mittelfristig</strong> 55 neue hochqualifizierte  Arbeitspl&#228;tze schaffen wird&#8221;.</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="../wp-content/uploads/2010/11/2009-11-21-EUREF-Schild.jpg"><img class="aligncenter" title="Euref-Schild" src="../wp-content/uploads/2010/11/2009-11-21-EUREF-Schild.jpg" alt="Partner gesucht" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Das w&#228;re dann etwa 1/100 dessen, was Bezirkstadtrat Kr&#246;mer &#246;ffentlich behauptet hat.  Am 23. April 2008 nannte er in der &#8220;Berliner Woche&#8221; im Zusammenhang mit  dem B-Plan 7-29 die &#8220;Schaffung von zirka 5000 neuen Arbeitspl&#228;tzen&#8221;, mit  denen EUREF &#8220;zur Attraktivit&#228;t des Bezirks&#8221; beitragen werde.</p>
<p><span id="more-2009"></span>Der Herausgeber diese Informationsdienstes, welcher auch auf einem Foto anl&#228;sslich der &#246;ffentlichen Pr&#228;sentation dieses Nicht-Ereignisses neben Reinhard M&#252;ller zu ersp&#228;hen ist, hei&#223;t Ed Koch. Und berichtet auch dar&#252;ber, dass</p>
<blockquote><p>&#8230; die Ruher&#228;ume der Mitarbeiter eher den Charme einer Jugendherberge .. (haben). Da stehen noch die zweist&#246;ckigen Betten.</p></blockquote>
<p>Das sind Meldungen, welche die Welt nicht vergisst. Mittelfristig.</p>
<p>Soweit mir bekannt, ist die St&#246;rungsleitstelle der GASAG bereits seit zig Jahren auf dem Gel&#228;nde am Gasometer, das ja nicht umsonst GASAG-Gel&#228;nde hei&#223;t, ans&#228;ssig. Allerdings hei&#223;t die NBB laut eigener Darstellung anders und ist</p>
<blockquote><p>seit 01.01.2006 die erste entflochtene &#246;rtliche Verteilnetzbetreiberin Deutschlands.</p></blockquote>
<p>Eine Meldung, die auch keine war: Vor etwa einem Jahr verk&#252;ndete Projektentwickler M&#252;ller presse&#246;ffentlich, auf der S&#252;dspitze des Gasag-Gel&#228;ndes werde dann vielleicht oder demn&#228;chst mal ein <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/03/10/stillstand-auf-hohem-niveau/">energieeffizientes Hotel/Hostel entstehen</a>, bei dem im Fitnessstudio am Fahrrad die Energiebilanz aufgebessert werden kann. Zum Beispiel. Mittelfristig.</p>
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		<title>Design or not Design</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/06/21/design-or-not-design/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-gasometer.de/?p=1654</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; wer seinen Shakespeare gelesen hat, kennt Hamlet als Urheber dieser Frage aller Fragen. Zwar geht es bei der Webseite der BI-Gasometer nicht darum, einen Ehrenpreis in Webdesign zu gewinnen. Immerhin hat unser &#8220;altes&#8221; Layout mit dem niedlichen kleinen Himmelgasometer &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/06/21/design-or-not-design/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1655" class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/06/gasometer-logo.png"><img class="size-full wp-image-1655 " title="BI-Gasometer Logo (alt)" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/06/gasometer-logo.png" alt="BI-Gasometer Logo (alt)" width="105" height="116" /></a><p class="wp-caption-text">BI-Gasometer Logo (alt)</p></div>
<p>&#8230; wer seinen Shakespeare gelesen hat, kennt Hamlet als Urheber dieser Frage aller Fragen. Zwar geht es bei der Webseite der BI-Gasometer nicht darum, einen Ehrenpreis in Webdesign zu gewinnen. Immerhin hat unser &#8220;altes&#8221; Layout mit dem niedlichen kleinen Himmelgasometer mehr als zwei Jahre gehalten und wurde allgemein als &#252;bersichtlich und praktisch gelobt.</p>
<div id="attachment_1535" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-01-06-BA_und_Gasometer_fotomontage.jpg"><img class="size-medium wp-image-1535 " title="Fotomontage: Riss am Gasometer" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-01-06-BA_und_Gasometer_fotomontage-225x300.jpg" alt="Fotomontage: Riss am Gasometer" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fotomontage: Riss am Gasometer</p></div>
<p>Aber wenn die Botschaft wichtiger ist als das Design, und wenn Hamburger Rechtsanw&#228;lte im Auftrag eines Berliner Immobilienentwicklers eifrig mitlesen und mangels Ortskenntnis nicht erkennen k&#246;nnen, dass dieses Bild in dem <a title="Artikel - TAZ: Investor kratzt" href="http://www.bi-gasometer.de/2010/04/02/taz-investor-kratzt-am-denkmal/">Artikel &#252;ber Zerw&#252;rfnisse zwischen Bezirksamt und den Machern</a> am Gasometer eine Fotomontage ist.</p>
<p>Und das alles nur, weil unser altes Layout leider Bildunterschriften nicht ordentlich unterst&#252;tzte.</p>
<p>Mit der Folge, dass der kleine Webmaster dieser Seiten jetzt gegen den gro&#223;en Projektentwickler am Gasometer h&#228;ssliche kleine Gerichtsverfahren f&#252;hren muss und sch&#246;ne Fotomontagen vor&#252;bergehend verunstalten musste, um auch Ortsunkundigen zu signalisieren, dass der Spalt kein Loch, das Rathaus Sch&#246;neberg vom Gasometer gar weit weg und die Montage eine Montage ist.</p>
<p>Sp&#228;testens dann ist es -um mal bei Hamlet zu bleiben- an der Zeit, das Layout zu &#228;ndern. Damit es dann hei&#223;en kann</p>
<blockquote><p>.. to oppose the strings and arrows of outrageous fortune, and by opposing end them.</p></blockquote>
<p>Wir danken den Machern von <a title="wordpress.com" href="http://wordpress.com" target="_blank">wordpress</a> f&#252;r die gelungene Version 3.0 und das funktionale neue Standard-Theme und k&#246;nnen uns zuk&#252;nftig einfacher und -hoffentlich- &#252;bersichtlicher den wichtigen Dingen widmen. Wozu nat&#252;rlich auch Design geh&#246;rt.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		</item>
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		<title>Geothermie am Gasometer?</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/05/31/geothermie-am-gasometer/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2010/05/31/geothermie-am-gasometer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-gasometer.de/?p=1582</guid>
		<description><![CDATA[Gefahr durch Tiefenbohrungen am Gasometer? Immer wieder geistern Meldungen durch die Presse, am Gasometer w&#252;rden Tiefenbohrungen zur Gewinnung von Erdw&#228;rme (Geothermie) stattfinden oder geplant sein. Das Bezirksamt gibt sich hierzu, wie zuletzt in einer Antwort auf eine Gro&#223;e Anfrage der &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/31/geothermie-am-gasometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gefahr durch Tiefenbohrungen am Gasometer?</h3>
<div id="attachment_1738" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/800px-NesjavellirPowerPlant_edit2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1738" title="Geothermie-Anlage Island (Quelle: Wikipedia)" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/800px-NesjavellirPowerPlant_edit2-300x199.jpg" alt="Geothermie-Anlage Island (Quelle: Wikipedia)" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Geothermie-Anlage Island (Quelle: Wikipedia)</p></div>
<p>Immer wieder geistern Meldungen durch die Presse, am Gasometer w&#252;rden Tiefenbohrungen zur Gewinnung von Erdw&#228;rme (Geothermie) stattfinden oder geplant sein.</p>
<p>Das Bezirksamt gibt sich hierzu, wie zuletzt in einer <a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-28-Drs1448-TiefbohrungGasometer.pdf">Antwort auf eine Gro&#223;e Anfrage der Fraktion die Linke in der BVV</a>, wenig auskunftsfreudig. Dies beunruhigt viele Anwohner und die BI Gasometer bekommt bei St&#228;nden immer wieder die Frage gestellt:</p>
<blockquote><p>Kommt es jetzt am Gasometer zu Tiefenbohrungen und k&#246;nnten dadurch die umliegenden H&#228;user besch&#228;digt werden?</p></blockquote>
<p>Die Antwort auf diese Frage ist: <strong>Vielleicht, das k&#246;nnen wir heute nicht wissen!</strong></p>
<p>In der Tat wurde der GASAG eine bergrechtliche Genehmigung zur Ausbeutung von Geothermie mittels Tiefenbohrungen erteilt. Die Genehmigung, an der das Bezirksamt Tempelhof-Sch&#246;neberg nach eigenen Angaben nur im Rahmen der Beh&#246;rdenbeteiligung mitgewirkt hat, umfasst ein Gebiet von 63 Quadratkilometern mit dem Zentrum auf dem Gel&#228;nde des ehemaligen Flughafen Tempelhof.<sup><a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/31/geothermie-am-gasometer/#footnote_0_1582" id="identifier_0_1582" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Antwort Bezirksstadtrat Schworck (SPD) Drucksache Nr. 1448 zu Frage 2">1</a></sup></p>
<p>Dies bedeutet nach Auskunft des BA Tempelhof-Sch&#246;neberg jedoch nicht, dass f&#252;r das Gasometer-Gel&#228;nde oder andere Punkte auf diesem sehr gro&#223;en Areal bereits eine Bohrgenehmigung erteilt wurde. Dies ist Bestandteil eines sp&#228;teren Genehmigungsverfahrens.<sup><a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/31/geothermie-am-gasometer/#footnote_1_1582" id="identifier_1_1582" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ebenda">2</a></sup></p>
<p><span id="more-1582"></span>Ob eine Tiefenbohrung auf dem Gasometer-Gel&#228;nde bergrechtlich zul&#228;ssig und technisch wie wirtschaftlich sinnvoll ist, dar&#252;ber kann heute nur spekuliert werden. Jedoch verk&#252;ndete die GASAG in einer <a title="Presseerkl&#228;rung GASAG vom 07.05.2010" href="http://www.gasag.de/presse/presse/pressemitteilungen/seiten/tiefe-geothermie" target="_blank">Presseerkl&#228;rung vom 07.05.2010</a><sup><a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/31/geothermie-am-gasometer/#footnote_2_1582" id="identifier_2_1582" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Presseerkl&amp;#228;rung Gasag vom 07.05.2010">3</a></sup>, sie wolle am Gasometer eine Versorgung mit Geothermie pr&#252;fen:</p>
<blockquote><p>Die GASAG will f&#252;r das Bauprojekt „Europ&#228;isches Energie Forum“ (EUREF) auf ihrem ehemaligen Gaswerksgel&#228;nde in Sch&#246;neberg untersuchen, ob hier eine Versorgung mit<br />
geothermischer W&#228;rme in Frage kommt. In geologischen Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass im Aufsuchungsgebiet geologische Schichten in ca.1500 Metern Tiefe vorhanden sind, die eine Nutzung der hydrothermalen Geothermie m&#246;glich erscheinen lassen.</p></blockquote>
<p>So viel zum ersten Teil der Frage. Ob es durch so anspruchsvolle Tiefenbohrungen zu Geb&#228;udesch&#228;den kommt, wie dies teilweise in anderen Gegenden Deutschlands der Fall war, wo es etwa in der <a title="Artikel Wikipedia: Geothermie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie#Sch.C3.A4den_an_Geb.C3.A4uden_durch_die_Verformung_der_Tagesoberfl.C3.A4che_.28Hebungen.2FSenkungen.29" target="_blank">Ortschaft Staufen im Breisgau zu Sch&#228;den an 200 Geb&#228;uden kam</a>, l&#228;sst sich nicht mit Sicherheit sagen. Tatsache ist jedoch, dass die Ausbeutung von Geothermie mit technischen Risiken behaftet ist, die sehr ernst zu nehmen sind:<sup><a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/31/geothermie-am-gasometer/#footnote_3_1582" id="identifier_3_1582" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Artikel Wikipedia: Geothermie">4</a></sup></p>
<ul>
<li>seismische Risiken</li>
<li>Verwerfungen und Geb&#228;udesch&#228;den</li>
<li>gesundheitliche Gefahren durch austretende Schwefelwasserstoffe</li>
<li>Sch&#228;den am Grundwassersystem</li>
</ul>
<p>Ob eine so aufw&#228;ndige Bohrung zur Erdw&#228;rmegewinnung in einem sehr dicht besiedelten Teil Berlins sinnvoll oder sinnfrei ist, mag mit diesen Informationen jeder f&#252;r sich entscheiden. Nach unserem Eindruck bleibt zun&#228;chst abzuwarten, ob diese Pl&#228;ne &#252;ber das Stadium gro&#223;spuriger Ank&#252;ndigungen hinaus gedeihen. Bisher jedenfalls wird nur gepr&#252;ft.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1582" class="footnote">Antwort Bezirksstadtrat Schworck (SPD) Drucksache Nr. 1448 zu Frage 2</li><li id="footnote_1_1582" class="footnote">ebenda</li><li id="footnote_2_1582" class="footnote"><a href="http://www.gasag.de/presse/presse/pressemitteilungen/seiten/tiefe-geothermie">Presseerkl&#228;rung</a> Gasag vom 07.05.2010</li><li id="footnote_3_1582" class="footnote"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie#Sch.C3.A4den_an_Geb.C3.A4uden_durch_die_Verformung_der_Tagesoberfl.C3.A4che_.28Hebungen.2FSenkungen.29" target="_blank">Artikel Wikipedia: Geothermie</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Autos &#8211; b&#246;se Autos</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/05/13/gute-autos-boese-autos/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2010/05/13/gute-autos-boese-autos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrischu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Kerngebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mobilit&#228;t als Aufh&#228;nger Am Sch&#246;neberger Gasometer soll jetzt geforscht werden. E-Mobilit&#228;t hei&#223;t das Thema. Partys im Gasometer-Zelt und erste Abrissarbeiten am „Messelbau“ markieren sichtbar und h&#246;rbar den Start. Auch bei der Er&#246;ffnung des Parks auf dem Flughafen Tempelhof wimmelte es &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/05/13/gute-autos-boese-autos/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>E-Mobilit&#228;t als Aufh&#228;nger</h3>
<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/E-Mobility_081.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1469" title="E-Mobility_08" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/E-Mobility_081-300x224.jpg" alt="Alle Elektroautos sind gr&#252;n?" width="300" height="224" /></a>Am Sch&#246;neberger Gasometer soll jetzt geforscht werden. E-Mobilit&#228;t hei&#223;t das Thema. Partys im Gasometer-Zelt und erste Abrissarbeiten am „Messelbau“ markieren sichtbar und h&#246;rbar den Start. Auch bei der Er&#246;ffnung des Parks auf dem Flughafen Tempelhof wimmelte es von Elektrofahrzeugen, wie dem gr&#252;nen Modell auf unserem Bild.</p>
<p>Was da auf dem vormaligen Gaswerksgel&#228;nde geforscht werden soll, bleibt aber wolkig:</p>
<blockquote><p>„Formen des Flottenbetriebs, der Ladeinfrastrukturen und IT-Schnittstellen sollen hinsichtlich Nutzerverhalten und Anwenderfreundlichkeit getestet werden. Daraus sollen Erkenntnisse abgeleitet und in marktf&#228;hige Mobilit&#228;tsangebote &#252;berf&#252;hrt werden.“ <a href="    http://www.bemobility.de/site/bemobility/de/bemobility/modellregion/modellregion.htm">(Quelle)</a><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.bemobility.de/site/bemobility/de/bemobility/modellregion/modellregion.html"></a></span></p></blockquote>
<p>Uns von der BI interessiert an dem Modethema Elektromobilit&#228;t vor allem eins:<span id="more-1455"></span></p>
<ol>
<li>Welche Rolle spielen 	das Gasometergel&#228;nde und die umliegenden Wohngebiete im Projekt?</li>
<li>Begr&#252;ndet ein 	zeitlich begrenztes, &#246;ffentlich gef&#246;rdertes Forschungsprojekt ein 	Kerngebiet?</li>
</ol>
<p>Beide Fragen sind kurz zu beantworten:</p>
<ol>
<li>keine, ein Zusammenhang ist nicht zu erkennen</li>
<li>nein, ein Zusammenhang ist nicht zu erkennen</li>
</ol>
<h3>Wichtig wie Griechenland</h3>
<p>Zum Gl&#252;ck sind Elektroautos derzeit politisch so wichtig wie Griechenland und bei Politikern beliebt. Elektromobilit&#228;t wird mit Klimaschutz gleichgesetzt. Daher kann man sich in der Presse gut &#252;ber Sinn und Unsinn der politischen Begeisterung informieren.Das Fazit:</p>
<p><strong>Elektroautos bleiben f&#252;r die n&#228;chsten 20 Jahre zu teuer.</strong> Die Produktionskosten liegen 10.000 bis 15.000 € &#252;ber den vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotoren. Dazu kommen viele ungel&#246;ste technische Probleme: Reichweite, Antrieb, Unfallsicherheit, Gewicht und Batterien – alle Bereiche sind mit Fragezeichen zu versehen.</p>
<p>Uns interessiert vor allem ein Punkt: Welche Voraussetzungen muss eine Gemeinde, d.h. wir mit unseren Steuergeldern schaffen, damit die sch&#246;ne neue Welt der Elektromobilit&#228;t funktioniert?<em> </em>Und wird man aus Schaden klug? Schlie&#223;lich gab es ja schon einige <strong>gescheiterte teure Projekte des Bundes – die Magnetschwebebahn, den Transrapid</strong><em>-, </em>die an fehlender Infrastruktur und an fehlendem Markt gescheitert sind.</p>
<p>Die BI-Gasometer fragt die Sch&#246;neberger Politiker, die das subventionierte Projekt als Fortschritt f&#252;r ihr Kerngebiet am Gasometer loben: <strong>Wie lange wird es ernsthafte Forschung dort geben und ist dazu ein Kerngebiet am Gasometer notwendig?</strong> Reicht am Ende gar ein Parkplatz mit Ladestation?</p>
<p>Nun trauen wir dem Partymacher M&#252;ller durchaus zu, eine <strong>Elektroauto-Teststrecke </strong>auf dem alten GASAG-Gel&#228;nde <strong>als Show</strong> zu inszenieren. Aber wegweisende und nachhaltige Forschung zu den Kosten und Nutzen in Hinblick auf Klimaschutz und Mobilit&#228;t?</p>
<p>Professor Knie, der bei InnoZ, Partner der EUREF, das Projekt leitet, hat in der Berliner Zeitung am 16.4. 2010 verk&#252;ndet, dass er</p>
<blockquote><p>„<strong>Elektroautos als</strong> <strong>Angebot der Gemeinden betrachtet“</strong>.</p></blockquote>
<h3>Verdeckte Subventionen f&#252;r die Autoindustrie</h3>
<p>Elektromobilit&#228;t ist ein altbew&#228;hrtes Konzept im &#214;ffentlichen Nahverkehr, dort hei&#223;t es „O-Bus“und „die Elektrische“ (Stra&#223;enbahn). Es funktioniert &#252;ber Oberleitungen und mobile Stromabnehmer. Die staatlichen Subventionen flie&#223;en aber nicht in die F&#246;rderung und Verbesserung des &#214;PNV, sie flie&#223;t auch nicht in neue Busse und Stra&#223;enbahnen. Sie hat kein Konzept f&#252;r die Gemeinden, das Stadtentwicklung und Mobilit&#228;t gemeinsam entwickelt. <strong>Elektromobilit&#228;t ist dagegen bislang lediglich eine verdeckte Subvention f&#252;r die deutsche Automobilbranche.</strong></p>
<h3>Kosten-Nutzen Analyse</h3>
<p>Allen an der E-Auto-Diskussion beteiligten Akteuren ist bekannt, dass kaum jemand ein Elektroauto kaufen wird. Die Experten sind sich einig, dass sie aufgrund der Kosten auf lange Zeit keine Konkurrenz zu herk&#246;mmlichen Autos sein k&#246;nnen.</p>
<p>Das f&#228;ngt bei der Infrastruktur an: Ungef&#228;hr 80 % der Bev&#246;lkerung in Gro&#223;st&#228;dten wohnt in Mehrfamilienh&#228;usern und verf&#252;gt &#252;ber keine Garage. Es werden also separate Ladestationen notwendig, die <strong>pro Fahrzeug kommunale Investitionskosten von 4.000 bis 6.000 €</strong> voraussetzen w&#252;rden.</p>
<h3>In der Praxis</h3>
<p>Europ&#228;er fahren vor allem in der Stadt zur Arbeit und auf Strecken unter 5 km. M&#252;tter in den Vorst&#228;dten fahren mehr, weil sie den &#214;PNV ersetzen m&#252;ssen. Die meisten Wege vom Arbeitsplatz, zum Einkaufen und zum Sport sind so kurz, dass die in der Batterie gespeicherte Energiemenge f&#252;r den elektrischen Betrieb eines Kleinwagens ausreichen w&#252;rde. Das gilt aber vor allem f&#252;r Alleinfahrer und nicht f&#252;r Familien. Sie transportieren Kinder und Gep&#228;ck und brauchen mehr Platz im Auto. Daf&#252;r ben&#246;tigen sie ein herk&#246;mmliches Fahrzeug – eventuell mit Hybridantrieb. Das Elektroauto eignet sich von seiner Leistung her hingegen lediglich als ein <strong>Zusatzfahrzeug</strong>.</p>
<h3>Null-Emissions-Auto?</h3>
<div id="attachment_1460" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/E-Mobility_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-1460 " style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="E-Mobility_02" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/05/E-Mobility_02-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Werbung des Stromkonzerns RWE f&#252;r &quot;E-Mobility&quot; auf dem Flughafen Tempelhof</p></div>
<p>Ehrlicher w&#228;re es, Elektroautos als „Anderswo-Emissions-Fahrzeuge“ zu bezeichnen. Beim Lob des E-Autos wird verdr&#228;ngt, dass die klassischen Schadstoffe Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und Stickstoffoxide bei modernen Benzinfahrzeugen, welche die Schadstoffnormen Euro 4 einhalten, so niedrig sind, dass sie kaum noch gemessen werden k&#246;nnen. Im Vergleich mit Bus und Bahn schneidet das E-Autos sehr schlecht ab. Sie verbrauchen deutlich weniger Energie pro Kopf als jeder PKW.</p>
<p>Festzuhalten bleibt: Der batterieelektrische Antrieb von Kraftfahrzeugen ist einer der teuersten Wege, um CO2-Emissionen zu senken.</p>
<h3>Alternativen</h3>
<p>Die USA und China gehen daher einen anderen Weg als unsere Regierung. Sie f&#246;rdern mit Milliardensummen den Ausbau bzw. die Wiederherstellung des Schienennetzes und des &#214;PNV. Sie wollen weg vom PKW und hin zu lebenswerten St&#228;dten.</p>
<p><strong>Es ist sch&#246;n</strong>, dass auf dem Gasometergel&#228;nde ein Geb&#228;ude saniert wird. Aber daf&#252;r braucht niemand ein Kerngebiet.<br />
<strong>Es ist auch sch&#246;n</strong>, wenn der Bund Steuergelder f&#252;r die technische Forschung ausgibt, aber auch hier w&#228;ren mehr Basisdemokratie und Nachhaltigkeit statt Lobbyisten- und industriegelenkter Subventionen f&#252;r uns Steuerzahler effizienter.<br />
<strong>Am sch&#246;nsten w&#228;re es</strong>, wenn der Bezirk endlich eine schl&#252;ssige Planung f&#252;r das ganze Gebiet bis zum S&#252;dkreuz wagen w&#252;rde, statt immer nur an neue virtuelle Welten zu glauben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EUREF kommt zu sp&#228;t – Delmenhorst ist weiter</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/03/04/euref-kommt-zu-spaet-delmenhorst-ist-weiter/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2010/03/04/euref-kommt-zu-spaet-delmenhorst-ist-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrischu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt wartet leider nicht auf das EUREF Institut – der Bezirk sollte die Planziele am Gasometer der Realit&#228;t anpassen. Das EUREF Nutzungskonzept muss sich in einem Subventionsmarkt behaupten, der durch Wissenschaftler mit fachlicher Kompetenz und durch Industrieunternehmen mit erheblichem &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/03/04/euref-kommt-zu-spaet-delmenhorst-ist-weiter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Delmenhorst bei Nacht" href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/delmenhorst.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1327" style="margin: 10px;" title="delmenhorst" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/delmenhorst-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Die Welt wartet leider nicht auf das EUREF Institut – der Bezirk sollte die Planziele am Gasometer der Realit&#228;t anpassen.</p>
<p>Das EUREF Nutzungskonzept muss sich in einem Subventionsmarkt behaupten, der durch Wissenschaftler mit fachlicher Kompetenz und durch Industrieunternehmen mit erheblichem Eigenkapital dominiert wird. Kompetenznetzwerke in der Energieforschung entstehen derzeit im Wochentakt – lokal, regional, international. Der staatlich subventionierte Forschungsbetrieb bietet Millionenbudgets, die vor allem Technikentwicklung (E-Mobilit&#228;t, Geothermie, Solarzellen, Biogas) aber auch interdisziplin&#228;re Modellprojekte in der energetischen Geb&#228;udesanierung unterst&#252;tzen. Da greifen Universit&#228;ten zu, aber auch Industrie und Landkreise. Immobilienentwickler sind dagegen in keinem Projekt erw&#228;hnt. Auch Politiker werden nicht als Fangemeinde pr&#228;sentiert.</p>
<p>Der Pressedienst idw offenbart, dass die Planspiele der EUREF weder einzigartig noch innovativ sind.</p>
<p><span id="more-1326"></span>Die Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) kooperiert mit Kanada bei der Entwicklung von Brennstoffzellen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news350035">http://idw-online.de/pages/de/news350035</a></span> und startet ein interdisziplin&#228;res Projekt zur Elektromobilit&#228;t. Beteiligt sind 15 Lehrst&#252;hle mit ihren Instituten.&#8221; Finanziert wird das 15 Millionen-Projekt aus Mitteln des Konjunkturpakets II durch das Bundesverkehrsministerium. Industrie-Partner sind die Ford-Werke K&#246;ln und die Rheinenergie. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news350559">http://idw-online.de/pages/de/news350559</a></span> .</p>
<p>Der Harz setzt auf Elektroautos: 17 Partner aus Wissenschaft und Industrie beteiligen sich am Projekt &#8220;Harz.ErneuerbareEnergien-mobility&#8221; &#8211; kurz Harz.EE-mobility . Gef&#246;rdert wird das Projekt vom Bundesministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Einen Teil der F&#246;rdersumme von 12 Millionen Euro &#252;bernehmen die Industriepartner.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010/02/elektroautos-harz.jsp">http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010/02/elektroautos-harz.jsp</a></span></p>
<p>Auch das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) in Delmenhorst hat die Zeichen der Subventionspolitik erkannt und wird zuk&#252;nftig &#8220;Energieforschung&#8221; betreiben. Elektromobilit&#228;t steht neben den erneuerbaren Energien  &#8211; hier vor allem Windkraft und Offshore-Anlagen-ganz oben. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.h-w-k.de/pressemitteilungen.html">http://www.h-w-k.de/pressemitteilungen.html</a></span></p>
<p>Klimaneutrales Bauen und energetische Sanierung setzt das gr&#252;n regierte Freiburg f&#252;r ein ganzes Quartier um &#8211; eine Forderung der BI Gasometer, die in Sch&#246;neberg noch nicht einmal politisch andiskutiert wurde. Das Investitionsvolumen in Freiburg betr&#228;gt ca. 114 Mio. EUR f&#252;r die Geb&#228;udesanierung, zuz&#252;glich der Investitionen f&#252;r Ma&#223;nahmen weiterer Eigent&#252;mer sowie der Ausgaben f&#252;r die Energieversorgung, siehe  <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/pressreleases273">http://idw-online.de/pages/de/pressreleases273.</a></span></p>
<p>Auch Berlin und Potsdam sind aktiv: die Universit&#228;ten haben gerade „Geo.X“ &#8211; ein geowissenschaftliches Kompetenznetzwerk in der Region Potsdam-Berlin etabliert. Geo-X beansprucht, die Fakult&#228;tsgrenzen zu &#252;berwinden und eine neue Qualit&#228;t in der Kooperation mit den Ingenieur-, Natur-, Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften anzustreben. Beteiligt ist u.a. Prof Dr. Reinhard H&#252;ttl, der sich auch im Beirat der EUREF wie als Pr&#228;sident von acatech engagiert.</p>
<p>Mehr dar&#252;ber unter  <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.acatech.de/">http://www.acatech.de/</a></span> und  <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.geo-x.net/ueber-uns/">http://www.geo-x.net/ueber-uns/</a></span> .</p>
<p>Potsdam hat zus&#228;tzlich eine Klimaschutzstrategie beauftragt, die das PIK entwickelt und hierbei die Beitr&#228;ge von 9 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung koordiniert. Beteiligung der &#214;ffentlichkeit am Planungsprozess ist ausdr&#252;cklich vorgesehen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news351947">http://idw-online.de/pages/de/news351947</a></span></p>
<p>Bei der Forschungssubvention ist Zeit gleich Geld. Ideen von gestern werden nicht gef&#246;rdert. M&#252;llers  Mannen haben nach unserer Auffassung den Anschluss schon lange verpasst. Einige Vortr&#228;ge und Kurzseminare, die noch nicht einmal in dem weiterhin mit Bauger&#252;sten &#8220;verzierten&#8221; Messelbau stattfinden k&#246;nnen, reichen da noch nicht einmal f&#252;r die Kreisliga der Energieforschung. Peinlich, zu sp&#228;t und &#252;berfl&#252;ssig!</p>
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		<title>Blankoscheck f&#252;r den Investor</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2009/07/01/blankoscheck-fuer-den-investor/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tagesspiegel berichtet unter dieser &#220;berschrift &#252;ber den aktuellen Stand der Bem&#252;hungen um Wissenschaft auf dem GASAG-Gel&#228;nde. Sauber recherchiert und unemotional wird dargestellt, warum es an Wissenschaft bisher fehlt.  Und die Vorstellungen unserer BI werden angemessen wiedergegeben: „Der Bebauungsplan ist &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2009/07/01/blankoscheck-fuer-den-investor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Schoeneberg-Gasometer;art270,2836496">Tagesspiegel berichtet</a> unter dieser &#220;berschrift &#252;ber den aktuellen Stand der Bem&#252;hungen um Wissenschaft auf dem GASAG-Gel&#228;nde. Sauber recherchiert und unemotional wird dargestellt, warum es an Wissenschaft bisher fehlt.  Und die Vorstellungen unserer BI werden angemessen wiedergegeben:</p>
<blockquote><p>„Der Bebauungsplan ist ein Blankoscheck f&#252;r den Investor“, sagt der Stadtplaner J&#246;rn Dargel. Er unterst&#252;tzt die B&#252;rgerinitiative gegen das Vorhaben. Das Energie-Institut existiere doch nur auf dem Papier, deshalb h&#228;tte der Bezirk nach seiner Auffassung das sieben Hektar gro&#223;e Areal besser zum „Sondergebiet“ erkl&#228;ren sollen. Dann m&#252;sste der Investor f&#252;r jeden Neubau erneut eine Genehmigung einholen. So k&#246;nne die &#246;ffentliche Hand die Entwicklung besser steuern – und sich das Risiko Investitionsruinen ersparen, meint Dargel. Stattdessen werde nun mit einem Schlag ein riesiges Areal genehmigt – obwohl in der N&#228;he am Sachsendamm B&#252;ros leer stehen.</p></blockquote>
<p>Man beachte auch die Darstellung der Stimmungslage von Bezirksstadtrat <span style="color: #ff9900;">Kr&#246;mer</span></p>
<blockquote><p>„Es gibt doch kaum noch Widerst&#228;nde“, sagt Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) <strong>gut gelaunt</strong>.</p></blockquote>
<p>und die vielen Anf&#252;hrungszeichen, mit denen der Verfasser des Artikels <span style="color: #ff9900;">Sch&#246;nball</span> Halbwahrheiten und Propaganda kenntlich macht.</p>
<p>&#220;berhaupt l&#228;uft es inhaltlich und in der Presse derzeit  bescheiden f&#252;r die Macher des &#8220;Energie-Forums&#8221;: Auch die renommierte FAZ wusste in einem Artikel  mit dem sch&#246;nen Titel <a href="http://berufundchance.fazjob.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A/Doc~E0D5ECC536E074DDB8C2C67B1068A2B55~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Viel Gerede um das Energie-Forum am 27.06.2009</a> zu berichten, dass der Sprecher der EUREF, n&#228;mlich RTL-Kommentator Hofmann (so der Tagesspiegel) &#8220;unerwartet heftig&#8221; auf Nachfragen nach der Vorgeschichte des Projekts reagiert habe. Was die Autorin der FAZ zu de durchaus treffenden Titelzeile</p>
<blockquote><p>Gute Idee, schlechte Art</p></blockquote>
<p>inspirierte. Auch wir hatten im Herbst 2008 &#252;ber den<a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/09/03/luftnummer-euref-energieforum-und-energie-uni/"> &#8220;Pulverdampf am Gasometer&#8221;</a> berichtet. Seri&#246;s ist in meinen Augen anders. Und wissenschaftlich erst recht.</p>
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		<title>Luftnummer EUREF &#8211; Energieforum und Energie-Uni</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2008/09/03/luftnummer-euref-energieforum-und-energie-uni/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[Energieuni]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Luftnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektentwickler haben entweder schon bei Beginn des Bauplanungsverfahrens, also bevor die kommunalen Entscheidungstr&#228;ger bearbeitet werden, einen Kunden, der die zu schaffenden Fl&#228;chen mieten, nutzen oder sogar kaufen will. Oder eben nicht. Die Firmen aus dem Dunstkreis des Projektentwicklers M&#252;ller, ob &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/09/03/luftnummer-euref-energieforum-und-energie-uni/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektentwickler haben entweder schon bei Beginn des Bauplanungsverfahrens, also bevor die kommunalen Entscheidungstr&#228;ger bearbeitet werden, einen Kunden, der die zu schaffenden Fl&#228;chen mieten, nutzen oder sogar kaufen will. Oder eben nicht.</p>
<p>Die Firmen aus dem Dunstkreis des Projektentwicklers M&#252;ller, ob sie da EUREF hei&#223;en oder &#8220;Denkmal-Plus Berlin GmbH &amp; Co. KG&#8221; haben sicherlich keine Kunden, f&#252;r die mehr als 100.000 m² Nutzfl&#228;che neu entstehen m&#252;ssten:<br />
<span id="more-153"></span><br />
Kein Energieforum, weil es das in Berlin schon l&#228;ngst gibt (und zwar recht erfolgreich und in der Gr&#246;&#223;enordnung XXL). Das <a href="http://www.energieforum-berlin.de/">Energieforum-Berlin</a> ist wirklich nicht schwer zu finden und hat sicherlich auch noch <a href="http://www.energieforum-berlin.de/index.php?id=48">Platz f&#252;r einige weitere Unternehmen</a> und Dienstleister aus diesem Bereich.</p>
<p>Und vor allem sieht es nach diversen Presseberichten im Sommerloch, die offenbar vom Noch-Gesch&#228;ftspartner Klaus Groth des Projektentwicklers M&#252;ller initiiert wurden, ganz stark so aus, als w&#252;rde die sagenumwobene &#8220;Energie-Uni&#8221; <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article828338/Berlin_bekommt_eine_Energie_Universitaet.html">jedenfalls nicht auf dem Gasag-Gel&#228;nde entstehen</a>. Gestreut und in der Presse lanciert werden derartige Stories &#252;brigens von dem <a title="Homepage Agentur Wolfgang Stock" href="http://www.convincet.de/" target="_blank">Imageberater der EUREF</a>, einem etwas <a href="http://www.weltuntergangs.info/archives/411">verschw&#246;rerisch</a> daher kommenden Herrn Stock.</p>
<p>Ob es sich bei diesem &#8220;Global Energy Institute&#8221; sogar insgesamt um eine Luftnummer handelt, wird sich zeigen. Jedenfalls hat der Wissenschaftssenator auf eine <a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2008/09/ka16-12302.pdf">Kleine Anfrage vom 30.06.2008 zum &#8220;EUREF Institute&#8221;</a> mitgeteilt, dass au&#223;er einem unverbindlichen Gespr&#228;ch im Jahr 2007 noch nicht dar&#252;ber bekannt sei. Insbesondere wurden keine pr&#252;fungsf&#228;higen Unterlagen f&#252;r die notwendige staatliche Anerkennung eingereicht. Und die vollmundigen Ank&#252;ndigungen auf der Webseite der EUREF mussten auf Druck des Wissenschaftssenators ge&#228;ndert werden. Das passt in das bisherige Bild &#8211; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/04/22/preisratsel-der-bi-gewinner-ist/">Unwahrheiten</a>, Halbwahrheiten und dreiste  L&#252;gen. Die letzte dreiste L&#252;ge: Projektentwickler M&#252;ller sagte im Fr&#252;hjahr 2008 bei einem der sonnt&#228;glichen Termine auf dem Gasag-Gel&#228;nde, es werde &#8220;noch in diesem Sommer&#8221; ein &#8220;Sommercamp oder eine Sommeruni&#8221; zum Thema Energie auf dem Gel&#228;nde geben. Fragen wir doch mal nach &#8211; gab es?</p>
<p>Ich darf offen meine Meinung sagen? Gut. Es geht bei diesem Projekt nicht um Uni, Energie oder Bildung. Sondern ausschlie&#223;lich darum, sich von <a href="http://www.bi-gasometer.de/2008/07/15/bezirksamt-schoneberg-verhalt-sich-intransparent/">filzhaften</a> Kommunalpolitikern ein sehr sehr wertvolles und v&#246;llig unn&#246;tiges Baurecht schenken zu lassen, n&#228;mlich ein planungsrechtliches Kerngebiet auf einer Industriebrache, die ein gutes Kulturzentrum, Museum, Wohngebiet oder einen sehr sch&#246;nen Park abgeben w&#252;rde. Good Night, Good Luck!</p>
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