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	<title>bi-gasometer.de &#187; Planungsfehler</title>
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	<description>Bürgerinitiative Gasometer Schöneberg</description>
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		<title>Die Riesen kommen!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kognito</dc:creator>
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		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
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		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Landesdenkmalamt sprach in seiner Stellungnahme zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplans f&#252;r das alte Gaswerk Sch&#246;neberg 2008 von einer &#8220;Verzwergung&#8221; des Denkmalensembles, konnte oder wollte sich jedoch letztlich nicht durchsetzen. Jetzt sehen wir die Folgen: Das gesch&#252;tzte Denkmal Gaswerk Sch&#246;neberg &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/09/24/riesen-kommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landesdenkmalamt sprach in seiner Stellungnahme zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplans f&#252;r das alte Gaswerk Sch&#246;neberg 2008 von einer &#8220;Verzwergung&#8221; des Denkmalensembles, konnte oder wollte sich jedoch letztlich nicht durchsetzen. Jetzt sehen wir die Folgen: Das gesch&#252;tzte Denkmal Gaswerk Sch&#246;neberg wird zugebaut.<br />
Am 14. September 2011 wurde der Grundstein f&#252;r den ersten Hochhaus-Riesen auf dem Baufeld 7 in Anwesenheit des Regierenden B&#252;rgermeisters Klaus Wowereit gelegt. Das Baurecht hierf&#252;r wurde am 16.03.2011 mit der Verabschiedung des umstrittenen Bebauungsplans 7-29 von der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Sch&#246;neberg geschaffen. Da der Bebauungsplan noch nicht rechtskr&#228;ftig ist, wurde am 16.03. und am 22.06.2011 zus&#228;tzlich Planungsreife f&#252;r vier Baufelder beschlossen. Danach d&#252;rfen die &#8220;Riesen&#8221; mit Bauh&#246;hen von 29,5 m bis 55 m auf den Baufeldern 6, 7, 8 und 15 gebaut werden. Vorgesehen ist jeweils ein B&#252;rogeb&#228;ude mit zweigeschossiger Tiefgarage und Gastronomie im Erdgeschoss. Im obersten Geschoss des Baufeldes 8 ist zus&#228;tzlich ein Penthouse angedacht.</p>
<h2>Wie k&#246;nnten die Riesen aussehen?</h2>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_2691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-27-Perspektive-02.jpg"><img class="size-large wp-image-2691  " title="Simulation Baumassen Baufelder Nord" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-27-Perspektive-02-1024x761.jpg" alt="Simulation Baumassen Baufelder Nord" width="576" height="428" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><span style="color: #333300;">Bild 1: Fotomontage Baufelder Nord (Grundlagen: siehe Erl&#228;uterung)</span></dd>
</dl>
</div>
<p>Wir haben anhand unserer Informationen aus den Beschl&#252;ssen der BVV ein Computermodell mit den vier Bauk&#246;rpern in 3-D erstellt und daraus eine Fotomontage und einen Lageplan mit einer Darstellung der Verschattung angefertigt. Der Schattenwurf wurde f&#252;r den 16.07.2011 um 17:25 Uhr (Sommerzeit) in Berlin berechnet. Die Fotomontage zeigt die maximal zul&#228;ssigen Baumassen und keine konkreten Architekturentw&#252;rfe. Unsere Darstellungen basieren auf den Ausweisungen des Bebauungsplans 7-29 in Verbindung mit den Beschl&#252;ssen zur Planungsreife.<br />
<span id="more-2675"></span>F&#252;r die oben stehende Fotomontage haben wir das nebenstehende Foto von Norden her (Standpunkt im &#246;ffentlichen Park) verwendet.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_2687" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-27-Perspektive-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-2687" title="Ansicht Gasometer von Norden" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-27-Perspektive-01-300x223.jpg" alt="Ansicht Gasometer von Norden" width="300" height="223" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><span style="color: #003300;">Bild 2: Ansicht Gasometer von Norden</span></dd>
</dl>
</div>
<p>Das Baufeld 7 (rechts) mit einer H&#246;he von bis zu 38m und das Baufeld 8 (links) mit bis zu 33m ragen in der Fotomontage vor dem Gasometer auf. Wie eine Wand verdecken die Bauk&#246;rper den Gasometer fast vollst&#228;ndig. Die gew&#246;hnliche Berliner Traufh&#246;he von 22m der umliegenden Wohnungsbebauung auf der Sch&#246;neberger Insel und in der Ebersstra&#223;e wird deutlich &#252;berschritten. Au&#223;erdem verschatten die neuen Bauk&#246;rper den neu geschaffenen &#246;ffentlichen Park, wobei die Verschattung im Sommer, wie hier dargestellt, geringer ist als w&#228;hrend der &#252;brigen Jahreszeiten. Auch die Verschattung der neuen Geb&#228;ude untereinander ist erheblich.</p>
<p>Bei den zu erwartenden Geb&#228;udeh&#246;hen kann man f&#252;r das Baufeld 7 von elf Geschossen mit einer Geschossh&#246;he (lichte Raumh&#246;he + Decke) von ca. 3,40m ausgehen. Im Baufeld 8 k&#246;nnen neun Geschosse mit einer Geschossh&#246;he von ca. 3,60m untergebracht werden.</p>
<h2>Grundlagen</h2>
<pre><span style="text-decoration: underline;"><strong>Annahmen der Visualisierung</strong></span>
Geb&#228;udeh&#246;hen = zul&#228;ssige Bauh&#246;hen nach dem Bebauungsplan:
 Baufeld 6: 29,50m + Dachaufbauten
 Baufeld 7: 38,00m + Dachaufbauten
 Baufeld 8: 33,00m + Dachaufbauten
 Baufeld 15: 55,00m + Dachaufbauten
Schattenwurf vom 16.07.2011 um 17:25 Uhr (Sommerzeit) in Berlin
Die Schattenberechnung erfolgte mit dem Computerprogramm SketchUp.</pre>
<p>Die zugelassenen Ausma&#223;e der Bauk&#246;rper nach dem Bebauungsplan k&#246;nnen nat&#252;rlich in Form und H&#246;he unterschritten werden. Auch um die Belichtung der gro&#223;en Geb&#228;udebl&#246;cke zu gew&#228;hrleisten sind z.B. H&#246;fe erforderlich. Da es jedoch verschiedene Ausf&#252;hrungsm&#246;glichkeiten gibt, haben wir bei unserer Darstellung auf die m&#246;glichen Au&#223;enma&#223;e beschr&#228;nkt. Indessen steigt die Wirtschaftlichkeit, je weiter die Rechte des Bebauungsplans ausgenutzt werden. Es muss daher damit gerechnet werden, dass die Bebauung wie in unserer Visualisierung bis an die Grenzen des M&#246;glichen und planungsrechtlich Zul&#228;ssigen erfolgt.</p>
<h2>Verschattungsplan und &#220;bersicht</h2>
<p>Der Standpunkt der Aufnahme f&#252;r die Fotomontage befindet sich auf der Nordspitze neben den S-Bahngleisen auf H&#246;he der Ro&#223;bachstra&#223;e und ist in unserem nachstehenden Verschattungsplan mit einem roten Punkt markiert.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_2722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-27-verschattung-plan.jpg"><img class="size-large wp-image-2722   " title="2011-08-27 verschattung plan" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-08-27-verschattung-plan-913x1024.jpg" alt="Simulation: Verschattungsplan Gasometergel&#228;nde - Simulation der Verschattung durch Bauk&#246;rper auf dem Gebiet des Bebauungsplan 7-29 und durch angrenzende Geb&#228;ude im Osten" width="576" height="645" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><span style="color: #000000;">Bild 3: Schematischer Lage &#8211; und Verschattungsplan Gel&#228;nde Gaswerk Sch&#246;neberg<br />
</span></dd>
</dl>
</div>
<p>Auch die Verschattung basiert auf dem gleichen 3-D Modell mit denselben Daten wie die Fotomontage. Computerprogramme k&#246;nnen jedoch nicht exakt den tats&#228;chlichen Schattenwurf vorhersagen, weil dieser durch eine Vielzahl weiterer Faktoren bestimmt wird.</p>
<p>Sehr deutlich wird auf der Plan&#252;bersicht auch, wie stark die Gr&#252;nfl&#228;chen im S&#252;dosten des Gebietes verschattet werden k&#246;nnten, wenn dort der derzeit h&#246;chste neue Riese mit einer H&#246;he von bis zu 55 m auf dem Baufeld 15 gebaut wird.</p>
<h2>Harmlose Bildchen</h2>
<p>Da ist es kein Wunder, wenn die Grafiken der Projektentwicklerin (die wir hier aus urheberrechtlichen Gr&#252;nden leider nicht zeigen d&#252;rfen) ein ganz anderes, nach unserer Ansicht erheblich verharmlosendes Bild der von ihnen geplanten Geb&#228;uden zeigt. Um sich ein Bild zu machen, empfiehlt sich ein Besuch der Webseite der EUREF AG und ein kritischer Vergleich der dort dargestellten Bauk&#246;rper mit der Umgebung (B&#228;ume, Gasometer, umliegende H&#228;user, Verschattung). Dort wird z.B. durch die Darstellung der Neubauten im Norden aus der Vogelperspektive ein Blickwinkel gew&#228;hlt, den wir vom Boden aus nie haben werden. Die in der Wirklichkeit vorhandenen Z&#228;une sind verschwunden, das &#246;ffentliche Parkgel&#228;nde scheint Teil des Euref-Projekts zu sein. Jedenfalls nach unserer Visualisierung sieht die durch die Bauk&#246;rper zu erwartende Zukunft auf dem Gel&#228;nde h&#246;her und schattiger aus als auf den sonnig wirkenden Bildchen der Projektentwicklerin.</p>
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		<title>Cheruskerpark Nord bleibt &#252;bersichtlich</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oliver Schworck]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor etwa einem Jahr am 03.07.2010 er&#246;ffnete der f&#252;r B&#252;rgerdienste, Ordnungsaufgaben, Natur und Umwelt zust&#228;ndige Stadtrat Oliver Schworck (SPD) die neue Gr&#252;nfl&#228;che auf der Nordspitze und den mit erheblichen Mitteln von Gr&#252;n, B&#228;umen und B&#252;schen weitgehend befreiten Teil des n&#246;rdlichen &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/07/10/cheruskerpark-nord-bleibt-uebersichtlich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Schworck-Foto-016a.jpg"><img class="size-medium wp-image-2502 alignright" title="Schworck-Foto 016a" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Schworck-Foto-016a-300x290.jpg" alt="" width="260" /></a><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Vor etwa einem Jahr am </span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="../../../../../2010/07/09/high-noon-und-plan-b/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">03.07.2010</span></a></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> er&#246;ffnete der f&#252;r B&#252;rgerdienste, Ordnungsaufgaben, Natur und Umwelt zust&#228;ndige </span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik/ba/lebenslauf_schworck.html" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Stadtrat Oliver Schworck (SPD)</span></a></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> die neue Gr&#252;nfl&#228;che auf der Nordspitze und den mit erheblichen Mitteln von Gr&#252;n, B&#228;umen und B&#252;schen weitgehend befreiten Teil des n&#246;rdlichen Cheruskerparks.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wie kurz darauf am </span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://heinrich-lassen-park.de/doku.php?id=start" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Lassenpark</span></a></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> war es zuvor zu </span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="../../../../../2009/09/10/aufregung-am-noerdlichen-cheruskerpark/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">heftigen Protesten der Anwohner</span></a></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> gekommen, weil der Stadtrat dort wie hier ohne Kommunikation mit den Anwohnern zahlreiche B&#228;ume und B&#252;sche gerodet, viel Tiefbau beauftragt und seine h&#246;chstpers&#246;nlichen Vorstellungen von einer &#252;bersichtlichen Parkanlage durchgesetzt hatte.<span id="more-2500"></span></span></span></p>
<div id="attachment_2507" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Nordspitze-03.jpg"><img class="size-medium wp-image-2507" title="Nordspitze-03" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Nordspitze-03-300x200.jpg" alt="Sch&#228;den" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Sch&#228;den: Die zweckfreien Holzobjekte nach einem Jahr</p></div>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">W&#228;hrend die Anwohner sich gegen Rodungen und sterile Rampen und Betonmauern verwahrten, versuchte das Bezirksamt, mit maximalem Mitteleinsatz das Gegenteil von einem Park zu schaffen. Die Anlage auf der Nordspitze ist als &#252;bersichtliche Freifl&#228;che mit minimaler Vegetation gestaltet. Stadtrat Schwor</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">ck ist schlie&#223;lich erkl&#228;rter Anh&#228;nger der These, dass B&#252;sche und B&#228;ume Kriminalit&#228;t geradezu anziehen und Tempelhof-Sch&#246;neberg g&#228;nzlich unregierbar machen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dann waren die Ma&#223;nahmen hoffentlich nicht teuer, fragt sich der Kopf sch&#252;ttelnde B&#252;rger. Weit gefehlt: </span></span></p>
<div id="attachment_2505" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Nordspitze-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-2505" title="Nordspitze-01" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Nordspitze-01-300x200.jpg" alt="Edelstahl pur" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Edelstahl pur: endlose Gel&#228;nderfluchten</p></div>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">D</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">er </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Landesrechnungshof</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> hat in seinem Jahresbericht 2011 die „Gasag-Nordspitze“ unter die Lupe genommen. Er kritisiert, dass die Wirtschaftlichkeit nicht &#252;berpr&#252;ft worden sei und zu aufwendige Ausstattungsdetails ausgew&#228;hlt wurden. Unter anderem aufw&#228;ndige Edelstahlgel&#228;nder, ein sauber betonierter Bolzplatz (von denen es zahllose weitere- in unmittelbarer N&#228;he gibt) und ein schier unendliche Mehrzahl von Rampen und Betonmauern – dies alles h&#228;tte wohl nicht unbedingt sein m&#252;ssen. </span></span></p>
<div id="attachment_2537" class="wp-caption alignright" style="width: 146px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-06-25_Nordspitze-012.jpg"><img class="size-medium wp-image-2537 " title="2011-06-25_Nordspitze-012" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-06-25_Nordspitze-012-170x300.jpg" alt="Verwunderung" width="136" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Verwunderung &#252;ber viel Edelstahl</p></div>
<p>Die Mittel f&#252;r den Parkbau kamen aus dem F&#246;rderprogramm Stadtumbau West und betrugen 443.000 Euro (Fl&#228;che: 7.000 qm). Das Einsparpotential h&#228;tte laut Rechnungshof bei mehr als 100.000 Euro liegen k&#246;nnen.</p>
<p>Das ist jedoch nicht die einzige Verschwendung von Steuermitteln an diesem Ort. Der angrenzende Nordteil des Cheruskerparks wurde aufwendig umgestaltet (nicht instandgesetzt). Inzwischen ist klar: Diese „Ma&#223;nahme“ kostete sage und schreibe rund 206.000 Euro, die der Bezirk selber aufgebracht hat. Auch hier h&#228;tten die Kosten erheblich gesenkt werden k&#246;nnen.</p>
<div id="attachment_2532" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Parkeingang_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2532 " title="Parkeingang_klein" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/07/Parkeingang_klein-300x225.jpg" alt="Eingang S&#252;d Park" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Undurchdringlich: Der Eingang im S&#252;den des Parks</p></div>
<p>Und nach einem Jahr zeigt sich auch, worum es dem Bezirksamt vor allem geht:</p>
<p>M&#246;glichst viel Beton und Stahl, damit wenig Pflege anf&#228;llt. Am s&#252;dlichen Eingang des Parks ist ein beeindruckendes Gestr&#252;pp von Unkraut zu bewundern – hier fand offensichtlich seit Fertigstellung der Rampe keinerlei Pflege mehr statt. Nun mag Stadtrat Schworck &#252;berlegen, ob die fast mannshohen Unkr&#228;uter dort nicht weiteres Sicherheitsrisiko darstellen. Und f&#252;r die v&#246;llig abgenutzten Holzobjekete (moderner Schnickschnack zur Dekoration der leeren Wiese) kann das Bezirksamt schon jetzt erhebliche Folgekosten f&#252;r den Austausch einplanen. Die Holzteile sind von Witterung und Gebrauch abgesto&#223;en und stellen demn&#228;chst vermutlich ein weiteres Sicherheitsrisiko dar.</p>
<p>Sehen Sie unsere Bildergalerie zum Park und der Nordspitze auf <a title="Bilder vom Park am Gasometer" href="http://www.gasometer-schoeneberg.de/thumbnails.php?album=24" target="_blank">www.gasometer-schoeneberg.de!</a></p>
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		<title>Das Torgauer Problem</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/das-torgauer-problem/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
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		<description><![CDATA[Ansicht Torgauer Stra&#223;e von der Dominicusstra&#223;e Jeder Sch&#246;neberger rund um den Gasometer wei&#223;, in welch grauenhaftem Zustand die Torgauer Stra&#223;e von der Cheruskerstra&#223;e bis zur Dominicusstra&#223;e ist. Und auf unserem Bild ist die Stra&#223;e noch nicht einmal zugeparkt und mit &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/das-torgauer-problem/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_2336" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/torgauer.jpg"><img class="size-medium wp-image-2336" title="torgauer" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/torgauer-300x199.jpg" alt="Ansicht Torgauer Stra&#223;e von der Dominicusstra&#223;e" width="300" height="199" /></a></dt>
<p class="wp-caption-dd">Ansicht Torgauer Stra&#223;e von der Dominicusstra&#223;e</p>
</dl>
</div>
<p>Jeder Sch&#246;neberger rund um den Gasometer wei&#223;, in welch grauenhaftem Zustand die Torgauer Stra&#223;e von der Cheruskerstra&#223;e bis zur Dominicusstra&#223;e ist. Und auf unserem Bild ist die Stra&#223;e noch nicht einmal zugeparkt und mit Auto-Transportern zugestellt. Diese Stra&#223;e soll ein Kerngebiet und ein neues B&#252;rohochhaus mit mehr als 40.000 m² B&#252;rofl&#228;che versorgen? Wohl kaum.</p>
<p>Wie wir in unserer Stellungnahme von heute zu diesem Thema beschreiben, wurde hier nicht nur gepfuscht, indem der aktuelle Zustand der Torgauer Stra&#223;e in den Verkehrsgutachten des Bezirksamts &#252;berhaupt nicht erw&#228;hnt wurde. Es wurde auch vernachl&#228;ssigt, dass die Torgauer Stra&#223;e nicht zur Aufnahme gro&#223;er Verkehrsmengen geeignet ist. Offenbar hat das um Eile bem&#252;hte Bezirksamt noch nicht einmal das Tiefbauamt eingeschaltet oder um eine Stellungnahme gebeten. In unserer Stellungnahme hei&#223;t es:</p>
<p><span id="more-2335"></span></p>
<blockquote><p>In der Bezirksamtsvorlage vom 09.02.2011 zur Abstimmung &#252;ber</p>
<ol>
<li>den &#252;berarbeiteten Bebauungsplan-Entwurf 7-29 nach der Beanstandung durch die Rechtspr&#252;fung des Senats und</li>
<li>die Planreife f&#252;r einen Hochhaus-Neubau auf  dem Gasometer-Gel&#228;nde an der Torgauer Str. 12-15 mit zus&#228;tzlichen 14.718,61 qm Gescho&#223;fl&#228;che</li>
</ol>
<p>wird zum Nachweis daf&#252;r, da&#223; Absatz 4 von § 33 BauGB erf&#252;llt sei, ein Verkehrsgutachten angef&#252;hrt (vom November 2009 mit Vertiefung November 2010).</p>
<p>§ 33 Abs. 4 BauGB besagt, dass Planreife-Bauvorhaben nur zul&#228;ssig sind, wenn die Zuwegung (Erschlie&#223;ung) gesichert ist.</p>
<p>In dem Verkehrsgutachten 2009/2010 wird der Ausbauzustand der Torgauer Stra&#223;e nicht behandelt. Auch in dem Verkehrsgutachten vom September 2008 (zum Bebauungsplan 7-29) ist dies unterblieben. Eine Betrachtung der Torgauer Stra&#223;e war allerdings damals auch entbehrlich, da die Planung vorsah, da&#223; <span style="text-decoration: underline;">vor</span> einer baulichen Entwicklung auf dem Gasometer-Gel&#228;nde die Planstra&#223;e A ausgebaut ist und die Torgauer Stra&#223;e als Zuwegung entf&#228;llt.</p>
<p>Die verkehrlichen Betrachtungen im Verkehrsgutachten 2009/2010 beschr&#228;nken sich auf die Leistungsf&#228;higkeit der umgebenden Verkehrsknotenpunkte, obwohl es nunmehr darum geht, die Torgauer Stra&#223;e als Erschlie&#223;ungsstra&#223;e f&#252;r bauliche Entwicklungen auf dem Gasometer-Gel&#228;nde <span style="text-decoration: underline;">vor</span> Fertigstellung der Planstra&#223;e A zuzulassen, und dies f&#252;r eine Bruttogescho&#223;fl&#228;chenzahl von insgesamt 46.400 qm.</p>
<p>Das Verkehrsgutachten 2009/2010 ist nicht geeignet, als Beleg f&#252;r eine geordnete verkehrliche Abwicklung &#252;ber die Torgauer Stra&#223;e im Zuge einer baulichen Entwicklung auf dem Gasometer-Gel&#228;nde zu dienen. Es gibt keine qualifizierte Einsch&#228;tzung bez&#252;glich der zu erwartenden Verkehrs­mengen im Kontext des desolaten und mit aktuellen Normen unvereinbaren Ausbauzustandes der Torgauer Stra&#223;e (Mindestgehwegbreiten, behindertengerechte Auffahrten etc.). Eine Stellungnahme des Tiefbauamts ist offenbar ebenfalls nicht eingeholt worden, m&#246;glicherweise ist dieses &#252;ber die in der Beschlu&#223;vorlage enthaltenen Vorhaben nicht einmal informiert worden.</p>
<p>Der bauliche Zustand der Torgauer Stra&#223;e ist als desolat zu bezeichnen. Der Stra&#223;enbelag (Gro&#223;steinpflaster, Granit) stammt aus der gr&#252;nderzeitlichen Entwicklung des Gasanstaltge­l&#228;ndes und hat seitdem keine Instandsetzung mehr erfahren.</p>
<p>Die engste Stelle des n&#246;rdlichen Fu&#223;weges (weniger als 1 m Breite) befindet sich genau in dem Bereich, der nun zus&#228;tzlichen Kraftfahrzeugverkehr aufnehmen soll, n&#228;mlich zwischen der Einfahrt ins ehemalige Gasag-Gel&#228;nde und dem Sachsendamm. Gem. Verkehrsgutachten 2009/2010 mu&#223; mit &#252;ber 500 zus&#228;tzlichen Fahrzeugbewegungen am Tag gerechnet werden, wenn die in der Beschlussvorlage dargelegten Bauvorhaben genehmigt werden. Der B&#252;rgersteig auf der Nordseite l&#228;sst den Begegnungsfall Fu&#223;g&#228;nger/Fu&#223;g&#228;nger nicht zu, ohne dass ein Passant auf die Fahrbahn ausweichen muss. Auf dem gegen&#252;berliegenden s&#252;dlichen Fu&#223;weg ist die Bewegungsfreiheit durch Poller so eingeschr&#228;nkt, dass dieser insgesamt kaum passierbar ist.</p>
<p>Festzuhalten ist, da&#223; Fu&#223;- und (aufgrund der Oberfl&#228;chenbeschaffenheit der Fahrbahn) teilweise auch Radverkehr hier aktuell auf weniger als 100 cm Breite abgewickelt werden mu&#223;, was im Alltag nur funktioniert, wenn Fu&#223;g&#228;nger die Fahrbahn benutzen.</p>
<p>Der Bordstein ist zudem h&#228;ufig 20 cm erhaben &#252;ber die Fahrbahn, so dass Ausweichbewegungen eine erhebliche zus&#228;tzliche Verletzungsgefahr mit sich bringen. Aufgrund der teilweise 10 cm tiefen Spurrinnen in der Fahrbahn ist auch keine ordentliche Niederschlagswasserabf&#252;hrung gew&#228;hrleistet; witterungsabh&#228;ngig bilden sich in Teilabschnitten gro&#223;e und tiefe Wasserlachen, die Fu&#223;g&#228;nger zu einem Spie&#223;rutenlauf zwingen.</p>
<p>Daraus folgt: Wenn hier nun in erheblichem Umfang zus&#228;tzlicher Kraftfahrzeugverkehr abgewickelt werden soll, so ist dies gegen&#252;ber allen Nutzern dieses Stra&#223;enabschnitts unverantwortlich. Zur Einhaltung der Sorgfaltspflicht und zur Abwehr von Gefahren f&#252;r den nach bisherigen Planungen hier zu f&#246;rdernden Fu&#223;g&#228;nger- und Radfahrerverkehr ist es zwingend erforderlich, f&#252;r jede bauliche Entwicklung auf dem Gasometer-Gel&#228;nde einen entsprechenden DIN-gerechten Ausbau der Torgauer Stra&#223;e in diesem Teilabschnitt aufzuerlegen.</p>
<p>Umgekehrt gilt: Eine bauliche Entwicklung auf dem ehemaligen Gasag-Gel&#228;nde ist ohne Sanierung der Torgauer Stra&#223;e nicht zul&#228;ssig.</p></blockquote>
<p>Eines w&#228;re jedenfalls kein Problem: Autoschrauber gibt es in diesem Teil der Torgauer Stra&#223;e genug. Wenigstens die Reparatur von Fahrzeugen, die beim Passieren der Torgauer Stra&#223;e zum multinationalen Kerngebiet Achsbruch oder Sto&#223;d&#228;mpfersch&#228;den erlitten haben, kann sofort und vor Ort erfolgen:</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_2339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/normal_Torgauer-05.jpg"><img class="size-medium wp-image-2339" title="normal_Torgauer-05" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/normal_Torgauer-05-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Autoschrauber in der Torgauer Stra&#223;e</dd>
</dl>
</div>
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		<item>
		<title>Bezirk mauert &#8211; vorzeitige Planreife und Hochhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 06:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
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		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[BVV]]></category>
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		<description><![CDATA[Es sieht so aus, als seien die Vertreter von CDU und SPD in der BVV von allen guten Geistern verlassen: In der Sitzung des Stadtplanungsausschusses vom 09.03.2010 stimmten die Vertreter dieser Fraktionen mit jeweils einer Enthaltung f&#252;r einen Antrag, der &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/bezirk-mauert-vorzeitige-planreife-und-hochhaus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2317" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/Cheruskerpark.jpg"><img class="size-medium wp-image-2317" title="Cheruskerpark" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/Cheruskerpark-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Cheruskerpark von Norden (Foto: Emma P.)</p></div>
<p>Es sieht so aus, als seien die Vertreter von CDU und SPD in der BVV von allen guten Geistern verlassen: In der Sitzung des Stadtplanungsausschusses vom 09.03.2010 stimmten die Vertreter dieser Fraktionen mit jeweils einer Enthaltung f&#252;r einen <a title="Kr&#246;mers zweiter Anlauf" href="http://www.bi-gasometer.de/2011/02/25/kromers-zweiter-anlauf/">Antrag</a>, der gleichzeitig die vorzeitige Planreife f&#252;r ein Kerngebiet auf dem Gasometergel&#228;nde feststellt und sich positiv zu einer Baugenehmigung f&#252;r ein Hochhaus n&#246;rdlich des Gasometers verh&#228;lt, das dann den gerade <a title="Cheruskerpark Nord: Bier, Ballons und Clowns" href="http://www.bi-gasometer.de/2010/07/01/cheruskerpark-nord-bier-ballons-und-clowns/">neu hergestellten Cheruskerpark</a> auf der Nordspitze gr&#252;ndlich verschattet. Damit liegen jedenfalls <a title="Nordspitze" href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/">mehr als 400.000 EUR des Bezirks</a> zuk&#252;nftig im Schatten, wenn dieses Bauprojekt verwirklicht wird.</p>
<p><span id="more-2314"></span>Noch im Vorfeld hatte die BI-Gasometer versucht, die Bezirksverordneten mit sachlichen Argumenten und einem Rundschreiben von der Unsinnigkeit dieses Vorhabens zu &#252;berzeugen. Die Verwirklichung eines so gro&#223;en Bauvorhabens mit rund 160.000 m² Fl&#228;che ohne ausreichende Planungsgrundlage und mit einer Baustellenlogistik und Versorgung nur &#252;ber die enge und steile Torgauer Stra&#223;e ist nach unserer Meinung Selbstbedienung f&#252;r einen bisher sehr unzuverl&#228;ssigen Projektentwickler und schadet der Entwicklung in diesem Bereich empfindlich. Zwar ist das von Bezirksstadtrat Kr&#246;mer (CDU) verantwortete Kerngebiet am Gasometer immer noch in weiter Ferne, weil die daf&#252;r notwendige Erschlie&#223;ung mit einer Stra&#223;e vom Sachendamm ohne Zustimmung der Deutschen Bahn nicht m&#246;glich ist. Und die steht bis zum heutigen Tag aus. Und wird m&#246;glicherweise auch niemals kommen. Trotzdem schafft das Bezirksamt zusammen mit der BVV Tempelhof-Sch&#246;neberg Fakten f&#252;r zun&#228;chst ein Hochhaus, dem nicht nur angemessene Erschlie&#223;ung, sondern auch das planerische Umfeld fehlen.</p>
<p>Die abschlie&#223;ende Abstimmung &#252;ber die Beschlussvorlage des Bezirksamts findet in der BVV-Sitzung am Mittwoch, dem 16.03.2011 ab 17.00 Uhr statt.</p>
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		<item>
		<title>Bezirk verschleudert Geld f&#252;r Projektentwickler?</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/07/bezirk-verschleudert-geld-fur-projektentwickler/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
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		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
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		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
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		<description><![CDATA[Haushaltsauswirkungen: Keine. So steht es lapidar in dem von Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) verantworteten Beschlussentwurf f&#252;r die Feststellung der vorzeitigen Planreife und die Genehmigung eines Hochhauses mit 11 Geschossen und 38 Metern H&#246;he am s&#252;dlichen Rand des Gasometer-Gel&#228;ndes. Ganz zutreffend &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/07/bezirk-verschleudert-geld-fur-projektentwickler/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2289" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-07_Gruenflaeche.jpg"><img class="size-medium wp-image-2289 " title="2011-03-07_Gruenflaeche" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-03-07_Gruenflaeche-300x117.jpg" alt="1900 m² Bahnb&#246;schung - die &quot;Gr&#252;nfl&#228;che&quot;" width="300" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">1900 m² Bahnb&#246;schung - die &quot;Gr&#252;nfl&#228;che&quot;</p></div>
<p>Haushaltsauswirkungen: Keine. So steht es lapidar in dem von Bezirksstadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) verantworteten Beschlussentwurf f&#252;r die Feststellung der vorzeitigen Planreife und die Genehmigung eines Hochhauses mit 11 Geschossen und 38 Metern H&#246;he am s&#252;dlichen Rand des Gasometer-Gel&#228;ndes. Ganz zutreffend ist das nicht. Der Bezirk kauft rund um das Plangebiet Fl&#228;chen an &#8211; und das ist nicht umsonst.</p>
<p><span id="more-2261"></span>Im Einzelnen wird zu den finanziellen Auswirkungen des Plans ausgef&#252;hrt:</p>
<blockquote><p>Die Herstellung der &#246;ffentlichen Parkanlage wurde aus Mitteln des Programms &#8216;Stadtumbau-West&#8217; finanziert. Mit dem Erwerb des Flurst&#252;cks 39 <strong>durch das Land Berlin</strong> wurden die Voraussetzungen f&#252;r die Erschlie&#223;ung des geplanten Bolzplatzes geschaffen.</p>
<p>Auch der Grunderwerb und die Herstellung der &#246;ffentlichen Parkanlage einschlie&#223;lich der Bodensanierungsma&#223;nahmen<br />
westlich der Planstra&#223;e A erfolgt ebenfalls aus Mitteln des Programms &#8216;Stadtumbau West&#8217;.</p></blockquote>
<p>Schaut man sich jedoch einmal die nach dem bisherigen Stand durch den Bezirk angekauften oder noch anzukaufenden Fl&#228;chen an, dann sieht es um das Plangebiet am Gasometer aus wie auf einem Flickenteppich. In vielen F&#228;llen hat der Bezirk bereits Fl&#228;chen erworben oder will dies noch tun, um die Planung umzusetzen.</p>
<p>Besonders markant ist die in der Grafik (ein Auszug aus dem offiziellen Plan) gr&#252;n markierte Stelle. Es handelt sich um ein 1900 m² gro&#223;es St&#252;ck Bahngel&#228;nde neben der Einm&#252;ndung der Planstra&#223;e in den Tunnel unter dem Bahngleis, die als Gr&#252;nfl&#228;che ausgewiesen ist. Im wirklichen Leben liegt diese Fl&#228;che auf einem steilen Bahndamm und ist damit f&#252;r Menschen, die keine bergsteigerische Ausbildung haben, eigentlich wertlos.</p>
<p>Hierzu vermerkt der Fachbereich Natur des Bezirksamts in seiner Stellungnahme zum Planentwurf von Stadtrat Kr&#246;mer:</p>
<blockquote><p>Aus der Sicht des Fachbereichs Natur begr&#252;nden Lage, Zuschnitt und Topgrafie der geplanten &#246;ffentlichen Gr&#252;nanlage (1.900 m²) westlich der geplanten Erschlie&#223;ungsstra&#223;e<br />
an der n&#246;rdlichen Bahnb&#246;schung der Ringbahn erhebliche Zweifel an einer sinnvollen Verwertung als &#246;ffentliche Parkanlage. Der bauliche Aufwand und die damit verbundene<br />
Vernichtung vorhandener waldartiger Vegetation w&#252;rde in keinem Verh&#228;ltnis zum erwartenden Nutzen stehen. Wenn der Zweck tats&#228;chlich – wie in der Begr&#252;ndung dargelegt<br />
– in der optischen Erweiterung des Stra&#223;enraums Torgauer Stra&#223;e liegt, dann m&#252;sste die Fl&#228;che konsequenterweise als Stra&#223;enland ausgewiesen werden. Das w&#252;rde aber nichts am<br />
schwierigen Umgang mit dem Grundst&#252;ck &#228;ndern, sowohl bei einem Umbau als auch bei der Unterhaltung im mehr oder weniger unver&#228;nderten Zustand. Es sei daher sinnvoller, die<br />
Fl&#228;che im Verm&#246;gen der Bahn zu belassen.</p>
<p>Der durch die Begr&#252;ndung des Bebauungsplans erweckte Eindruck, dass die Festsetzung als Gr&#252;nanlage notwendig sei, um eine m&#246;gliche 100%ige Versiegelung gem&#228;&#223; bestehendem Planungsrecht abzuwehren, ist aus der Sicht des Fachbereichs Natur rein spekulativ, da eine anderweitige Verwertung aufgrund der spezifischen Eigenarten des Grundst&#252;cks nicht zu erwarten ist.</p></blockquote>
<p>Deutlicher geht es kaum: Ankauf einer sinnlosen Bahnb&#246;schung durch Bezirk f&#252;r teures Geld, die nicht zu nutzen ist und zudem in der Unterhaltung besonders teuer (weil es sich um steiles Gel&#228;nde handelt). Und das alles nur, um einen alibihaften Ausgleich f&#252;r die vollst&#228;ndige Versiegelung der &#252;brigen Fl&#228;chen zu erhalten. Verstehe das, wer will. Und nur mit Vorteilsgew&#228;hrung zu beschreiben ist die Tatsache, dass der Bezirk solche Fl&#228;chen ankauft, anstatt solche Kosten im Verhandlungsweg auf den den Nutznie&#223;er der Planung am Gasometer abzuw&#228;lzen.</p>
<p>Demnach gibt der Bezirk wertvolle Mittel aus dem Programm &#8220;Stadtumbau West&#8221; f&#252;r den Ankauf einer Fl&#228;che aus, die in keiner Weise dem Bezirk oder seinen B&#252;rgern dient. Im Orient bezeichnet man so etwas als <a title="Wikipedia: Definition Morgengabe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morgengabe" target="_blank">&#8220;Morgengabe&#8221;</a> &#8211; ein teures Geschenk f&#252;r die Braut. Und dies ist -wenn die bisher bekannten Fakten zutreffen- nicht die einzige Morgengabe.  Der Bezirk kauft anscheinend beliebig und zahlreich Fl&#228;chen und Grundst&#252;cke an, die allein dem Projektentwickler am Gasometer n&#252;tzen. In Zeiten knapper Haushaltsmittel ebenso unverantwortlich wie die Geldgeschenke des Bezirks bei dem Ankauf der <a title="Nordspitze" href="http://www.bi-gasometer.de/nordspitze/" target="_blank">Nordspitze</a>.</p>
<p>Ohne Auswirkungen f&#252;r den Haushalt sieht anders aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BI Gasometer fordert: Keine vorzeitige Planreife f&#252;r 7-29!</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/04/bi-gasometer-fordert-keine-vorzeitige-planreife-fur-7-29/</link>
		<comments>http://www.bi-gasometer.de/2011/03/04/bi-gasometer-fordert-keine-vorzeitige-planreife-fur-7-29/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 06:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[BVV]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheinbar hat es der Bezirk Tempelhof-Sch&#246;neberg sehr eilig, wenn es darum geht, Projektentwickler Reinhard M&#252;ller am Gasometer handfeste Vorteile zu verschaffen. Und weil die f&#252;r eine profitable Kerngebietsausweisung notwendige Zustimmung der Deutschen Bahn zu einer Kreuzung ihrer wichtigen Bahntrasse entlang &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/04/bi-gasometer-fordert-keine-vorzeitige-planreife-fur-7-29/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar hat es der Bezirk Tempelhof-Sch&#246;neberg sehr eilig, wenn es darum geht, Projektentwickler Reinhard M&#252;ller am Gasometer handfeste Vorteile zu verschaffen. Und weil die f&#252;r eine profitable Kerngebietsausweisung notwendige Zustimmung der Deutschen Bahn zu einer Kreuzung ihrer wichtigen Bahntrasse entlang der Torgauer Stra&#223;e immer noch nicht vorliegt, <a title="Kr&#246;mers zweiter Anlauf" href="http://www.bi-gasometer.de/2011/02/25/kromers-zweiter-anlauf/">versucht Baustadtrat Bernd Kr&#246;mer (CDU) es jetzt zusammen mit der SPD anders herum</a>. Es soll gleichzeitig ein B&#252;rohochhaus mit rund 46.000 m² Geschossfl&#228;che genehmigt und die <a title="Bezirk mauert – vorzeitige Planreife und Hochhaus" href="http://www.bi-gasometer.de/2011/03/15/bezirk-mauert-vorzeitige-planreife-und-hochhaus/">vorzeitige Planreife f&#252;r ein Kerngebiet</a> beschlossen werden. Sie k&#246;nnen sich gegen dieses Anliegen mit unserer <a title="Petition" href="http://www.bi-gasometer.de/petition/">Online-Petition</a> wenden.</p>
<p>Die Sachargumente sprechen gegen diese Praktiken. Wir fordern die Bezirkspolitiker in unserem heute versandten Schreiben daher auf,</p>
<p><span id="more-2319"></span>sich nicht &#252;berfahren zu lassen:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">seit drei Jahren verfolgt die B&#252;rgerinitiative Gasometer die Planungen des Bezirksamts f&#252;r den Bereich des alten Gaswerks Sch&#246;neberg. In dieser Zeit ist der Bezirk in planerische und finanzielle Vorleistung gegangen, ohne dass der nutznie&#223;ende Projektentwickler seine Zusagen auch nur in einem Fall eingehalten h&#228;tte:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Gasometer wurde nicht kurzfristig saniert, wie 2007 angek&#252;ndigt. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die zur Begr&#252;ndung f&#252;r ein Kerngebiet angef&#252;hrte Energie-Universit&#228;t, 	welche zugleich eine Initialz&#252;ndung f&#252;r die Standortentwicklung 	ausl&#246;sen sollte, ist bis heute nicht zu sehen. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine 	nicht denkmalgerechte Leuchtwerbung am Gasometer wurde bewilligt, 	ohne dass dies seinem Erhalt genutzt oder dem Bezirk irgendeinen 	Vorteil gebracht h&#228;tte. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dem Bezirk sind auch fortlaufend zus&#228;tzliche Kosten entstanden:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">F&#252;r 	die Bodensanierung der Nordspitze hat das Bezirksamt dem 	Projektentwickler  400.000 EUR zu einem Zeitpunkt &#252;berwiesen, als 	noch nicht einmal das Grundst&#252;ck gesichert war – ein klarer 	Versto&#223; gegen die Landeshaushaltsordnung. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine 	Abrechnungspflicht f&#252;r diesen Zuschuss wurde nicht vereinbart. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der 	Bezirk l&#228;sst sich zwingen, Arrondierungsfl&#228;chen und 	Verkehrsfl&#228;chen (Nordspitze, Zugang zum Cheruskerpark, Bahntrasse S 	21, Bahndamm s&#252;dlich der Torgauer Stra&#223;e) aus eigenen Mitteln und 	Mitteln des Stadtumbau West zu erwerben, ohne dass hieraus dem 	Bezirk Vorteile entstehen. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Bezirk will jetzt sogar vorzeitige Planreife f&#252;r ein Hochhaus auf dem Baufeld 7 des Plangebiets bewilligen, obwohl die Erschlie&#223;ung weder f&#252;r die Baulogistik noch f&#252;r zus&#228;tzliche Nutzer eines derartigen Geb&#228;udes gesichert ist. Damit wird eine weitere Zusage des Projektentwicklers nicht eingehalten, n&#228;mlich dass es durch die geplanten Bauaktivit&#228;ten und Geb&#228;ude nicht zu einer zus&#228;tzlichen Belastung der Wohngebiete mit Autoverkehr kommen w&#252;rde. Das Gegenteil ist der Fall. Die ohnehin durch das KFZ-orientierte Kleingewerbe belastete Torgauer Stra&#223;e w&#252;rde zu einer Baustellen- und Grundst&#252;cksauffahrt f&#252;r ein fast 15.000 m² Bruttogeschossfl&#228;che umfassenden Hochhauses.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mit der jetzt vorliegenden Beschlussvorlage des Bezirks werden Sachzw&#228;nge geschaffen, die dem Bezirk langfristig Nachteile bringen. Insbesondere legt sich der Bezirk grundlos auf eine Kerngebietsausweisung fest, ohne dass eine derartige Nutzung verkehrlich gesichert w&#228;re.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es ist derzeit nicht absehbar, dass die f&#252;r eine derart verdichtete Bebauung notwendige Planstra&#223;e vom Sachsendamm gebaut werden kann. Die Bahn weist darauf hin, dass weder die Kreuzungsvereinbarung, noch der Br&#252;ckenbau im laufenden Bahnbetrieb, noch das notwendige Planfeststellungsverfahren nach § 18 AEG bisher vorliegen (vgl. hierzu die Stellungnahmen Ziff. 1 und 2 der Anlage 1).</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Erstellung der Planstra&#223;e f&#252;r einen zweistelligen Millionenbetrag ist bisher mit dem Projektentwickler in keinster Weise vertraglich gesichert. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir bef&#252;rchten, dass hier eine Planungsruine entsteht.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Bezirk missbraucht Mittel aus dem Programm Stadtumbau West f&#252;r den Ankauf einer Bahnb&#246;schung s&#252;dlich der Torgauer Stra&#223;e, obwohl der Fachbereich Natur des Bezirksamts dies unmissverst&#228;ndlich als sinnlos und damit als Verschwendung von Steuermitteln bezeichnet hat (Anlage 1 Ziff. 4).</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Damit die Planung gesichert ist und die &#246;ffentliche Hand nicht weiter belastet wird, fordern wir:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	&#252;berhastete Beschlussfassung auf der Grundlage falscher und 	widerspr&#252;chlicher Angaben in der Begr&#252;ndung zum B-Plan 7-29.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	Koppelung der Beschl&#252;sse &#252;ber den B-Plan und die vorzeitige 	Planreife f&#252;r das Baufeld 7</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	Festsetzung eines Kerngebiets ohne eine gesicherte, vertraglich 	geregelte Erschlie&#223;ung. Kreuzungsvereinbarung und 	Erschlie&#223;ungsvertrag sind notwendig, um die Verkehrsfrage 	verbindlich zu regeln. Das 2009/2010 erstellte Verkehrsgutachten 	muss ver&#246;ffentlicht und in der &#214;ffentlichkeit diskutiert werden.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der 	Bedarf f&#252;r ein Kerngebiet ist zu belegen. Wohnbebauung und 	B&#252;roh&#228;user brauchen kein Kerngebiet.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es 	ist endlich Klarheit &#252;ber die Kosten zu schaffen. Der BVV wurden im 	Beschluss vom 15.07.2009 falsche Angaben zu den Auswirkungen auf den 	Bezirkshaushalt gemacht. Finanzielle Auswirkungen des B-Plans sind 	umfassend zu ermitteln und korrekt darstellen. Die ermittelten 	Kosten sind dem Vorhabentr&#228;ger vollst&#228;ndig aufzuerlegen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der 	unsinnige Ankauf von 1900 m² Bahnb&#246;schung als „Gr&#252;nanlage“ 	muss unterbleiben. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Keine 	Zustimmung zum Bebauungsplan ohne verbindliche Vertr&#228;ge f&#252;r die 	Altlastensanierung im Bereich S&#252;dspitze und der Planstra&#223;e. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mit Versprechungen l&#228;sst sich kein Kerngebiet in einem zentralen Bereich Sch&#246;nebergs planen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir fordern Sie auf: Zwingen Sie das Bezirksamt, diese entscheidenden Punkte zu kl&#228;ren und die Planungsgrundlagen zu sichern! Erst dann k&#246;nnen Sie &#252;berhaupt einen verantwortbaren Beschluss fassen.</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das vollst&#228;ndige Schreiben finden Sie hier.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></p>
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		<title>Kr&#246;mers zweiter Anlauf</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2011/02/25/kromers-zweiter-anlauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma P.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[B-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Krömer]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim zweiten Versuch kann man es besser machen, oder aber man versucht es mit derselben Masche noch einmal. Letzteres ist zwar kein intelligenter Plan, aber beim ersten Mal haben die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung in der &#252;berwiegenden Mehrheit ja auch nichts &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2011/02/25/kromers-zweiter-anlauf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/02/2011-02-10_Plan&#252;bersicht1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2257 alignright" title="2011-02-10_Plan&#252;bersicht" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/02/2011-02-10_Plan&#252;bersicht1-284x300.jpg" alt="" width="227" height="240" /></a>Beim zweiten Versuch kann man es besser machen, oder aber man versucht es mit derselben Masche noch einmal. Letzteres ist zwar kein intelligenter Plan, aber beim ersten Mal haben die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung in der &#252;berwiegenden Mehrheit ja auch nichts gemerkt.</p>
<p>Worum geht es: Baustadtrat Kr&#246;mer hat zur letzten BVV-Sitzung im Februar nachtr&#228;glich den Bebauungsplan 7-29 f&#252;r das Gel&#228;nde am Gasometer auf die Tagesordnung setzen lassen. Die <a href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=3593&amp;options=4">Drucksache 1729/XVIII</a> enth&#228;lt nicht nur eine erneute Abstimmung &#252;ber den in jeder Hinsicht „gro&#223;z&#252;gigen“ Bebauungsplan, sondern will auch die Zustimmung f&#252;r einen Bauantrag auf dem Gel&#228;nde vor der Rechtsg&#252;ltigkeit des B-Plans erreichen. Der Antrag ist in den zust&#228;ndigen Ausschuss &#252;berwiesen worden. Jetzt also wird zun&#228;chst am 9. M&#228;rz 2011 (ab 17 Uhr) im &#246;ffentlichen Stadtplanungsausschuss dar&#252;ber beraten.</p>
<p><span id="more-2214"></span></p>
<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/02/Foto-036.jpg"><img class="size-full wp-image-2226 alignleft" title="Rathaus Sch&#246;neberg" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2011/02/Foto-036.jpg" alt="Blick auf Rathaus Sch&#246;neberg vom Gasometer" width="479" height="359" /></a>Warum aber muss sich die BVV nochmals mit dem B-Plan 7-29 befassen? Der am 15.7.2009 von der BVV verabschiedete Plan wurde in mehreren Punkten vom Pr&#252;fer der Senatsverwaltung beanstandet und das Ergebnis dem Bezirk mit Schreiben vom 17.12.2009 mitgeteilt. Seit Dezember 2009 also hatte das Bezirksamt Zeit, die Fehler zu korrigieren, den Hinweisen nachzugehen und weitere notwendige Abstimmungen zu treffen. In den mehr als 12 Monaten seither h&#228;tte es wohl auch eine einwandfreie Begr&#252;ndung zum Bebauungsplan verfassen k&#246;nnen, immerhin geht es um ein relativ gro&#223;es Kerngebiet, das die Auslastung des Grundst&#252;cks erheblich steigert. Davon zeugt das vorgelegten Dokument allerdings nicht, es ist nach wie vor mit zahlreichen Unstimmigkeiten und auch Fehlern versehen.</p>
<p>Die Senatsverwaltung hat im &#220;brigen klar und deutlich formuliert, dass es zu der ersten Abstimmung eigentlich nicht h&#228;tte kommen d&#252;rfen, da die Voraussetzungen dazu seinerzeit nicht erf&#252;llt waren. Und rechtskr&#228;ftig kann der B-Plan im Moment auch nach einer erneuten Beschlussfassung nicht werden. Und zwar darum: Es gibt noch keine L&#246;sung f&#252;r die Bahndurchquerung im S&#252;den (Ringbahn) durch einen neue Planstra&#223;e, die das Kerngebiet erschlie&#223;t. Aber nicht nur das: Es gibt f&#252;r den Projektentwickler und Grundst&#252;ckseigent&#252;mer, der hinter dem neuen Plan steckt, immer noch keinerlei rechtsverbindliche Vereinbarung f&#252;r den Stra&#223;enbau. Seine Bauantr&#228;ge aber sollen offenbar durchgewunken werden.</p>
<p>Nach wie vor wird den BVV-Mitgliedern vorgemacht, dass mit den vorgelegten Planungen quasi keine Kosten f&#252;r den Bezirk verbunden sind. Das ist falsch! Schon 2009 hat das Bezirksamt in der Beschlussvorlage zum B-Plan die „haushaltsm&#228;&#223;igen Auswirkungen“ nicht richtig dargestellt, und das mit offenkundiger Absicht. Das Zustandekommen des Beschlusses von damals ist auch in dieser Hinsicht fragw&#252;rdig!</p>
<p>Wer wissen will, ob die Mitglieder des Stadtplanungsausschusses aus ihrem Tiefschlaf erwacht sind, muss sich den 9. M&#228;rz als Termin vormerken! &#220;ber die letzten drei Jahre Planungsmisere am Gasometer h&#228;tten sie sich wunderbar auf der BI-Veranstaltung am 10. Februar informieren k&#246;nnen. Rund 45 Anwohner nutzen die Gelegenheit, aber nur zwei Mitglieder der BVV.</p>
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		<title>100 Jahre Gasometer</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/03/30/100-jahre-gasometer/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma P.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jubil&#228;um steht an in Sch&#246;neberg: Sein bekanntestes Wahrzeichen wurde vor 100 Jahren errichtet.Seit 1994 ist das ehemalige Gaswerk Sch&#246;neberg eine denkmal­gesch&#252;tzte Gesamtanlage. Die problematische Situation des alten Gasometers wird vom Bezirksamt und der Denk­malbeh&#246;rde weitgehend ignoriert – genauso wie &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/03/30/100-jahre-gasometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1341  alignright" style="margin: 10px;" title="Rust Never Sleeps" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/gasometer_rost-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Ein Jubil&#228;um steht an in Sch&#246;neberg: Sein bekanntestes Wahrzeichen wurde vor 100 Jahren errichtet.Seit 1994 ist das ehemalige Gaswerk Sch&#246;neberg eine denkmal­gesch&#252;tzte Gesamtanlage. Die problematische Situation des alten Gasometers wird vom Bezirksamt und der Denk­malbeh&#246;rde weitgehend ignoriert – genauso wie das Jubil&#228;um. Das hat seine Gr&#252;nde.</p>
<p><span id="more-1340"></span><strong>Sanierung </strong></p>
<p>Eine mit dem Besitzer vereinbarte Sanierung des rostenden Stahlriesen ist weiterhin nicht in Sicht. Sanktionsma&#223;nahmen hat der zust&#228;ndige Baustadtrat Kr&#246;mer nicht eingeleitet. Er hat die Kritik an der ausbleibenden Sanierung bislang abgewiegelt. Stattdessen wurde der Betrieb einer Zeltkuppel im Gasometer genehmigt. In der taz vom 25.3.2010 wird der Leiter des Amts f&#252;r Planen, Genehmigen und Denkmal­schutz, Sigmund Kroll, jetzt mit den Worten zitiert: „Da wurde marginal etwas gemacht, aber wir hatten mehr erwartet.“ Schon im Februar 2009 h&#228;tte der Eigent&#252;mer des fr&#252;heren Gaswerks laut Vertrag mit der Sanierung beginnen m&#252;ssen. Im Gegenzug wurde der Betrieb einer gro&#223;fl&#228;chigen Leucht­werbung am Gasometer gestattet.</p>
<p><strong>Denkmalschutz </strong></p>
<p>Wie jetzt &#246;ffentlich wird, ist die Verschleppung der Sanierung nicht das einzige Problem. Es wurden Eingriffe in die gesch&#252;tzte Bausubstanz des Gasometers vorgenommen, ohne die Denkmalpflege hinzuzuziehen. Die neu geschnittenen L&#246;cher im Mantel des erhalte­nen Wasserbassins dienen dem Betrieb der Zeltkuppel im Gasometer. Diese Ordnungswidrigkeit wurde bislang vom Bezirksamt nicht mit dem f&#228;lligen Bu&#223;geld geahndet, obwohl es von Anwohnern schon vor Monaten informiert worden ist.</p>
<p><strong>Bebauungsplan 7-29 </strong></p>
<p>Der vorgesehene B-Plan f&#252;r das Gel&#228;nde des Gaswerks Sch&#246;neberg sieht einen Innen­ausbau des Gasometers vor. Die BI Gasometer hat diese Planung schon immer als ver­fehlt kritisiert, weil sie dem Denkmalschutzgedanken widerspricht. Das Landesdenkmalamt hat dieser Absicht nur unter Bedenken zugestimmt, um die „Investitionen nicht zu gef&#228;hrden“. Da das urspr&#252;ngliche Konzept offensichtlich nicht realisierbar ist und die Investitionen ausgeblieben sind, w&#228;re es jetzt an der Zeit, die Denkmalfrage erneut zu stellen!</p>
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		<title>Teskeschule wird geschlossen</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/03/21/teskeschule-wird-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberger Linse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sitzung vom 17.03.2010 beschloss die BVV TempelSch&#246;neberg einstimmig die Schlie&#223;ung der Luise und Wilhelm Teske Oberschule am Tempelhofer Weg, die derzeit ein gro&#223;es und unter Denkmalschutz stehendes Geb&#228;ude direkt neben der geplanten Planstra&#223;e A (Zufahrt von der Stadtautobahn &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/03/21/teskeschule-wird-geschlossen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/teskeschule.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1336" style="margin: 10px;" title="teskeschule" src="http://www.bi-gasometer.de/wp-content/uploads/2010/03/teskeschule.png" alt="" width="150" height="81" /></a>In der Sitzung vom 17.03.2010 beschloss die <a title="BVV-Online (Beschlussvorlage)" href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=3223&amp;options=4" target="_blank">BVV TempelSch&#246;neberg einstimmig</a> die Schlie&#223;ung der <a title="Homepage Teskeschule" href="http://www.teskeschule.de/" target="_blank">Luise und Wilhelm Teske Oberschule</a> am Tempelhofer Weg, die derzeit ein gro&#223;es und unter Denkmalschutz stehendes Geb&#228;ude direkt neben der geplanten Planstra&#223;e A (Zufahrt von der Stadtautobahn zum Gasag-Gel&#228;nde) nutzt. Die Sch&#252;ler m&#252;ssen zuk&#252;nftig zum Grazer Platz und das Geb&#228;ude soll &#252;ber den Liegenschaftsfonds Berlin verkauft werden.</p>
<p>Demographischer Wandel hin und her &#8211; mit diesem Verkauf eines zentralen Geb&#228;udes in dem planerisch unstrukturierten (Sportanlagen, Autowerkst&#228;tten und Kerngebietsausweisung) Gebiet der Sch&#246;neberger Linse stiehlt sich der Bezirk wieder einmal aus der planerischen Verantwortung und schafft damit eine planerische W&#252;ste.<span id="more-1334"></span></p>
<p>Von Anwohnern wird dies so kommentiert:</p>
<blockquote><p>M&#252;llers &#8220;Planstra&#223;e A&#8221; (notwendige Erschlie&#223;ung zur  Kerngebietsausweisung des Gasag-Areals) mu&#223; auf diesen &#8220;besonders schutzw&#252;rdigen Bereich&#8221;  jetztnicht mehr R&#252;cksicht nehmen.</p>
<p>Zur Erinnerung: Bei der B&#252;rgerbeteiligung zum B-Plan 7-29 war mehrfach eingewendet  worden, dass die Verl&#228;ngerung der  Autobahnausfahrt mit Bahndamm-Durchstich  direkt aufs Gasometer-Gel&#228;nde die Teske-Schule mit zus&#228;tzlichem  Verkehrsl&#228;rm und<br />
Luftverschmutzung belasten w&#252;rde.</p>
<p>Am 23.4.09 teilte das Bezirksamt dazu mit: &#8220;Die neu geplante Stra&#223;e im S&#252;den des Plangebietes wurde  hinsichtlich der L&#228;rmemissionen gem&#228;&#223; der 16. BImSchV beurteilt. Demnach kommt es ausschlie&#223;lich am Schulstandort der Luise-und-Wilhelm-Teske-Oberschule  zu&#220;berschreitungen der Grenzwerte [...] Die L&#228;rmuntersuchungen haben  eineGrenzwert&#252;berschreitung an der neuen Zufahrtsstra&#223;e im Bereich der  Luise-und Wilhelm-Teske-Oberschule ergeben. Hier ist eine  Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h erforderlich, um die Grenzwerte der 16.  Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz einzuhalten.&#8221;</p>
<div id=":gh">Die Tempo-30 km/h-Auflage ist jetzt hinf&#228;llig.</div>
</blockquote>
<div>Ob die Tempo-30 Zone neben dem Schulgeb&#228;ude &#8220;hinf&#228;llig&#8221; wird, erscheint mir nicht sicher, da das Geb&#228;ude ja nicht abgerissen wird. Dennoch ist nach meiner Auffassung der Bezirk auch hier auf dem besten Wege, eine weitere Planungsruine zu schaffen wie schon zuvor am Gasometer: Das Geb&#228;ude ist von Gr&#246;&#223;e und H&#246;he her zentral f&#252;r dieses Gebiet und wird zuk&#252;nftig lange leer stehen und danach umgeben sein von</div>
<div>
<ol>
<li>einer Autobahnzufahrt, die vielleicht nie kommt</li>
<li>Sportfl&#228;chen, die nicht umgeplant werden</li>
<li>einer Tankstelle</li>
<li>diffusen, &#252;berwiegend leer stehenden Geb&#228;uden und Schuppen auf der anderen Seite des Tempelhofer Wegs</li>
<li>einem Gewerbehof mit Autowerkst&#228;tten</li>
</ol>
<p>Geordnete st&#228;dtebauliche Entwicklung eines Kerngebietes (denn als solches sind die umliegenden Fl&#228;chen ausgewiesen) sieht in meinen Augen anders aus.</p></div>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>B-Plan 7-37a: Bezirk macht Ebersstra&#223;e zum Mischgebiet</title>
		<link>http://www.bi-gasometer.de/2010/02/24/b-plan-7-37a-bezirk-macht-ebersstrasse-zum-mischgebiet/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>azche24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[B-Plan 7-37a]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bezirk Sch&#246;neberg plant mal wieder &#8211; und die westlichen Anwohner des Gasag-Gel&#228;ndes in der Ebersstra&#223;e und benachbarten Stra&#223;en d&#252;rfen sich freuen: Ihre Gegend soll durch den B-Plan 7-37a statt als allgemeines Wohngebiet als Mischgebiet weiter geplant werden. Das f&#252;hrt &#8230; <a href="http://www.bi-gasometer.de/2010/02/24/b-plan-7-37a-bezirk-macht-ebersstrasse-zum-mischgebiet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div lang="x-western">Der Bezirk Sch&#246;neberg plant mal wieder &#8211; und die westlichen Anwohner des Gasag-Gel&#228;ndes in der Ebersstra&#223;e und benachbarten Stra&#223;en d&#252;rfen sich freuen: Ihre Gegend soll durch den <a title="B-Plan 7-37 a (Bezirksamt)" href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/planen/b-plan7-37ba.html" target="_blank">B-Plan 7-37a</a> statt als allgemeines Wohngebiet als Mischgebiet weiter geplant werden. Das f&#252;hrt unter anderem dazu, dass</p>
<ul>
<li>st&#246;rende Gewerbebetriebe weiter zul&#228;ssig bleiben</li>
<li>dem Wohnen zuwider laufende Nutzungen planungsrechtlich zul&#228;ssig bleiben</li>
<li>die L&#228;rmpegel f&#252;r L&#228;rm von der Bahn und/oder dem EUREF-Gel&#228;nde h&#246;here Grenzen haben.</li>
</ul>
<p>Einen Sinn macht diese Planung f&#252;r Ortskundige ohnehin nicht: Die Ebersstra&#223;e ist derzeit eine von Schleichverkehr belastete, aber dennoch ruhige Wohnstra&#223;e ohne wesentliche Gewerbenutzung. Sie ist verkehrlich nur schlecht erschlossen und weist einen au&#223;erordentlich engen Stra&#223;enquerschnitt auf.</p>
<p>Ihr als Anwohner solltet Einwendungen erheben, denn die Frist f&#252;r Einwendungen l&#228;uft am <strong>Donnerstag, dem 25.02.2010</strong> ab. Wer keine Einwendungen erhebt, kann sp&#228;ter auch nicht klagen!</p>
</div>
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	</channel>
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