Wettbewerb „Eurowahn“

Es ist Zeit für große Visionen! Nachdem vor einiger Zeit ein ertragreicher Wettbewerb „Lügen des Projektentwicklers“ zahlreiche Tatsachenverdrehungen und dreiste Lügen des Projektentwicklers vom Frühjahr 2007 zutage förderte, möchte sich www.bi-gasometer.de jetzt erstmals um die städtebauliche Entwicklung auf der Schöneberger Insel verdient machen. Daher die

Auslobung eines städtebaulichen Wettbewerbs zur Nachnutzung des GASAG-Geländes an der Torgauer Straße, Berlin-Schöneberg. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Geltungsbereich des Bebauungsplans 7-29.

Insbesondere wird vom Wettbewerbsbeitrag erwartet, dass

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Von wegen „Landmark“, von wegen massiv!

Der Gasometer 1964 auf einem historischen Pressefoto

Der Projektentwickler Müller und seine Texter erfinden ja gern die Wirklichkeit neu, wie wir spätestens seit dem Preisrätsel der BI Gasometer wissen, wo wir in der inhaltlich richtigen Zusammenfassung einer halbstündigen Präsentation Müllers zum Projekt Gasometer mehr als 10 Tatsachenverdrehungen, dreiste Lügen und Halbwahrheiten fanden.

Eine davon war, der Gasometer werde mehr als 65 Meter hoch „transparent“ ausgebaut. Was ebenso Unfug sein dürfte wie die schlanke Behauptung, der solchermaßen ausgebaute Gasometer würde ein „Landmark“ darstellen. Erstens ist ein mit Beton und Glas ausgebauter Gasometer kein „Landmark“ mehr, sondern ein völlig beliebiges, etwas unförmiges Gebäude. Zweitens zeigt das historische Foto von Bauarbeiten am Autobahnkreuz Sachsendamm, dass der Gasometer im Regelbetrieb von weitem kaum über die Baumwipfel hinaus gefüllt war, also bis zum 3. oder 4. Ring; der dritte Ring markiert etwa die Höhe normaler Berliner Altbauten. Drittens zeigt das Foto sehr deutlich, dass mit Hilfe der vom Projektentwickler entworfenen Hochhäuser am Rande des Geländes (Höhe von 65 – 70 Meter) der Gasometer aus der Ferne überhaupt nicht mehr sichtbar wäre. Von Süden verdeckt nach dem städtebaulichen Entwurf des PE ein Hotelneubau mit ca. 70 Metern Höhe die Sicht. Von Westen schirmt ein über 60 Meter hoher Hochhausriegel a‘ la Sozialpalast die Sicht ab und zu sehen ist vom „Landmark“ dann überhaupt nichts mehr. Das hat unsere Grafikabteilung aus der Cheruskerstraße bereits recht eindrucksvoll dargestellt.

Preisrätsel der BI – Gewinner ist

… Ute hat 10 Fehler und Unrichtigkeiten in den Aussagen des Projektentwicklers Reinhard Müller nicht nur gefunden, sondern auch übersichtlich dargestellt. Das Preisbier nahm sie bei der letzten Aktivensitzung gefasst entgegen – danke, Ute.

Um einmal exemplarisch zu zeigen, wie viele Tatsachenverdrehungen, Unrichtigkeiten und offene Lügen ein Projektentwickler wie Reinhard Müller allein während einer kurzen Pressepräsentation in die Welt setzt, zitieren und kommentieren wir hier (mit Hilfe von Ute und einigen anderen Einsendern) aus dem Text:

Müller hatte das Gelände Ende März erworben (1)

1. Hatte er nicht. Eine Firma, für die Herr Müller beratend oder sonstwie tätig ist hat (wie dies in derartigen Fällen auch branchenüblich ist) eine Kaufoption für Teile des Geländes erworben. Von Kauf spricht man landläufig erst dann, wenn die Übereignung bindend vereinbart ist.

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Preisausschreiben der BI-Gasometer

Webmaster’s Preisausschreiben: Ich lobe einen Preis “ein Freigetränk beim nächsten Aktiventreff” aus für den Jemand, der in dem Bericht der SPD Schöneberg vom ersten Vorstellungstermin des Gasometerprojekts die etwa 10 kleinen und großen offenen Lügen und Widersprüche des Herrn Projektentwickler (PE) Reinhard Müller findet. Es gibt reichlich davon beginnend etwa ab Absatz 2 der Meldung.

Kleiner Hinweis: Herr Müller ist nur PE und nicht Investor. Er investiert nicht, sondern sorgt nur dafür, dass eventuell die Mehrheitseigentümer der EUREF AG, insbesondere die Firmengruppe hinter deren neuem Vorstandsmitglied Andrej Ogirenko eines Tages dort Bürohäuser und andere große Bauten errichten können, die in einem Kerngebiet baurechtlich zulässig sind.

Folgende Spielregeln: Weiterlesen