Kein Wohnen im Gasometer

2008-12-28_GasometerSchöner Wohnen im Gasometer titelte die Berliner Morgenpost am 18.03.2015 und beweist damit, dass Projektentwickler Reinhard Müller, der Macher am Schöneberger Gasometer, immer wieder für realitätsferne Ankündigungen gut ist. Von der Zukunftsvision zweier Architekturstudenten aus Braunschweig ist da die Rede, wonach 600 Menschen in knapp 300 Wohnungen in der stählernen Rotunde wohnen sollen. Und Müllers Chefarchitekt Johannes Tücks sei zu dem Ergebnis gekommen,

dass die Rotunde durchaus als Wohnort geeignet ist-allerdings nicht in den von den Studenten avisierten Dimensionen.

„Trotzdem bliebe so Platz für 100-120 Wohnungen“,

wird Reinhard Müller von der Morgenpost zitiert.

Mit der planungsrechtlichen Realität am Schöneberger Gasometer hat all das wenig zu tun. Vielmehr sieht es so aus, als habe Reinhard Mueller einmal mehr auf die falsche Nutzung gesetzt und versuche nun, dies mit waghalsigen Aktionen und vollmundigen Ankündigungen zu ändern.

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Gasometer Besteigung

Rundgang Gasometer Schöneberg

Wer den Gasometer Schöneberg besteigen (also zu Fuß bis ganz nach oben klettern und dann den spektakulären Ausblick genießen) möchte, hat dazu unseres Wissens leider derzeit keine öffentliche Möglichkeit [edit: seit dem 29.06.2013 wurden offenbar wieder Besteigungen angeboten – siehe Kommentare zu diesem Beitrag]. Unseres Wissens fanden zuvor die letzten kommerziellen Besteigungen (immer nach Anmeldung und in Begleitung) vor mehr als einem Jahr statt. Derzeit ist von regelmäßigen Klettereien auf den oberen Ring des Führungsgerüsts nichts zu sehen. Kein Wunder.

Das Führungsgerüst des Wasserbehälters ist (wie auf unserem Bild erkennbar) so stark angerostet, dass vermutlich keine Haftpflichtversicherung mehr bereit wäre, die möglichen Schäden einer regelmäßigen kommerziellen Kletterei auf dem Gasometer abzudecken. Zwar hatte der um kernige Aussagen nie verlegene EUREF-Mann Reinhard Müller bereits 2007 verkündet „voraussichtlich noch in diesem Jahr1 werde mit der Sanierung des Gasometers begonnen. Und am 03.10.2011 tönte EUREF-Müller ohne rot zu werden in die Fernsehkameras der Berliner Abendschau, man werde demnächst

mit einer besonders energieschonenden Lasertechnik

die Instandsetzung des Gasometers beginnen.2 Weiterlesen


  1. gucken Sie bei Punkt 16. – es war nicht die einzige falsche Ankündigung Müllers 

  2. Reinhard Müller gegenüber der Berliner Abendschau in einem Fernsehinterview am 03.10.2011 

Krömer: Unwahrheit, keine Lüge

Lokalpolitiker lügen nicht. Sie sagen versehentlich die Unwahrheit. So zum Beispiel Bernd Krömer (CDU), damals Baustadtrat zu dem heiklen Thema, ob oder ob nicht der „Investor“ (gemeint ist der Vorhabenträger) am Gasometer überhaupt einen eigenen finanziellen Beitrag zur Altlastensanierung der Nordspitze geleistet hat. Hat er möglicherweise nicht. Man weiß es nicht, weil das Bezirksamt zwar schnell dabei war, eigene Gelder für die Altlastensanierung an den Vorhabenträger zu überweisen, jedoch keine Abrechnungspflicht vereinbarte. Wie wir im „Nordspitzenreport“ ausführlich recherchiert und dargestellt haben.

Bernd Krömer hatte in der BVV vom 16.03.2011 gesagt:

„Die Grünfläche (Nordspitze) wurde teilweise vom Investor bezahlt.“

Das war so nicht richtig, versehentlich gelogen, daher geplaudert. Denn es weiß keiner, weil keine Abrechnungspflicht vereinbart wurde. Auf eine entsprechende Frage in der folgenden BVV vom 13.04.2011 wurde Krömer dazu befragt – und reagierte arrogant ausweichend. Und Weiterlesen

Krömers zweiter Anlauf

2011-02-10_Planübersicht1Beim zweiten Versuch kann man es besser machen, oder aber man versucht es mit derselben Masche noch einmal. Letzteres ist zwar kein intelligenter Plan, aber beim ersten Mal haben die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung in der überwiegenden Mehrheit ja auch nichts gemerkt.

Worum geht es: Baustadtrat Krömer hat zur letzten BVV-Sitzung im Februar nachträglich den Bebauungsplan 7-29 für das Gelände am Gasometer auf die Tagesordnung setzen lassen. Die Drucksache 1729/XVIII enthält nicht nur eine erneute Abstimmung über den in jeder Hinsicht „großzügigen“ Bebauungsplan, sondern will auch die Zustimmung für einen Bauantrag auf dem Gelände vor der Rechtsgültigkeit des B-Plans erreichen. Der Antrag ist in den zuständigen Ausschuss überwiesen worden. Jetzt also wird zunächst am 9. März 2011 (ab 17 Uhr) im öffentlichen Stadtplanungsausschuss darüber beraten.

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Das Märchen vom Denkmalschutz – oder: Die Tür, die nicht passte

Es war einmal ein selbsternannter Denkmalschützer, der immer großen Wind um seine  Aktivitäten in diesem Bereich machte. Dazu gehörte die berühmte Verhüllung des Brandenburger Tors mit Telekom-Reklame ebenso wie die legendäre Werbenutzung des Charlottenburger Tores. Nun wollte sich der König der Denkmalschützer einmal an einem Industriedenkmal versuchen und kaufte den Schöneberger Gasometer. Da sollte Großes entstehen – ein Energie-Forum, eine Energie-Universität, ein ganz besonderes und sehr hohes Hotel und viele viele Quadratmeter Büroraum.

Weil das alles nicht so lief, baute der kleine König der Denkmalschützer einen gebraucht gekauften Behelfsbau im Schöneberger Gasometer auf, den nannte er „WM-Kuppel“. Das war schön im Sommer und kalt im Winter, weil die Fußbodenheizung unter dem Folienzelt nicht funktionierte. Also schnitt der Denkmalkönig Löcher in die Stahlwände des Gasometers für Lüftungsrohre, die sahen von innen so aus:

Lüfungsrohr durch die Wand des Wasserbehälters; Foto: www.bi-gasometer.de

Lüfungsrohr durch die Wand des Wasserbehälters; Foto: www.bi-gasometer.de

Das Bezirksamt erfuhr davon erst recht spät, als die Löcher schon geschnitten waren. Und weil das Bezirksamt dem kleinen Denkmalkönig nicht gram sein wollte, genehmigte es diese Löcher nachträglich.

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TAZ: Investor kratzt am Denkmal

Unter dieser Überschrift berichtet die TAZ am 24.03.2010 über den lockeren Umgang von „Mr. Bauqualität“ Reinhard Müller, dem Projektentwickler am Gasometer, mit dem Denkmalschutz. Müllers Mannen hatten ohne Genehmigung oder Wissen des Bezirksamts bereits vor längerer Zeit Löcher in die grüne Hülle des denkmalgeschützten Gasometers gesägt. Entdeckt und angezeigt wurde dieser Sachverhalt durch einen Aktiven der BI Gasometer, der aus diesem Grund Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen die Verantwortlichen bei Müllers Mannen erstattet hat.

Eines der Löcher am Gasometer

Eines der Löcher am Gasometer

Bekanntlich hatten Müllers Mannen im August 2009 eine ETFE-Membrankuppel mit Fußbodenheizung und ohne Isolierung in die Hülle des Gasometers bauen lassen, um dort Veranstaltungen durchführen zu können. Dabei kam es zu baulichen Veränderungen am grünen Wasserbehälter des Gasometers. Auch die WM-Kuppel war nach Berichten von Teilnehmern solcher Veranstaltungen nicht der große Hit, weil ziemlich kalt.

Auch andere Aktivitäten Müllers lösten Probleme und Zweifel bei Bezirk und Anwohnern aus: Von der Sanierung des Gasometers, zu welcher sich Müller in einem als „Chefsache“ von Bezirksstadtrat Bernd Krömer (CDU) persönlich mit Müller geschlossenen Vertrag verpflichtet hatte, hörte man bereits seit Frühjahr 2009 nichts mehr. Der Leiter des Amtes für Denkmalschutz wird in der TAZ dazu zitiert mit den Worten

Da wurde marginal etwas gemacht, aber wir hatten mehr erwartet.

Fotomontage: Vertrauensbruch am Gasometer

Fotomontage: Vertrauensbruch am Gasometer

Für die ganz Dummen: Die neben diesen Zeilen stehende Fotomontage zeigt kein in diesem Artikel erwähntes- oder ein anderes Loch, sondern illustriert symbolisch einen am Schöneberger Gasometer nicht körperlich vorhandenen Riss/Bruch/Vertrauensbruch zwischen Bezirksamt und Betreiber des Gasometers.

Wer in diesem nach oben offenen Spalt oder auch Riss ein Loch erblicken möchte, sollte sich zuvor über die Bedeutung des Wortes „Loch“ im Gegensatz zu einem „Riss“ oder „Spalt“ informieren. Auch mit geringeren sprachlichen Fertigkeiten ist wohl erkennbar, dass ein Loch allseitig umschlossen ist. Der in dem geschilderten Artikel der TAZ beschriebene- und in der Fotomontage illustrierte Riss in den Beziehungen zwischen Bezirksamt und Projektentwickler ist in keiner Weise identisch mit den hässlichen Löchern, die in den Wasserbehälter des Gasometers gesägt wurden.

Und zuletzt soll es über die Verlängerung des Maulkorbvertrages mit Bezirksbürgermeister Ekkehard Band (SPD), einem in unseren Augen besonders unappetitlichem Beispiel von Geldvergabe an Politik, zum Zerwürfnis gekommen sein. Der Vertrag wird nun angeblich nicht verlängert, obwohl jedenfalls Vertreter von SPD und CDU zuvor übereinstimmend erklärt hatten, an einer solchen Vertragsgestaltung sei überhaupt nichts auszusetzen.

Weitere Informationen:

Nachgefragt: CO2neutrale Bauten a‘ la Schöneberg

Es schneit und es hat etwa -5 Grad an diesem Sonntag. Ein CO2neutraler Porsche Cayenne schleudert von der Autobahn kommend die Torgauer Straße hoch durch den Schnee. Der Fahrer im dunklen Anzug will offenbar zu einer Veranstaltung auf dem Gasag-Gelände.

Aus der „WM-Kuppel“ im Gasometer sind ein lautes Gebläse und Lautsprecheransagen zu hören. Offenbar reicht die CO2neutrale Fußbodenheizung der unisolierten Arcylglaskuppel nicht aus – das ist CO2neutrale Nutzung nach Art des Hauses Schöneberg. Effizient, ressourcenschonend und ästhetisch gelungen.

Gleich nebenan dümpelt eine seltsame Ansammlung von anderen Behelfsbauten vor sich hin. Der Betreiber war wegen des Kälteeinbruchs noch nicht einmal in der Lage, Mülleimer und Tischdecken hereinzuräumen. Wenigstens ist dieser besonders hübsche Behelfsbau, der bei besserer Witterung als gastronomische Einrichtung dienen soll, geschlossen.

TAZ: Heißluftgenerator

Partner gesucht

Unter dem Titel „Der Heißluft-Generator“ berichtet die Taz am 18.11.2009 über die neuen Entwicklungen am Gasometer. Oder muss man sagen, über die Luftnummer am Gasometer, was die Energie-Uni angeht – dies hatten wir bereits im Sommer 2008 geargwöhnt?

Obwohl sich der Artikel der TAZ liest, als sei er von mindestens drei verschiedenen Rechtsanwälten entschärft worden, erfahren wir doch immer wieder neue Details über die Art und Weise, wie die Protagonisten hinter der EUREF ihre Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Die TAZ berichtet zum Thema „Bucerius-Stiftung als Partner der EUREF“ wie folgt:

Reinhard Müller ist als Netzwerker bekannt, als einer, der sich geschickt ins Spiel bringt. Und der Sachverhalte gern im eigenen Licht darstellt. Er rühmt sich damit, die Zeit-Stiftung in Hamburg als Partner gewonnen zu haben; später sei diese jedoch abgesprungen. Vom Vorstand der Stiftung klingt dies distanzierter: Nicht die Zeit-Stiftung selbst, sondern die Bucerius Education, eine Tochter der Hochschule Bucerius Law, habe einen einmaligen Beratungsauftrag für ein Konzept erhalten und ausgeführt. Bucerius Law wurde von der Zeit-Stiftung gegründet.

Wenn das zutreffen sollte, ist der Ausdruck „Partner“ vorsichtig ausgedrückt bemüht gewesen:

Jedenfalls in meinem Sprachgebrauch ist Partner außerhalb der Beziehungsarbeitkiste jemand, der an Freud und Leid (und auch Risiko und Ertrag) eines Vorhabens im weitesten Sinne beteiligt ist. Was hier geschildert wird, ist ein Auftragsverhältnis. Auftragnehmer sind Lieferanten und nicht Partner.

Bei solchem Sprachgebrauch fragt sich doch, in welchem Verhältnis die zahlreichen, auf dem Bauschild an der Torgauer Straße aufgeführten Firmen und Institutionen in Wirklichkeit zur EUREF und deren Machern stehen.

EUREF-Uni gescheitert – Luftnummer des Projektentwicklers offiziell beendet

Wie der Berliner Abendschau zu entnehmen ist,  haben die Verantwortlichen der EUREF Energieuniversität das Projekt einer Universität mit Schwerpunkt Energiethemen nun offiziell für gescheitert erklärt für die nächsten Jahre auf Eis gelegt- ein neuer Tiefpunkt der Bemühungen um seriöse Energieforschung  am Schöneberger Gasometer. Nachdem die Bucerius-Stiftung bereits im Sommer 2008 als Kooperationspartner im Streit gegangen war, haben offenbar auch die  neuen Kooperationspartner aus dem Wissenschaftsbereich keine Wende zu einer ernsthaften und seriösen Energieforschung  am Gasometer bewirken können. Es fehlen nach Aussagen der Interviewpartner des RBB dreistellige Millionenbeträge an verfügbarem Kapital und auch ersthafte, nachprüfbare und seriöse Konzepte.

Reinhard Müller hatte im Verlauf des bisherigen Verfahrens rund um den Gasometer viele Dinge versprochen, die nicht realisiert wurden: 5000 Arbeitsplätze, 500 Millionen EUR Investitionen in neue  Bauten, Beginn der Sanierung des Gasometers bis  2007. Es ist in meinen Augen bezeichnend für die Umsetzungskompetenz dieses Projektentwicklers, dass derartig großspurigen Ankündigungen schon fast regelmäßig keine Taten folgen. Bedauerlich zudem, dass -wie bisher- rund um den Gasometer außer Eigenwerbung und Party des Projektentwicklers wohl auch in Zukunft wenig in Richtung Energieforschung passieren wird.

Weiterhin fordert die BI-Gasometer:

  • ein stadtteilverträgliches Projekt mit Beteiligung der Anwohner
  • städtebauliche verträglichkeit (nicht das 1,5 fache des Sonycenters wie in der bisherigen Planung)
  • kein Kerngebiet im Kiez – Sondergebiet für Energie- und Klimaforschung
  • inhaltliche verträglichkeit des Projekts (keine riesigen Tiefgaragen, sondern modellhafte Anwendung umweltfreundlicher Konzepte
  • ein Modellgebiet Rote Insel für energetische Sanierung von Altbauten

Im Nachgang zu der Berichterstattung des RBB machte Projektentwickler Müller, wie Presseberichten in der Berliner Zeitung und der Berliner Morgenpost zu entnehmen war, neue Versprechungen  auf:  Energie-Institut, Sommeruni – all das haben die Anwohner und die Öffentlichkeit bereits seit 2007 vernommen, ohne dass es hier zu nennenswerten Aktivitäten gekommen wäre.

Der Berliner Kurier berichtete am 01.11.2009 unter Bezugnahme auf „der Zeitung vorliegende Unterlagen“, Projektentwickler Reinhard Müller habe Bürger und Bezirkspolitiker „bewusst getäuscht“. In einer Sitzung vom März 2009 habe er darauf gedrängt

den Entwurf einer Energie-Universität beizubehalten – mit der Bezeichnung „Hochschule“ als Langfristziel. Grund: Die „Gefahr der Unglaubwürdigkeit, wenn das Euref-Institut voreilig zu bescheiden konzipiert wird“.

Nachtrag vom 24.11.09: Nunmehr hat der Berliner Kurier den hier verlinkten Artikel vom Netz genommen, möglicherweise aufgrund einer Gegendarstellung.

Viel Lärm am Gasometer

Ouvertüre

Es ist Dienstag, der 06.10.2009, kurz vor zehn und eine neblige Nacht. Über dem Gasometer zucken Lichtblitze in den Nebel. Aus dem Wasserbehälter hämmert Discomusik und füllt die Luft mit einem dumpfen Dröhnen, das bis in die etwa 200 Meter entfernte Cheruskerstraße deutlich zu hören ist.

techno-diskoIn die grüne Stahlwanne des Gasometers wurde ein Tor geschnitten. Davor stehen zwei schäbige Partyzelte, die weiß in der feuchten Luft glänzen. Fünfzig Meter weiter steht auf einer Parkbank im Dunkeln ein Mann mit einem Schallpegel-Messgerät. 63 dbA zeigt sein Messgerät an. Das ist rund fünfzig Meter entfernt vom Gasometer vor dem Schlafzimmerfenster eines Mieters ein deftiger Wert. Kurz darauf ertönt noch Rosa-Rauschen aus dem Gasometer – wieder in einer monströsen Lautstärke. Es klingt wie ein Wüstenwind und wir mitten drin. Dann um 22.00 Uhr ist Ruhe.

Ankündigung

Am Abend des selben Tages hatten Helfer des „BERLIN GASOMETER -Team“ (Versalien sind wichtig) eine Ankündigung geklebt, in der von einer „Ausnahmegenehmigung“ die Rede war und um „Verständnis für etwaige Ruhestörungen“ gebeten wurde. Der Veranstalter dieses Events mit der amitionierten Webpräsenz wirbt mit einer wattstarken Beschallungsanlage und bietet

eine kompetente, zuverlässige und freundliche Security- und Hostessenbetreuung.

Tabledance im Gasometer?

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